Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin

Aus Baumgartners Forum – Wie Christian Frasl Berichte unterbinden will

Veröffentlicht in Justizfälle von marcusjoswald am 14. November 2009
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Im Jahr 2006 wollte Peter Laskaris die Wiener Innenstadtbar - wohl im Auftrag von Harald Hauke - übernehmen. Franz Hohenberger stand im Weg. Es folgten Vergewaltigungsanzeigen gegen Hohenberger mit Zeuginnen, die ins Ausland entschwanden. Peter Laskaris war Geschäftspartner in einer Modellagentur, damals jung an Jahren und lieferte Hohenberger an die Polizei aus. Der Schachzug ging nicht ganz auf. Er bekam die Maxim-Bar nicht. In Erinnerung sind noch hämische Postings von Laskaris in Erotik-Webforen. Ab 2007 konzentrierte sich Laskaris, nun oft mit Christian Frasl zu sehen, auf die Medienkampagne für Harald Hauke, die 2007 lief. Zentrum der Berichte war die Zeitung Österreich. (Foto: Marcus J. Oswald)

(Wien, im November 2009) Über die „Vogelgrippe“ aus den vergangenen Jahren spricht heute kaum noch jemand. Wikipedia im Zitat: „Das Risiko für Menschen, an einer H5N1-Infektion zu erkranken, wird von den Experten weltweit als äußerst gering eingeschätzt.“ Dennoch kann man sich gut erinnern, wie vor zwei Jahren die Schlagzeilen voll damit waren, dass nun jeder Tamiflu der Firma Roche schlucken soll. Wikipedia schreibt aber (bezogen auf Deutschland): „Eine präventive Bevorratung mit Tamiflu® wird vom Auswärtigen Amt ausdrücklich nicht empfohlen.“ Nun ist 2009 und die „Schweinegrippe“ am Zug der Medien. Auch hier wird wieder massiver Aufwand durch die Medien betrieben. Bisher gab es einen Todesfall in Bozen und einen Gerüstarbeiter aus Rumänien in Salzburg. Bei letzterem kann es aber auch so gewesen sein, dass er eine Grippe „übertaucht“ hat und an den Folgen eines Herzmuskelfehlers gestorben ist. Dennoch macht die Ärztelobby Druck, dass die Weißkittel gut dastehen. „Impfstraßen“ wurden eingerichtet. „Die börsenotierte Intercell ist mit dem ‘Pan-Flu Program’ auch in Richtung des aktuellen Schweinegripper-Erregers H1N1 unterwegs“, weiß das Online-Journal „Börse-Express“.

Impfstraßen

Einer, der ganz sicher nicht angesteckt werden kann, ist Herwig Baumgartner. Er wurde am 3. November 2009 verhaftet und sitzt in Quarantäne in der Justizanstalt Linz. Er hat einen gesunden Pflichtverteidiger und seine Wiener Freunde wurden von ihm isoliert, nachdem die Anklageschrift sofort Tage nach der Festnahme im Internet in einem Forum aufgetaucht ist. Seither gibt es keine Akteneinsicht für Bevollmächtigte mehr, was noch nicht rechtlich geklärt ist, da die Mühlen der Justiz eben langsam arbeiten. Wenn Baumgartner in seinem Scheidungsverfahren jemanden bevollmächtigt, kann dieser Bevollmächtigte natürlich auch wieder zu den Strafaken kommen. Und Foren gibt es viele, in denen das Material dann landet. Und das ist auch gut so. Denn Baumgartners Forum hatte nicht nur schlechte Inhalte. Nicht nur die Beiträge des Herausgebers dieser Webseite hatten Qualität, und er schrieb ja selbst seit 2006 351 Artikel in Baumgartners Forum (Baumgartner hielt es seit August 2007, die Inhalte aus den früheren Versionen blieben erhalten).

Man darf nicht vergessen, dass sich nun allerlei Leute anschicken, das Forum vom Netz zu drehen. Freilich sollten sich diese Leute auch einmal andere Webforen etwas genauer ansehen, etwa das Cannabis-Forum. Was dort an gesiebter Dummheit verbreitet wird und wie dort für Legalisierung weicher und harter Drogen geworben wird, macht das Auge erst trocken, wenn man mehrere Stunden in den Bildschirm starrt.

