Männerhetze durch Gynokratinnen in Trier

Hetzkampagne Frauennotruf Trier: Agitation und Desinformation.
(Wien, im November 2008) Die Qualität der Plakatkampagne in Trier (Thüringen) erreicht die Qualität der vorletzten Kampagne des Frauenhauses Wien (AÖF), die die männerfeindlichen Subventionsgynokratinnen rund um Andrea Brem, Rosa Logar, Barbara Ille, ergänzend die einschlägig bekannten und leicht lokalisierbaren Grüppchen in der Wiener Polizei rund um Alexander Knoll und Christoph Muuss zu verantworten hatten: Verliebt.Verlobt.Verprügelt. So lautete in Wien die Kampagne 2008, die zu Strafanzeigen gegen Frauenministerin Doris Bures nach „Verhetzung“ (§ 283 StGB) führte.
Verhetzung
Das Strickmuster im Frauennotruf Trier ist ident: Arbeiten mit Vorurteilen. Verbiegen der Wahrheit. Anheizen der Stimmung. Die Kritiker solcher verhetzenden Plakataktionen dringen mit ihren Argumenten weder in Österreich noch in Deutschland durch. Sie verlangen radikaleres Vorgehen gegen sexistische Feministen.
Dazu gibt es zwei Denkrichtungen. 1. Eine neue Begrifflichkeit (wording), die anständige von unanständigen Frauen, rationale von irrationalen trennt. In der Männerbewegung wurde deswegen für diese Sorte Frauen der Begriff „Gynokratin“ entwickelt, da es sich bei den radikalsten Frauenaktivisten in den diversen Notrufen und Frauenhäusern meist nicht um Mütter oder in Mann-Frau-Partnerschaften lebende Frauen handelt, sondern um alleinstehende oder in gleichgeschlechtlichen Beziehungen Lebende, die ihr Weltbild der Weiblichkeit allen Frauen wie einen Penisgurt umschnallen wollen. Gynokratinnen, eben.
Warum keine Plakatkampagne gegen Kindermörderinnen?
Der zweite Ansatz ist, Gleiches mit Gleichem zu vergelten, also mit gleichen Mitteln der sexistischen Diskriminierung zurückzuschlagen. Etwa mit einer Plakatkamapagne, die selektiv ausschließlich Kindermörderinnen zeigt (zur Wahrung der Anonymität und zusätzlichen Kriminalisierung mit schwarzem Augenbalken). Fakten-Hintergrund: Allein in Deutschland wird jeden dritten Tag (!) ein Kleinkind von der eigenen Mutter ermordert (120 Leichen pro Jahr, Quelle: Dt. BKA). In Österreich herrscht eine hohe Dunkelziffer. Plakataktionen dazu würden vom leidigen Phantomthema „Häusliche Gewalt“ wegführen, mit dem sich in Wien die Brems, Logars, Illes, Knolls und Muuss eine goldene Nase verdienen, auf tatsächliche Kriminalität hinlenken und auf ansprechende Weise ein rationales Gegengewicht schaffen.
Strukturell männerfeindlicher Sexismus durch Plakate
Trier, die Stadt der Gegensätze. Eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands bietet einen Männerverein, der sehr aktiv ist. Das „Männerbüro Trier“ hält die vielleicht umfassendste Dokumentation zu wissenschaftlichen Untersuchungen über häusliche Gewalt (HG) in Deutschland bereit. Wer seriöse Quellenlage sucht, wird gut bedient. Man findet für Erkenntnisse, dass häusliche Gewalt eher von Frauen als von Männern ausgeht, fundierte Belege.
Im Gegensatz dazu gilt der „Frauennotruf Trier“ als aggressivste Schalt- und Agitations-Zentrale Deutschlands für sexistische Volksverhetzung, die mit gezielter Desinformation arbeitet. Wissenschaftlichkeit ist ein Fremdwort. Man stellt keinen hohen Anspruch. Da es um schnelles Auffassungsvermögen geht, arbeitet man mit Bildern und visuellen Botschaften bei der Klientenfängerei.
Der sexistische Charakter der Plakataktion des Frauennotrufs Trier: Er zeigt nicht Wahrheit, sondern verzerrt sie ins Irrationale, um Ängste zu schüren.

Hetzkampagne der Feministen in Trier. Plakativ und sexistisch.
Die subventionierte Kampagne arbeitet mit faschistoiden Elementen.

Wenn ungebildete Frauen schalten und walten dürfen, kommen solche Plakate heraus.
2008 wurden in Wien Männer generell zum „Tätergeschlecht“ abqualifiziert. Viele Plakate hatten kein langes Leben. Sie wurden nächtens überklebt: § 283 StGB (Verhetzung).

2008 hatten die sexistische Frauenhausfunktionärinnen den Wiener Mann generell zum Tätergeschlecht erklärt. Das Plakatmotiv wurde an hunderten Stellen gut sichtbar mit dem Paragrafen 283 überklebt.
Männerbüro Trier – Materialsammlung – fundiert und sachlich: Männerbüro Trier
Frauennotruf Trier – Webseite ohne essentiellen Sachbezug, dafür mit viel Subvention, Vernetzung bis in die Heinrich Böll-Stiftung und viel Grusel-Propaganda: Frauennotruf Trier
Marcus J. Oswald (Ressort: Feminismus)

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