Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin

Männerhassbuch – Version 1.1

Veröffentlicht in Buch, Familienrecht, Männerpolitik, Väterrechte von marcusjoswald am 28. Dezember 2008
In Version 1.1 ist nun ein Online-Buch zum Geschlechterkampf erschienen, das manche Dinge hinterfragt.

In Version 1.1 ist nun ein Online-Buch zum Geschlechterkampf erschienen, das manche Dinge hinterfragt.

(Wien, im Dezember 2008) Alle jene, die mit offenen Augen durchs Leben, durch Medien, durch die Gerichte gehen, wissen: Mann und Frau sind im offenen Krieg, gegen die der 1. Weltkrieg eine saubere Schachpartie war.

Projekt Kind – Zukunft Almosen

Durch das wuchernde Medienaufkommen vornehmlich an illustrierten Frauentiteln explodieren emotionalisierende Berichte über das Beziehungsleben. Mit jedem einzelnen Bericht machen Journalisten (die klugen tun es bewußt, die unklugen unbewußt) Politik. Das Fazit wird nicht beachtet: Anerkannte Meinung vieler Menschen wird, dass es in Österreich, aber auch in Deutschland, falsch ist, noch Kinder zu zeugen. Im Scheidungsfall, der anno 2009 stärker denn je durch „feministische Hilfsvereine“ beschleunigt werden kann, folgen in Österreich jahrelang gesetzlich gedeckte (!) Pfändungen des Mannes bis zu 25% unter (!) das Existenzminimum. Wer also mit 48 von Almosen leben will, zeugt heutzutage mit 38 ein Kind.

Projekt Ehe – Fauliger Apfel

Neben dem Kinderzeugen ist der zweite haarige Bereich der Gesellschaft die Ehe an sich geworden. In Österreich ist die Scheidungsrate in zwanzig Jahren um exakt zwanzig Prozent gestiegen. Sie liegt bei 49,5 %. Wer das Projekt Ehe heute noch im Spannungsfeld der zahlreichen staatlich finanzierten Frauenrechtsvereine unbelastet angehen will, ist entweder heillos naiv oder liest keine Zeitung (Print oder Online). Das Projekt Ehe ist verdorben, ein fauliger Apfel, der beim Eintritt ins Paradies unterschoben wird. Das Familienrecht in Österreich ist reformbedürftig, wird aber nicht reformiert. Alleinerziehende Frauen werden auf den Heiligen Stuhl gehoben. Alleinerziehende Männer gibt es kaum. Eine eingespielte Generation an Gerichtsgutachtern spielt den Frauen in die Hände und nimmt Männern alles. In einem Beschluss des OLG Wien hieß es einmal fundamental: „Die Aufgabe der Frau ist es, die soziale Betreuung der Kinder zu besorgen. Die Aufgabe des Mannes, den Unterhalt zu besorgen.“ Auch hier spielen Medien, illustrierte zumeist, fest in das starre System hinein, das mit „Anspannungstheorien“, emotionaler Abtötung, materiellen Beugestrafen, sozialer Kälte und Denunzierung von Gesamtpersönlichkeiten arbeitet.

Ehelos, kinderlos

Man kann sagen: Die Gesellschaft erzeugt durch eine Medienwelt und ein reformbedürftiges Recht eine kinder- und ehelose Gesellschaft und sie überläßt diese Aufgabe, auch das muss gesagt werden, den durchaus zeugefähigen Migranten, die aus wohl machistischen, aber familienzentrierten Kulturen kommen, die den Gang vor den Scheidungsrichter nicht leichtfertig unternehmen. Die österreichische Familie stirbt in den nächsten Jahren komplett aus. Das ist eine düstere Prognose, die eintreten wird. Die Politiker, Richter und Gutachter, die das zu verantworten haben, sind dann längst unter der Erde. Die Lenkungsmaßnahmen, die sie hätten erbringen müssen, erbrachten sie nicht.