Wünsche

Nun heften sich zahlreiche Leute, die sich nie über Gesellschaftssfragen ernste Gedanken gemacht haben auf die Fahnen, dass es ihnen gelingen wird, das Baumgartner-Forum „abzudrehen“. Das, so die Prognose dieses Journals, wird nicht gelingen. Denn es wird folgendes geschehen, auch das gesicherte Prognose des Journals: Das Baumgartner-Forum wird das tun, was Baumgartner selbst schon im Juli 2008 vorgeschlagen hat. Er spürte, dass sein Drang nach härterer Gangart gegen die Justiz stärker wird und, dass dies das gesamte Forum, das ein kräftiger Hebel im Internet wurde, gefährdet. Daher schlug er von sich aus im Juli 2008 vor, das Forum in zwei Teile zu splitten: Eines, in dem Baumgartner seinen Fall und alle Tiefen und Untiefen darstellt und ein zweites Forum, in dem die „sauberen“ Inhalte präsentiert sind. Wenn man von 21.198 Artikeln am Forum (Bestand, 13. November 2009, etwa so viele wie am Austrian Law Forum des Linzers Günter Tews, ehemaliger Anwalt bis 2006) etwa 10.000 Artikel, die Baumgartner selbst geschrieben hat, wegnimmt, hat das gesplittete Forum nach wie vor eine hohe Schlagkraft im Internet und Relevanz. Jedoch ohne die stürmischen Töne des Baumgartner, der seines dann auf einem eigenen Forum macht.

Insoweit müssen sich viele von den Wünschen verabschieden, dass das Baumgartner-Forum stirbt. Das Forum lebt weiter, es wird nur in einer anderen Weise weiterbestehen. Wenn man sich das Cannabis-Forum mit Geduld und einer Lupe etwas Genauer ansieht, wird dort weit „staatsfeindlicher“ gearbeitet als im Baumgartner Forum, das sich wohl mit den falschen Methoden (die im Wesentlichen vielfach tatsächlich den § 269 StGB – Widerstand gegen die Staatsgewalt erfüllen), aber mit den richtigen Inhalten befasst hatte. Die Gratwanderung, die richtigen Inhalte in die richtige Form zu bringen, wurde missachtet. Das sagt aber noch nicht, dass die Inhalte falsch gewesen wären.

I have a dream

Personen, die sich nie mit den Inhalten des Baumgartner-Forums befasst haben, drängen nun auf eine Auslöschung. Einer ist Christian Frasl. Er träumt. Herr Frasl, der nun in der Gentzgasse „logiert“ (Zitat: „Ich wohn auf 100qm im Cottage und habe alle Betriebskosten bis ins Jahr 2011 bezahlt, Email 14.11.2009) und der nun plötzlich, wie er per Email dieser Tage an das Journal schrieb, wieder einen „Rechtsbeistand“ habe (bei seinem Prozess hatte er jedoch keinen und kam alleine), wünscht sich ein Verschwinden des Baumgartner-Forums. Klar ist warum: Dem „Nachrichtendienstler“ gehen die Federn. Es werden unangenehme Dinge zu ihm geschrieben. Dort schrieb zum Beispiel ein gewisser „TomAmEck“ am 15. September 2009 zu seiner Biografie folgendes. Das längere Posting wird hier dupliziert, da es um 5 Uhr 02 morgens in nächtlicher Kleinarbeit offenbar zusammengeschrieben wurde:

christian frasl - wien - gastautor_small - diegalerie - blaulicht und graulicht

Christian Frasl - Auf Baumgartners Forum immer im Gespräch.

TomAmEck (nicht: Tomanek) analysiert Frasl im Baumgartner-Forum (15.09.2009, 5 Uhr 02)

Bis jetzt war ich ja der festen Überzeugung, tiefer als Marcus J. Oswald geht es wohl kaum. Heute hat mich Google eines besseren belehrt. Epicht darauf zu erfahren, um was es sich beim „Mutlu-Clan“ denn nun handelt, habe ich diesen Begriff im Google eingegeben, und bin auf der Selbstdarstellungs-Seite des Christian Frasl gelandet: www.derschnurz.info

Die im Begrüßungsbild erkennbaren, krankhaft anmutenden Gewaltphantasien des Christian Frasl [Mann mit gezogendem Trommelrevolver, Anm. B&G] konnten mich nicht wirklich davon abhalten zu erforschen, um welche gefährliche Organisation es sich beim „Mutlu-Clan“ denn handelt. Vielleicht die Türkenmafia? Oder die Albaner? Vielleicht auch die Russen? Oder alle zusammen?

