Intern – Emailbriefkasten gehackt – Entschuldigung bei Adressaten

Der Verdacht bestätigt sich, dass der Emailbriefkasten des Herausgebers gehackt wurde. Leider wurden wirre Nachrichten an Adressaten unter dem Namen Marcus J. Oswald mittels einer fingierten Abwesenheitsnotiz verschickt, wofür sich dieser entschuldigt. Die Nachrichten bitte einfach löschen! (Screenshot Emailbriefkasten mit fingierter Abwesenheitsnotiz am 4. Juli 2009)
(Wien, im Juli 2009) Es ist bedauerlich, dass man Leser mit Dingen belästigen muss, die nichts mit der inhaltlichen Sache der Webseite zu tun haben. In der gebotenen Kürze nun wieder einmal eine Eigenerklärung.
Ab Ende Juni 2009 Emailbriefkasten gehackt
Es verdichtete sich seit 29. Juni 2009 der Verdacht, dass etwas mit dem Emailbriefkasten des Herausgebers dieser Webseite nicht in Ordnung ist. An diesem Tag erscheint in einem Internetforum ein an blühender Fantasie reicher und an Unterstellungen und Diffamierungen der Person Marcus J. Oswald diamantbesetzter Beitrag von Gottfried Divos. Dieser Beitrag erscheint knapp vor Mitternacht, ist an Länge und Querverlinkung kaum zu überbieten und verwendet interessanterweise Partien aus Emails, die Marcus J. Oswald nur an eine Person in Wien geschrieben hat, die nicht Gottfried Divos ist.
Die Emails an die Wiener Person wurden am 11. Juni 2009 (23 Uhr 57), 12. Juni 2009 (11 Uhr 06) sowie 12. Juni 2009 (11 Uhr 17) geschrieben und verschickt. Diese drei Emails wurden eindeutig nur an einen Empfänger versandt, der mit diesem Webforum nichts zu tun hat, in dem Gottfried Divos Moderator (und Administrator) ist. Die Wiener Person schwört hoch und heilig, dass er die drei Emails nicht an dieses Forum weitergegeben hat, „weil ich mit diesem Forum nichts zu tun haben will“, wie er sagt.
Trotzdem erscheinen Auszüge aus diesen drei Emails am 29. Juni 2009 in einem dümmlichen Charakterangriff auf Marcus J. Oswald in diesem Forum.
Emails unter Marcus J. Oswald verschickt
Ab 2. Juli 2009 gegen 21 Uhr abend erhalten einige Personen, die Stammleser dieser Webseite sind und auch mit dem Herausgeber mittlerweile bekannt bis lose befreundet, ein Email nach einer Email, die sie dem Herausgeber geschickt haben. Es ist eine „Abwesenheitsmeldung“ mit dem Wortlaut wie im Bild oben.
Einige ehemalige Freunde oder solche, die aus unterschiedlichen Gründen schon länger kein Email mehr schreiben, aber noch in der Kontaktliste (214 Kontakte) stehen, erhalten diesen Text „Abwesenheitsmeldung“, ohne dass sie ein vorgängiges Email geschickt haben. Diese Meldung geht aus dem Korb „Kontakt“ leider auch an Gerichtsstellen (Presseabteilungen) oder Universitätslehrer für Kriminologie, die diese Webseite gern studieren und teilweise als Schulungsunterlagen verwenden. Die „Abwesenheitsmeldung“ geht auch an einen Studenten, der eine Diplomarbeit zu „Blaulicht und Graulicht“ schreiben will. Ob an alle 214 „Kontakte“ kann nicht lückenlos gesagt werden.
