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Buch – G. A. Zeiner – Scheidungshuren

Veröffentlicht in Buch, Männerpolitik, Väterrechte von marcusjoswald am 31. Dezember 2008
Buch Scheidungshuren (2008)

Buch Scheidungshuren (2008)

(Wien, im Dezember 2008) Gerald Zeiner zeigte dem B&G-Herausgeber das ausgedruckte Manuskript schon am 25. September 2008 in Korneuburg bei der LUCA-Demonstration. Damals dachte Zeiner noch daran, den Titel zu „entschärfen“. Man kann froh sein, dass er ihn so gelassen hat, da dieser Titel zupackt. Die Romanform wählte er, sagte er, weil man darin „mehr verpacken“ kann als in einem Sachbuch.

Scharfer Titel

Derzeit ist das Buch ausverkauft, er lässt soeben nachdrucken. Neue Bestellungen werden in der zweiten Jänner-Woche angenommen, wenn die Druckerei das nächste Paket liefert.

G. A. Zeiner ist EDV-Techniker und erzählt im Buch die Geschichte des Stephan Avlis. Dieser gerät ohne eigenes Verschulden durch die psychischen Probleme seiner Frau in die Fänge der Scheidungsindustrie. Vermeintliche BeraterInnen, Hilfsdienste und der Justizapparat zerstören seine Familie.

Draht ziehen

Die Drahtzieher in Politik und Wirtschaft, die den Draht mitten durch seine Vater-Sohn-Beziehung ziehen, schaffen ein völlig verkehrtes Wertesystem und schlagen hohen Profit aus der Zerstörung von Familien.

Stephan Avlis findet rasch und innerhalb einiger Monate hunderte Gleichgesinnte – Männer, Frauen und Kinder. Ihnen wurde bisher gesagt, dass sie „tragische Einzelfälle“ wären. Stephan Avlis führt diese Menschen zum Netzwerk zusammen, gibt Rat und Richtung und findet Unterstützung bei rechtschaffenen Politikern und Journalisten.

Bei Amazon

Wenn das Buch (13, 90 Euro) ausgeliefert ist, erscheint eine nähere Besprechung. Bezugsquelle: über Amazon

Marcus J. Oswald (Ressort: Buch)