Ich habe mich durchgekämpft um das Geheimnis zu lüften – hier ist das Ergebnis meines Leidensweges:

Curriculum Vitae

Name: Christian FRASL
Geboren: leider ja, und zwar am 21.08.1970 in Wien
Schulbildung: Volksschule, Hauptschule, 2 Jahre SDV (Programmierer) – also praktisch keine nennenswerte
Einbildung: sehr groß

Hier nun die Lebensgeschichte des Christian Frasl:

Im stolzen Alter von nur 13 – 16 Jahren hat Christian Frasl – angeblich – bereits die ersten Besuche beim Stoss (Anm.: illegales Glücksspiel) getätigt und dabei – angeblich – die „Hauptpartie“ der Rotlichtszene Altmann, Bachheimer, Österreicher, Kolar, Hach, Mitchkov (Tete a tete), Nasi, Krenn, Schabschneider, Sommer, Scheffel etc. kennengelernt.

Im stolzen Alter von nur 17 Jahren will Christian Frasl – angeblich – das Falschspiel, den Drogenhandel, Waffen und Geldverleih im 2. Bezirk bzw. Gürtel (Haus 5, 69er) „erlernt“ haben.

Im stolzen Alter von nur 19 Jahren will Christian Frasl – angeblich – eine Geschäftsbeziehung mit Manfred Löw alias der Tschick (Gebietsvertreter der kolumbianischen Mafia in Wien und NRW (BRD) – O-Ton Krone 94) unterhalten haben.

Nur ein Jahr später, im stolzen Alter von nur 20 Jahren will Christian Frasl sogar zum Chef („Capo“) des Tschick aufgestiegen gewesen sein:

Zitat: Capo (ital.: Kopf) bezeichnet den Chef (Kopf) einer cosca (Gruppe) der sizilianischen Mafia

sowie auch Mitglied einer ominösen „Harlekin-Partie“ – wahrscheinlich handelt es sich dabei um irgendeine Kasperltheater-Gruppe.

Ab dem Alter von 23 Jahren will Christian Frasl eine eigene „Partie“ mit J. I., u.a. gehabt und den Burggarten „organisiert“ haben, weiters Queens Club-Schießerei, Umstieg vom Burggarten in den Stadtpark, Haschcafes in Wien 2+20.

Mit 28 Jahren war der kriminelle Christian Frasl auf der Flucht in Köln, Düsseldorf und Salzburg. Auf der Flucht lernte Christian Frasl auch eine gewiße Dragana V. kennen und lieben. Im Unterschied zu ihm war sie eine starke Powerfrau mit der er über alles, aber wirklich alles reden konnte. Sogar über Einstein – seinen zukünftigen Hund, den sie ihm irgendwann geschenkt hat.

Kurz danach zog es Christian Frasl aus „geschäftlichen Gründen“ (sprich: Drogenhandel) wieder nach Wien zurück und bezog er eine Wohnung am Fuße des Schafbergs.

Im Alter von 30 Jahren versuchte Christian Frasl – angeblich – einen Ausstieg aus seiner kriminellen Karriere als Drogenhändler – nicht besonders zielstrebig, daher auch erfolglos.

Im Alter von 32 Jahren hat Christian Frasl – angeblich – die ominöse „Harlekin-Partie“ reorganisiert.

Zu den Komplizen des Christian Frasl zählte bei seinen Suchtgiftgeschäften von März bis Oktober 2004 ein gewißer Franz K., mit dem Frasl heute spinnefeind ist und überall über ihn her zieht, wo er nur kann. Der Grund:

Christian Frasl hat geschrieben: Ja der liebe Franz K. hat alles ins Telefon gesprochen, und wie wir wissen, telefoniert er oft und gerne. 17.000 Gespräche, davon fast 7.000 für das Gericht verwertbar !!!

Das hatte natürlich zur Folge, dass Christian Frasl im Alter von 34 Jahren (Okt. 2004) wegen Drogenhandels im großen Stil (Kokain + Haschisch) verhaftet wurde. Nachdem Christian Frasl eben kein „Steher“ ist, legte er nach 6 Wochen U-Haft ein Geständnis ab und wurde zum bekennenden „Wamser“, der sich heute sogar in die eigene Tasche lügt. Das liest sich dann so:

Christian Frasl hat geschrieben: Dabei muss ich aber betonen, dass ich mit mir und dem grauen, weisen, alten Mann im Himmel im Reinen bin! Durch die seit 2004 geleistete Aufdeckungsarbeit bin ich auch mit der Republik und ihren Institutionen – der Gesellschaft also – im Reinen! Ich bin seit meinem Ausstieg 2004 also den ehrlichen, bürgerlichen Weg gegangen.