Väteraufbruch

Väterrechtsbewegungen sind im Entstehen und nur Unkluge kritisieren das. Als 2005 „Blaulicht und Graulicht“ auf durchaus emotionale und frontale Weise begann, Lila Pudel in der Wiener Polizei, in den Gerichten und in den Medien zu kritisieren, dass sie selbst als Männer kein Männerbewußtsein entwickeln und alle soziale Kompetenz den Frauen überlassen, wurde das Magazin kritisiert. Zugleich bildete sich ein Jahr später genau aus stillen Befürwortern dieser Thesen ein großes Internetforum. Man muss die Väterrechtsbewegung in Österreich in die Phase vor 2006 und nach 2006 einteilen. Vor 2006 gab es (ab 2001) einen kleinen Linzer Diskussionskreis rund um Anwalt Günter Tews (mittlerweile eingestellt) und in Kärnten das junge INHR-Forum, das Gericht- und Jugendamtskritik im Süden übte. Nach 2006 bildeten sich in Österreich wie Speisepilze auch unter Vorherrschaft des unablässig kühl agierenden „Wiener Kreises“ Schlag um Schlag in fünf Bundesländern Männerrechtsvereine. „Luca“ in Tirol. „Väter ohne Rechte“ in NÖ (Tulln). „Vaterverbot“ in OÖ (Steyr). „Kindergefühle“ in Salzburg. „Humanes Recht“ in Wien. Daneben schrieb Gerald Zeiner sein Buch, über das später noch zu reden sein wird.

Veränderung intuitiv erkennen

„Blaulicht und Graulicht“ erkannte mit über 1.400 Artikeln auf der alten Version (15.01.2005 – 19.02.2007),
die übrigens laut jüngsten, noch nicht abgeschlossenen Erhebungen auf Betreiben des Frauenrechtsverein „Interventionsstelle“, einer gewissen Anwältin und einer gewissen Richterin, die heute am ZRS Wien tätig ist und über die noch zu reden sein wird, zur Einstellung gebracht wurde – auf intuitive Weise, dass der Zeitpunkt für Veränderung im Land gekommen ist. Dass die staatlich finanzierten feministischen Sümpfe ausgetrocknet und die feministisch angehauchten Richter verjagt werden müssen. Die nachfolgende Entwicklung gab Recht.

Netzwerk

Es entstand ein Netzwerk aus unterschiedlichen Leuten. Manche schreiben Bücher. Autor Christoph Altrogge hat mit dem Christtag 2008 seine Arbeit fertig gestellt. Ein Online-Buch. Er zeigt Vorurteile auf, die die Feministen und Frauenpolitiker gern in die Welt setzen. Die Biografie des Autors ist verklausuliert und „Blaulicht und Graulicht“ glaubt davon kein Wort. „Christoph Alexander Hermann Altrogge, 29.02.1976. Geboren als Erik Lehnsfeld an einem unbekannten Ort in Moldawien (seinerzeitiger Bundesstaat der Sowjetunion). Einzig allein, dass dieser in der Region Transnistrien liegen muss, steht fest. Vater russischer Jude, Mutter Ukrainerin. Beide Eltern waren aktiv in der Oppositionsbewegung tätig. Wurden 1977 unter bis heute ungeklärten Umständen vom sowjetischen Geheimdienst KGB ermordet. Ihr einziger Sohn wurde danach mit neuer Identität zur Adoption freigegeben, eine damals im Ostblock bei „Staatsfeindskindern“ übliche Methode. Die neuen Personalien lauteten danach: Christoph Altrogge, geboren in Weimar.“

Wissenschaftlich

An der „Biografie“ soll es nicht scheitern. Der Autor schürft aus offiziellen Berichten und Datensätzen. Er betreibt also Recherche, die über den Tag hinausreicht. Die veröffentlichte Quelle, die im Tag versucht, Meinung zu machen, ist seine Hauptquelle. Als Grundprinzip dient dem Autor der Zweifel. Oder der Satz von Mark Twain, der einmal sagte: „Eine Lüge ist bereits drei Mal um die Erde gelaufen, ehe die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

Warum nicht „VerbrecherInnen“?

Der Autor legt Merkwürdigkeiten zu Tage. Etwa im Kapitel 52. – „Sprache“: „Von jeher ein wichtiges Anliegen des Feminismus war die flächendeckende Einführung einer so genannten geschlechtergerechten Sprache, in welcher bei der Erwähnung von jeder sozialen und beruflichen Gruppe die männliche und weibliche Form genannt werden. Kritiker hielten dem entgegen, dass dies nur für positiv besetzte und neutrale Begriffe eingefordert wurde, nicht jedoch für negative (etwa „VerbrecherInnen und Verbrecher“).

Mythos Vielfachbelastung

Der Autor läßt auch mit interessanten Widerlegungen von Gehirnwäsche-Thesen aufhorchen (Kapitel 37.2. – „Leseratten trotz Zeitknappheit?“): „In den Medien wird oftmals berichtet, dass viele Frauen heutzutage unter der Dreifachbelastung Beruf, Kinder und Haushalt stünden. Sollte diese Klage zutreffen, erscheint es fraglich, wie es dann zeitlich noch möglich ist, große Stückzahlen an Büchern zu lesen. Biologische Argumente, wie etwa die äußerst fragwürdigen Thesen um angeblich höher entwickelte weibliche Gehirne, können hier nicht geltend gemacht werden. Denn Medienberichte suggerieren ja immer wieder, dass erwähnte Dreifachbelastung bei Frauen so hoch wäre, dass sie so gut wie keine Zeit mehr für private Tätigkeiten fänden.“

Häusliche Gewalt nie von Frau?