Der Herausgeber Marcus J. Oswald geht der Ursache am 4. Juli 2009 im Emailprogramm nach. Es stellt sich heraus, dass die Abwesenheitsmeldung durch unbekannte Hand aktiviert wurde. Dazu ist zu sagen, dass Marcus J. Oswald seit er bei diesem Anbieter ist (seit 2006), noch nie die „Abwesenheitsmeldung“ aktiviert hat. Denn er ist nie abwesend, sondern immer da. Geschweige denn mit so einem Text! Daher erhielten Personen mit dem Absender „marcusjoswald@live.at“ am 2. und 3. Juli 2009 diesen Text: „Heya,how are you doing recently? I would like to introduce you a very good company which i knew. Their website is www.buangels.com. They can offer you all kinds of electronical products which you need like laptops, gps, TV LCD, cell phones, ps3, MP3/4, motorcycles etc……..Please take some time to have a check, there must be somethings you ‘d like to purchase. Their contact email: buangels@188.com. MSN: buangels@hotmail.com. Hope you have a good mood in shopping from their company! Regards“
Es ist zu hoffen, dass nicht alle 214 Adressen aus dem Kontaktkorb diese Email erhalten haben. Denn das könnte einen schlechten Eindruck machen. Welche Maßnahmen wurden getroffen? Zwei Maßnahmen wurden getroffen. Zuerst wurde das Passwort zum Emailbriefkasten, in dem sich 2.871 eingelangte und 1.866 versandte Emails befinden, geändert. Dann wurde die fingierte „Abwesenheitsnotiz“ gelöscht. Denn der Herausgeber ist nicht abwesend und hat seit 1999 noch nie (solange hat er Internet) seine Emails auf „Abwesenheitsnotiz“ gestellt. Es kann sein, dass alle 214 Kontaktadressen, darunter auch die nur mehr „auf Evidenz“ gehaltenen, diese Email erhalten haben. Das ist zu bedauern.
Nächtliches, unfreundliches SMS von RokkerMur
Zu bedauern ist auch, dass am 30. Juni 2009 um die christliche Klosterzeit um 2 Uhr 21 morgens von der Absendernummer 0043-68110832352 ein SMS vom angeblichen Absender „RokkerMur“ eingelangt ist. Es lautet: „Wie geht es dem Kriminologen aus Wien? – Oswald, sie sind der absolut dümmste Blogger, welcher mir je untergekommen ist. Ausgenommen Hans Lassan. RokkerMur“
Das SMS von 2 Uhr 21 wurde nicht erwidert, weil der Herausgeber SMSsen als Kinderkram bezeichnet, aus der Pubertät lange entschlüpft ist und SMS grundsätzlich nicht beantwortet. (Das hat er von Frau Kintaert gelernt und er hält sich daran.) Bedauerlich ist, dass Einen das SMS-Signal mitten in der Nacht aufweckt und man diese niederschmetternde Nachricht lesen muss. Man ist also der Dümmste auf der ganzen Welt! Noch bedauerlicher ist, dass es sich beim Absender mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine glatte Fälschung handelt. RokkerMur ist ein (harmloser) Mitbewerber in der Blogoshere zu Wien. Er macht einen Blog auf „twoday“, er hasst die Rechten, ist ein Gemeindebaubewohner, macht Seins mit seinem Blog „Warteschlange“ solala. Zwischen Wolfgang Kirchleitner (das ist: RokkerMur) und Marcus J. Oswald gab es nie Feindschaft. Einmal im Jahr 2006 zur Zeit der „Blaulicht und Graulicht“-alt, die auch am Provider „twoday“ im 17. Wiener Bezirk war, lief eine kleine Stichelei, die aber längst vergessen ist. Etwas später besuchte Wolfgang Kirchleitner, der ein Sozialarbeiter ist, den Ernst Walter Stummer in seinem Büro und machte eine seiner Satire-Geschichten auf seinem Blog draus. Jedem das Seine. Kirchleitner macht auf seiner „Warteschlange„-Seite großteils Alltagssatire und viele kuriose Querzitate. Aber: Er tritt nicht aggressiv auf. Außerdem erwähnte er auf seinem Blog den Namen Marcus J. Oswald seit über zwei Jahren nicht mehr. Außer drei, vier ausgetauschten Emails aus 2006 bestand danach kein Kontakt mehr.
Namensaneignung als Überschreitung der Grenze
Weder ist die Tonlage des SMS der Ton des Kirchleitner, noch schickt er sie an einem Dienstag, 2 Uhr 21 Früh ab. Es wird nun bei Wolfgang Kirchleitner per Email sachlich abgeklärt, ob er das SMS geschickt hat oder nicht. Bauchgefühl: Die Wahrscheinlichkeit ist 0,5%. Es besteht eine andere Verdachtslage.
Auffällig ist, dass sich ausgerechnet Wolfgang Kirchleitner Ende Juni 2009 im rechtsradikalen Internetforum, das Gottfried Divos und Herwig Baumgartner verantworten, als neues „Member“ eingetragen haben soll. Als neues „Member“ schien auf: „RokkerMur“. Das kann und will man nicht glauben, da er auf seiner Webseite gegen die Rechten ist und das immer wieder offen (wenn auch wenig begründet) sagt.