Was Christian Frasl unter „ehrlichem Weg“ versteht, das hat man ja bei der Verhandlung des Jürgen K. gesehen.

Christian Frasl mag zwar rein subjektiv mit dem Mann im Himmel und der Gesellschaft im Reinen sein – der Mann im Himmel und die Gesellschaft sind es mit ihm aber noch lange nicht. Nur „wamsen“ – vornehmlich um die eigene Haut zu retten und die rudimentären Reste eines Gewissens zu beruhigen – ist für so einen Schwerverbrecher wohl ein bißchen zu wenig der Wiedergutmachungsbemühungen.

Jedenfalls wurde Christian Frasl im Jahr 2005 – bedauerlicherweise – nur zu 2 Jahren bedingter Haft verurteilt anstelle ihn in den Maßnahmenvollzug zu stecken – wo er besser aufgehoben wäre, als in der Therapie durch Kerstin Forster (SHH).

Im Jahr 2006 pirschte sich Christian Frasl an Karo Wolm (ORF) und Wolfgang Höllrigl (dzt. Österreich) heran, in der Hoffnung, durch diese beiden „Mentoren“ den großen Einstieg ins Medienbusiness zu schaffen.

Ungefähr zu dieser Zeit muß Christian Frasl auch den stadtbekannten „Wamser“ Peter L. kennengelernt haben, welcher dadurch auffällig in Erscheinung getreten war, dass er seinen ehemaligen Geschäftspartner Franz H. mit einer konstruierten Geschichte der Polizei ans Messer geliefert hat. Der Grund: Er wollte die Innenstadtbar Maxim des Pepi Stern übernehmen und dabei war ihm Franz H. ganz einfach im Weg.

Mit der Innenstadtbar „Maxim“ des Pepi Stern (Verweis auf Artikel: Fall Franz Hohenberger: Unterhaltung – Tanz – Vorführung – Separee, 13. Oktober 2006) hat es dann doch nicht so ganz geklappt, weshalb sich Peter L. an den Bruder des Harald H. herangemacht hat, um mit diesem gemeinsam die Karat-Bar-Bar im 10. Bezirk zu übernehmen. Irgendwann war Harald H. auch wieder selbst verfügbar und es begann die Zeit der medialen Abrechnung.

Sowohl Peter Laskaris als auch Christian Frasl nehmen in Anspruch, im Jahr 2007 die Mediengeschichte zwischen Harald H., Richard S., Rocky, Horngacher & Co auf Seiten von Harald H. „geleitet“ zu haben. Das wird wohl nur dann möglich sein, wenn sich Peter Laskaris und Christian Frasl bereits damals gekannt haben. Aus der mehrteilig geplanten Serie ist dann doch nichts geworden.

Jetzt kommen wir zu des Rätsels Lösung betreffend des „MUTLU-CLANS“:

Christian Frasl stand im Jahr 2008 wiederum einmal vor Gericht und zwar wegen niemand geringerem als dem „Mutlu-Clan“.

Intensive Recherchen haben ergeben, dass es sich beim „Mutlu-Clan“ nicht um die Türkenmafia oder die albanische Mafia handelt, sondern schlichtweg nur um die Ex-Freundin des Christian Frasl namens S. M.-F. und ihrer Mutter I.M. die seit dem 16. September 2007 versucht haben, die Wahrheit über Christian Frasl ans Tageslicht zu bringen.

Seit 2008 arbeitet Christian Frasl auch an seinem ersten Buch mit dem bezeichnenden Titel: SCHNURZ, DER TAUGENICHTS.

Selbsterkenntnis war schon immer der erste Schritt zur Besserung. Fertig ist das Buch jedenfalls noch nicht – kein Wunder, denn der Titel sagt ja eh schon alles: Schnurz (= Christian Frasl), der Taugenichts.

