IP-Nummern 80.120.179.0 – 80.120.179.63 gehören Polizei

IP-Nummern 80.120.179.0 - 80.120.179.63 gehören der österreichischen Polizei. Quelle: www.schatzkammer.at, Repro: Oswald
Eine Who is-Abfrage ergab, dass die IP-Nummern 80.120.179.0 – 80.120.179.63 der Polizei gehören. Genauer dem BMI. Standort der Rechner ist das Wiener Sicherheitsbüro mit Anschlussgefängnis „Liesl“ – Berggasse 43, 1090 – in der Wohnnähe des Marcus J. Oswald.
Wir sind fast Nachbarn. (Fotoquelle: www.schatzkammer.at, Repro: Oswald)
(Wien, im Juli 2008) Webseitenbetreiber sind naiv. Sie freuen sich, wenn sie Zulauf haben. Doch sie sollten misstrauisch sein. Nicht jeder Gast hat freundliche Absichten. Wie in jedem guten Clublokal geht es nicht darum, wieviele Gäste kommen, sondern welche.
Türsteher
Man freut sich nie, wenn Polizisten mit Straßenschuhen in die eigene Wohnung kommen. Daher sollte man sich nicht freuen, wenn die Polizei „mitliest“. Manche naive Webseitenbetreiber triumphieren geradezu, weil sie hohe Behörden-Clickraten haben.
Sie vergessen dabei, dass der Beamtenstaat schon im Alten Rom eine eigene Kaste war (in Österreich aktuell: 900.000 Beamte), die vornehmlich sich selbst und ihre Privilegien schützt und daher überhaupt nicht an Ihren Ideen im positiven Sinn interessiert ist. Das Interesse an Ihren Ideen besteht bestenfalls in einer „Abwehrhaltung“ und „Defensivstrategie“. Freude über „hohe Polizei- oder Ministerien-Clicks“ ist also einfach nur dumm.
www.fehlurteil.at am Server in Asien
In dem Zusammenhang kann man einem guten EDV-Experten gedenken. Er ist noch am Leben, aber derzeit
nicht da. Daher gingen wir wieder einmal in freundschaftlicher Absicht auf seiner Seite www.fehlurteil.at
und stöberten auf der Subseite „Schatzkammer“, die er neben anderen auch betreibt.
Auf dem Link http://www.schatzkammer.at/einbruch/IP-Innenministerium.htm analysiert er die Zugriffsstatistiken zu seiner Webseite „Fehlurteil“.
IP 80.120.179.10 – BMI – Anschluß
Er kommt zum Schluß, dass die IP 80.120.179.10 dem BMI (Bundesministerium für Inneres) gehört und die höchsten Zugriffsdaten und „Lesevolumen“ verzeichnete.
Jedoch glaubte Norbert Bisko, dass ihm von dieser Polizei-Seite jemand hilft. In Wahrheit war es ganz anders. Man studierte ihn nur, wie das immer bei der diskursfeindlichen Polizei der Fall ist. Dann kassierten ihn Zielfahnder im März (http://diegalerie.wordpress.com/2008/04/29/justizfluchtling-norbert-bisko-seit-10-marz-2008-in-haft/) für eine Sache, die er auf www.fehlurteil.at hochpersönlich und ohne sich zu tarnen öffentlich darstellt.
Nicht jeder „Leser“ ist Neigungsleser!
Fazit an jeden Webseitenbetreiber: Beachten Sie auf Ihren Zählmaschinen, welche IPs zugreifen. Prüfen Sie, ob das BMI (Innenministerum) durch tägliches Besuchen auf Ihrer Webseite schon „wohnt“. Nicht jeder Stammgast ist ein Hausfreund. Die IP-Nummern IP-Nummern 80.120.179.0 – 80.120.179.63 gehören definitiv der Polizei.
Gleichen Sie diese Nummern mit Ihren Zähleranalysen einmal ab!
Sollten Sie diese Nummern in Ihren Zählern gehäuft vorfinden, können Sie sicher sein, dass man Sie studiert.
Dann geht es Ihnen so wie den Drogendealern. Ungefähr zwei Jahre lässt man sie „checken“. Dann wird eine „Häufung“ hochgerechnet – und Ihr Kragen ist dran. Bis es soweit ist, sollten sie ein gutes Backup ziehen, sich einen Schurkenstaat suchen, bei dem sie ihre Seite „unterstellen“. Für den Fall, dass man Ihnen mit Polizeistaatmethoden lästig wird, weil irgendeine Buberlpartie in den Behörden gewisse Wahrheiten nicht erträgt.
Marcus J. Oswald (Ressort: Polizeikultur)


Sehr geehrter Herr Oswald! Auch ich komme mit der IP des BMI an und sage ganz offen, daß ich Ihre Art von Journalismus sehr informierend und interessant finde. Deswegen lese ich Ihr Blaulicht sehr gerne. Schade, daß Sie dann so Ausfälle wie oben haben, wo Sie extrem verallgemeinern und alle in einem Topf werfen. Denn wenn man die Buberlpartien von den reifen und erfahrenen Kriminalbeamten auseinander dividiert, dann kann ich behaupten, daß der Polizeiberuf extrem anspruchsvoll ist und sehr viel im Dienste der Bevölkerung abverlangt. Wie Sie am besten wissen, ist guter Journalismus immer seltener zu finden. Gratulation jedenfalls zu Ihrer Seite.