Herwig Baumgartner und Gottfried Divos haben auf ihrem mittlerweile rechtsextremen Webforum ab Ende 2007 begonnen, unter hunderten Aliassen zu schreiben und dabei den Rubikon ein für alle Mal insoweit überschritten, dass sie unter real existierenden Namen schreiben, die nicht die Ihren sind. Sie eignen sich Namen einfach an. Das ist ein Tabubruch im Internet, der nicht sein darf.
Möglicherweise wurden alle Emails gespiegelt und gestohlen!
Die weitere Analyse wird ergeben müssen, ob durch das Mitlesen im Emailbriefkasten des Marcus J. Oswald weitere „Zitate“ aus über 4.700 Emails im Internet auftauchen. Die Herrschaften mögen sich hüten. Sie mögen sich wirklich hüten. Sonst folgt persönlicher Hausbesuch in der Guntherstraße 1/27 (Divos, ein PC) und der Schreygasse 16/2 (Baumgartner, zwei PCs) und die Computer werden eigenhändig vom Herausgeber hinausgetragen…
In letzter Zeit gab es gegen die rechtsradikalen Herrschaften Herwig Baumgartner und Gottfried Divos reihenweise Abmahungen, im Wissen, dass das nichts nützt. Zum Mitlesen eine der früheren Email-Abmahnungen an die Herren Herwig Baumgartner (Frühpension, 57, Hausverbot an drei Wiener Gerichten) und Gottfried Divos (Frühpension im Antrag, 50), beide zusammen ausgestattet mit einem Gesamt IQ von 275. Darauf bilden sich beide sehr viel ein. Doch sie vergessen, dass es auch einen EQ gibt, „emotionale Intelligenz“ (Daniel Coleman).
Kleinkrieg mit einem rechtsradikalen Forum
„Wien – 11-06-09 – betrifft: Abmahnung Teil 1 – Thread „Chronologie eines Irren“ – 10.06.2009, 22:05 – Autor Doktor Freud – nicht registriert – Thread + Theme rechtswidrig
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich darf die Administratoren Gottfried Divos und Herwig Baumgartner, Adressen bekannt, in aller Deutlichkeit ersuchen, in Hinkunft folgende Threads in Bezug auf mich zu unterlassen, insbesondere den aktuellen „Chronologie eines Irren“, datiert mit 10.06.2009, 22:05, Autor (nicht registriert) „Doktor Freud“ oder unter Passwort nur für den kleinen Leserkreis öffentlich zu stellen, da der Zusammenhang, der von offenbar pathologisch querulatorisch veranlagten „Schreibern“ in bewährter Hassrhetorik den Straftatbeständen der Kreditschädigung und der Üblen Nachrede entspricht.
Dieses abgeführte Thema, das irgendwelche Leute in diesem Forum stets mit neuen Ideen aufmachen, wird irreführenderweise in einem Thread unter meinem vollen Namen eingespielt, ohne dass ich diesen Thread (Oswald-Reder-Spam) je irgendwann aus eigenen Stücken initiiert oder geschrieben hätte, wodurch der Eindruck durch die Zusammenführung des Themas in diesem Thread entsteht, dass all diese Texte in diesem Thread, die dort in Zusammenhang mit meinem Namen stehen, von mir verfasst wären oder sonst in einem Zusammenhang mit meiner Person berichtenswert wären.
Langeweile, Demenz, Bildungsmangel
Sämtliche Zusammenhänge in diesem Thread erfüllen mehrere Straftatbestände und ich darf jene, die notorisch aus Langeweile oder aufkeimender Demenz oder faschistoider Gesinnung oder mangelnder Bildung weiterhin unbegründete, aus dem Zusammenhang gerissene und undurchdachte Behauptungen über mich aufstellen, dass im Falle eines Gerichtsverfahrens nicht ich in der Beweislast bin.
In der Hoffnung, dass die (letzten) Schreiber in diesem (von mir mitbegründeten und einst einmal brauchbaren und guten) Webforum das ernst nehmen und sich diesbezüglich in Zukunft etwas zurücknehmen.
Es ist offensichtlich, dass die Urheber der zunehmend unsachlichen, ungustiösen und scheinpolitischen, aber letztlich doch nur primitiven Hasstiraden die Administratoren selbst sind, die offenbar jede Kontrolle über ihr Tun verloren haben. So verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen, Marcus J. Oswald“
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