Jedenfalls erscheint Christian Frasl vor paranoiden Wahnvorstellungen und Anwandlungen des Größenwahns nicht gefeit, wie seine weiteren medialen Ergüsse ergeben:

Christian Frasl über Strafverteidiger Werner Tomanek:

Christian Frasl hat geschrieben: Es zeichnet Sie ja aus, dass Sie seit 3 Jahren nichts unversucht lassen, um mich anzuschwärzen. Jeder der Ihnen nur annähernd zuhört, wird von Ihnen über meine Informantentätigkeit (dank einiger schwarzer Schafe der Wiener Polizei, die Ihnen geheimes Material zuspielen, können Sie es ja) informiert bzw. gewarnt. Auch dass Sie versuchen mich bei diversen Fachjournalisten zu diskreditieren und als Unwissenden hinzustellen ehrt Sie!!! Ja, Sie sind ein richtiger Feind der alles tut um sein Opfer zu kriegen, das zeigt von Stärke!!!

Ein wamsender Drogendealer sieht sich als „Opfer – das ist völlig normal, denn würde man eine Umfrage im Häfn machen, dann wäre das Ergebnis, dass 99% der Häftlinge der Meinung sind, dort völlig unschuldig ihre Zeit zu verbringen.

Christian Frasl über den „Hasenscharten-Willi“:

Christian Frasl hat geschrieben: Wir kennen uns jetzt fast genau 20 Jahre lang und genau so lange hast Du mir den Freund nur vorgespielt, was ich aber auch schon seit 15 Jahren weiß!!! Im Zuge der Kokainaffäre 2004 hat sich deine ehemalige Lebensgefährtin 3 Gramm Kokain auf Schulden bei mir gekauft. Nach ca. 3 Wochen, als ich Zahlungen hatte, fragte ich Sie im beisein des Franz K. ob Sie mir einen Teil Ihrer Schulden zahlen könnte. Nach 2 Stunden kam ich ins Cafe zurück und sie bezahlte mir die ganze Schuld. Am Abend desselben Tages rief mich Franz K. an und meinte, ich sollte heute nicht mehr fortgehen da du betrunken und drauf bist und mir den Schädel einhauen möchtest, da ich deine Ulli streng abkassiert hätte!!! Wie wir ja heute wissen, waren unsere Telefone abgehört!!!

Christian Frasl über seinen ehemaligen Komplizen Franz K.:

Christian Frasl hat geschrieben: Du Franz, wie auch der Robert, haben so viele handwerkliche Fehler gemacht, dass unsere Verhaftung die logische Folge war. Ich habe diese Fehler ja rechtzeitig erkannt, aber nicht die Kraft gehabt mich aus diesem Teufelskreis zu verabschieden um meinen eigenen Weg – der ja 20 Jahre erfolgreich war – weiter zu gehen. Ich habe euch beiden über Wochen hinweg gesagt, dass ich für eure Blödheiten bzw. Überheblichkeit keinen Knast schieben werde!!! Gesagt, getan, habe ich ein Geständnis abgelegt und mich aus der U-Haft in die Therapie verabschiedet. Doch Ihr habt für euer Versagen einen Sündenbock gebraucht, was mich weiter nicht stören würde, da ich ausgestiegen bin und mir scheißegal ist, wie die Unterwelt heute über mich denkt!!! Ihr könnt also weiterhin die Schuld für euren Dilettantismus mir zuschieben. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat waren die Drohungen mich zu töten!!! Und grad von dir net, Franz. Ich habe dich so oft vor deinen Fehlern gewarnt, habe Dich durch mein Geständnis eher in Schutz genommen als belastet, und was noch viel wichtiger ist, mit deinem Handschlag nach der Verhandlung, glaubte ich wir seien im Reinen!!! Doch die Drohungen waren unüberhörbar. Du weißt was ich für ein Technikfreak bin und so konnte ich eure Unterhaltungen im Wettbüro live mithören. Ich ließ Dir dann über mehrere Kanäle zukommen, dass ich im Internet alle 17.000 Gespräche veröffentliche, so dass jeder weiß wie die Polizei auf Ihn gekommen ist und wie du über einzelne Leute wirklich denkst und sprichst wenn du Dich unbelauscht wähnst!!!

Noch ein Geständnis des Christian Frasl – illegales Abhören fremder Gespräche.