Zu „Häuslicher Gewalt“ (Kapitel 21.5.) schreibt der Autor: „Für Fabrizio Ruscelli, Instruktor bei der Polizeischule Ostschweiz, ist die Zunahme der Täterinnen eine Auswirkung sensibler Polizeiarbeit. Die Polizeikräfte werden für solche Fälle sensibilisiert und geschult. Wenn man genauer hinschaue, finde man natürlich auch mehr Fälle. Gegenüber der Sonntagszeitung erklärte Ruscelli den Teufelskreis, in dem sich von häuslicher Gewalt bedrohte Männer befinden: „Männer hatten lange keine Chance, sich Gehör zu verschaffen, weil man bei der Polizei nicht in Betracht zog, dass ein Mann von einer Frau geschlagen werden und von der Polizei Hilfe brauchen könnte.“ Ein Mann könne sich jedoch schlecht wehren, weil er sonst angezeigt werde. Will er jedoch Anzeige erstatten, heißt es, er hätte sich ja wehren können. Zudem sei es schwieriger, eine Frau wegen Körperverletzung anzuklagen, als einen Mann. Männer bräuchten neben Verletzungen zusätzliche Beweise gegen eine Frau.“

Gewalt gegen Männer als Lachnummer

Auch das Thema Gewalt gegen Männer (Kapitel 21.1. – „Körperliche Gewalt gegen Männer als Lachnummer“) beschreibt der Autor: „Weibliche Gewalt gegen Männer (zum Beispiel Ohrfeigen oder Tritte in die Geschlechtsteile) wird in Komödien gern als Lachnummer eingesetzt, während umgekehrt vergleichbare männliche Gewalt gegen Frauen gar nicht als komisch empfunden wird.“

Zahlreiche Studien zu Häuslicher Gewalt (HG) oder Domestic Violence (DV) belegen, dass der Mehranteil von der Frau ausgeht, dennoch laufen die Propagandamaschinen der Feministen nach wie vor gut, die das Gegenteil behaupten. Dass Frauen das schlagene Geschlecht sind, hat viele Ursachen. Dass Frauen nie angeklagt werden, hingegen Männer auf österreichischen Gerichten bestenfalls einen Zweifelsfreispruch erhalten (der fatale
rechtliche „Bindewirkung“ auf zivilgerichtliche Prozessvorgänge wie Scheidungsverfahren, Obsorgeverfahren, Sicherungsverfahren nach EO hat), wird von Medien totgeschwiegen. Während Frauen weiter prügeln dürfen, haben Männer jahrelange Prozessgänge vor dem EGMR vor sich, um rehabilitiert zu werden.

Nährboden Männerbewegung

Das alles und vieles mehr zeigt das Buch in vielen Details auf und es ist eine Bereicherung für all jene, die sich der Väterrechts-, Gleichstellungs- und pronouncierten Männerrechtsbewegung verpflichtet fühlen. Das Buch fällt auf nahrhaften Boden, denn die Literatur zum Thema ist noch immer dünn gesät. Man kann das Buch als „html“ oder als „pdf“ lesen. Es kostet nichts.

Autor ein Wiener?

Interessanterweise gibt der Autor als Wohnadresse die Kopernikusgasse im 6. Wiener Bezirk an. Dort ist auch das Polizeiwachzimmer Kopernikusgasse (KK Mitte). Dieses hatte immer, wie man in Wien volkstümlich sagt, einen zweiten Wohnsitz: Im Arschloch der Interventionsstelle Wien, die lange Zeit Tür an Tür in der Amerlingstraße 1 ihren Sitz hatte. Diese Vereinigung ist dafür verantwortlich, dass überhaupt erst eine Dynamik in das Spiel mit der väter- und männernachteiligen Serienanzeigerei gekommen ist. Erst wenn man beginnt, Ross und Reiter zu nennen, werden Leute, die mit Unwahrheiten ihre Subventionen generieren, zum Umdenken gezwungen. Dieses Buch ist ein weiterer Ansatz im Kampf wider die Staatsdoktrin Feminismus.

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Und hier der Link zum BUCH: Männerhassbuch Version 1.1.

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Marcus J. Oswald (Ressort: Buch, Familienrecht, Feminismus, Männerpolitik, Väterrechte)