Erich Tremmel Junior im Pech – Auto in Slowakei weg!

Erich Tremmel junior (rechts im Bild mit Erich Tremmel senior): Nun ohne Auto. Er lieh es einem Kellnerkollegen, doch diesem wurde es in der Slowakei unter dubiosen Umständen geraubt. (Foto: Marcus J. Oswald)
(Wien, im Juni 2009) Es war Gutmütigkeit, die kalt ausgenutzt wurde. Erich Tremmel junior, Sohn des Trafikanten des Herausgebers am Wiener Alsergrund, wurde am Freitag, 12. Juni 2009 schwer bedient!
Hintergrund: Tremmel junior, 24, ist Kellner im wenig gut beleumundeten Café Legende in Wien 2 nahe Stuwerviertel. Im Café verkehren Straßenhuren, aber auch Zuhälter und solche, die sich dafür halten.
In Prostituierte „verliebt“
Jedenfalls: Der Zweitkellner des Cafés hat sich in eine Slowakin „verliebt“, die im Stuwerviertel (2. Wiener Bezirk) auf den Straßenstrich geht. Da junge Liebe einen Urlaub braucht, plante das Rotlicht-Pärchen über das Wochenende in die Slowakei zu fahren. Es mangelte jedoch am eigenen Fahrzeug.
Erich Tremmel junior half aus und lieh dem Arbeitskollegen sein Auto. Den Peugeot hatte er erst kürzlich erstanden. Damit fuhren der Kellner und dessen slowakische Flamme in die Slowakei. Ursprünglich wollten sie zu deren Eltern, doch sie übernachteten in einem kleinen Hotel. Am Freitag, 12. Juni 2009, dann dies: Sie wurden überfallen!
Raubüberfall
Der Kellner wurde dort mit „K.O.“-Tropfen schachmatt gesetzt, bekam im Hotel von unbekannten Räubern eins übergezogen. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Das Auto, das eigentlich Erich Tremmel junior gehört, wurde gestohlen! Die slowakische Straßenprostituierte verschwand ebenso, sie kehrte nicht mehr nach Wien zurück. Der Kellner aus dem Café Legende kam mit dem Zug retour nach Österreich.
Erich Tremmel junior ist sauer. Sein Auto ist weg! Es wurde in der Slowakei Anzeige erstattet. Ob es etwas bringt, steht in den Sternen. Tremmel junior fordert nun vom Arbeitskollegen im „Café Legende“ den finanziellen Ersatz seines Gebrauchtwagens: 3.000 Euro. „Denn so geht’s auch nicht“, meint er.
Steckte slowakische Hackenbraut mit Räubern unter Decke?
Nun kursieren Gerüchte, ob die slowakische Straßenprostituierte, die im Stuwerviertel „auf den Strich“ ging, vielleicht mit den Räubern unter einer Decke steckte? Möglicherweise war der Autodiebstahl (besser: Raub) von langer Hand geplant.
Das Journal sieht Erich Tremmel junior wieder am 24. Juni 2009 am Bezirksgericht Wien 2. Dann vertritt der Floridsdorfer Strafverteidiger Roland Friis im Finale einer anderen langen Geschichte, wo um ein großes Durcheinander rund um eine Parkauseinandersetzung geht. Alles wartet auf einen Freispruch!
Weiterlesen:
Roland Friis am Bezirksgericht – Thema Raufhandel (10. Dezember 2008)

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