Christian Frasl über Richard S. und die Wiener Polizei:

Christian Frasl hat geschrieben:
Der Nokia Club ist stärker und mächtiger als je zuvor!!! Dies geht sogar soweit, dass Anzeigen gegen den Nokia Club nicht mehr nachgegangen wird und sich der Chef der Jugomafia Wladimir B. alias Richard St. – die nun Wien beherrscht – ganz ungeniert in Wiens Innenstadt mit GrünpolitikerInnen die im Nationalrat sitzen mit Bussi Bussi begrüßt und scherzt bzw. von diesen bedauert wird!

Kommt immer nur darauf an, wer die Anzeige macht. Wenn es sich beim Anzeiger um den wamsenden Lügenbaron Christian Frasl handelt, dann ist das geschilderte Verhalten nachvollziehbar. Jedenfalls ist Richard St. wirklich zu bedauern, solange Typen wie Christian Frasl in freier Wildbahn ihr Unwesen treiben dürfen.

Und zum Schluß outet sich Christian Frasl als „Futinger“ (= Lila Pudel) par excellence:

Christian Frasl hat geschrieben: Doch gibt es auch Lichtblicke, wie die hübscheste und mittlerweile in „Unterweltprozessen bzw. OK Kriminalität“ erfahrenste Juristin Wiens!!! Sie ist ein positives Beispiel für die neue, weil ermittelnde STA Wien! So bildhübsch und supersexy Michaela Schnell ist, ist Sie auch intelligent und gnadenlos! Wie die federführenden Frauen des LG Wien (Factor, Kerbl Cortella, Dachsler, Bandion Ortner u.v.am.), die die Männer schon weit überholt haben und für mehr Menschlichkeit und Realismus gesorgt haben! Deshalb halte ich die Entscheidung Dr. Bandion Ortner zur neuen Justizministerin zu machen für einen wichtigen Schritt in die Zukunft!

Eine „erfahrene und gnadenlose Juristin“ kann Michaela Schnell wohl kaum sein, denn sonst hätte sie schon längst die Besachwalterung des Christian Frasl angeregt:

Christian Frasl hat geschrieben: Zum Zeitgeschehen (Okt. 2008) nur soviel: NOCH MEHR MACHERINNEN AN DIE MACHT!!! Siehe Doris Bures, Angela „Angie“ Merkel, Laura Rudas!

Auch wenn Christian Frasl´s Hund gestorben ist, und sein „Buckel“ sitzt, dann ist eines jedenfalls klar:
Der Typ namens Christian Frasl ist sicher nicht „alleine“.

Und wer das alles nicht glauben sollte, der kann den ganzen Scheiß am obigen Link selbst nachlesen.

Gruß vom „Mutlu-Clan“,
TomAmEck

+++

Schon einen Tag davor schrieb Christian Frasl, der sich als Angegriffener fühlt, im Baumgartner-Forum dieses:

derschnurz
Betreff des Beitrags: Re: Wenn Wamser aneinander geraten….
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2009, 12:04
lol was du/ihr alles weißt!!!
1. Hab ich nicht von 2 Watschen sondern 3 Tritten gesprochen!
2. Ist nicht der Hofrat Geiger mein „Führungsoffizier“ sondern, der sitzt beim Landesamt für Verfassungsschutz ehemals Staatspolizei! [Frasl ist also V-Mann beim LVT, Anm. B&G] Den Hofrat hab ich rund 6 Mal gesehen, davon 2 Mal bei seiner Verhandlung!
3. Du Superschlauer, hat mein „Kampfhund“ Einstein niemals jemanden gebissen [was im Baumgartner-Forum nie jemand behauptet hatte!, Anm. B&G] und ist am 30. Dezember verstorben! Richtig ist jedoch dass er ca. 200 Dealer (zumeist SA) von der Strasse holte! [200 ist eine Menge, meint B&G]
4. Die Ö Dealer haben sich durch 17.000 Telefongespräche selber verwamst, siehe Rotlichtschlumpf Franz Ko.!
5. Komplexe hab ich nicht, aber du vielleicht!? Wieso kommst du nicht in die Ö Redaktion und sagst mir deine Lügen ins Gesicht? [Es ist nicht bekannt, dass Christian Frasl in der Redaktion von "Österreich" Tisch und Telefon hat. Anm. B&G]
6. Hast du/ihr eigentlich keine Bedenken, dass ich euch aufspüre [alle Achtung vor den Gewaltfantasien dieses Mannes, er lebt sie direkt aus., Anm. B&G] und Ihr gesiebte Luft atmet? Über einen noch aktiven Nachrichtendienstler und einen Hofrat solche Lügen zu verbreiten, geht immer ins Auge!!! [Noch aktiver Nachrichtendienstler? Bei seinem Prozess am 5. Oktober 2009 kannte ihn keiner., Anm. B&G]
7. Angst vor Unterweltlern hab ich keine, verkehre ich ja nach wievor mit meinen Jugendfreunden aus dieser Szene, denn die wußten über meine Stapo Tätigkeit immer Bescheid! Im Gegensatz zu dir/euch hab ich mich nie versteckt oder herumlaviert!
8. Rund 2 Dutzend Fernsehauftritte (ORF, ATV, Deutschland) vor Mio Publikum, 4 Bücher [4 Bücher, die es allerdings nirgends gibt, Anm. B&G] und rund 70 Schlagzeilen bei Ö [gemeint "Österreich"; als Tagesleser von "Österreich" fielen keine fünf Schlagzeilen auf, allesamt zur "Hauke-Sache" 2007] und WZ [gemeint "Wiener Zeitung"; als Tagesleser der "Wiener Zeitung" und zeitweiliger Abonennt stach keine einzige "Schlagzeile" durch Frasl "ins Auge", Anm. B&G] sprechen für meine journalistische Tätigkeit! Wie oft war der MJO im Fernsehen? [Ein Mal im norwegischen Fernsehen; ein Mal rief die ARD an und wollte ihn in einem langen vorbereitenden Telefonat einladen, am 16. März 2009 zum Thema "Fritzl und die Medien" ein Interview zu geben, Oswald lehnte mit den Worten "Ich bin ein Mann der zweiten Reihe" ab; in Österreich nie, obwohl ihn im Oktober 2009 der Club 2 einladen wollte, Oswald sagte aber ab.] Wie oft hat er Schlagzeilen in großen Tageszeitungen mit rund 3 Millionen Leser produziert? [Es müssen nicht immer "Schlagzeilen" sein..., Anm. B&G]
9. Da ich die beweisbare Wahrheit sagte, werde ich keine gesiebte Luft atmen, aber man muss sich ja nicht auskennen, um mit Scheiße zu schmeissen! [Welch geschliffene Ausdrucksform!, Anm. B&G]
10. Wieso postest du anonym, hast du vielleicht Angst? Oder bist du ein Komplexler? Oder aber stehst du auch im Focus der BIA, wie diese Seite? [Die Frage ist: Arbeitet "Nachrichtendienstler" Frasl nun für BIA, BEE, BVT,LVT, BPD, FBI oder CIA? Anm. B&G ]
Für mich sind die Poster hier arme Narren, denen man nur raten kann: Get a Life Jerks!!!

 

mufg

Frasl Christian

p.S.: Ein Amtshilfeersuchen an die Ukraine ist unterwegs um euere IP Adressen zu bekommen bzw. diese Seite (nicht die Homepage) zu schließen! (Hat übrigens der Herr Hofrat veranlaßt!) [Er meint also, dass Hofrat Ernst Geiger ein Amtshilfeverfahren persönlich veranlasst habe. Nun, das wird sich dann aus dem Akt Haftsache Baumgartner ergeben, ob Frasl die Wahrheit spricht. Es lässt sich in ein paar Wochen einfach überprüfen.]
p.p.S.: Egal ob du zum Mutlu-Clan [Frau Mutlu ist Frasls Ex-Freundin], den Steiner-Nokia Club-Transen oder zur Pripfl-Clique gehörst, wieso kommst du nicht vorbei und probierst deinen Hass an mir zu kanalisieren, ich werde dann von meinem Notwehrrecht weidlich Gebrauch machen!!! Aber wahrscheinlich hast du Angst, du annoymer Komplexler! lol muah

Christian Frasl fühlt sich allgemein „stark“. Er schreibt auch Emails an dieses Journal, dem er im Sommer 2009 noch Tendenz-Beiträge zur Veröffentlichung geschickt hatte. Die Beiträge waren eine Art „Prozessvorbereitung“ und sollten seine Position bei der Polizei (Staatsschutz) stärken (die Polizei sagt jedoch, dass nie eine „Karriere“ oder „Position“ bestand).

Nun, nachdem er verloren hat, will er vor allem einmal dafür Sorge tragen, dass er „aus den Medien“ wieder verschwindet, weil dem „Nachrichtendienstler“ die Luft in den Medien doch zu dünn wurde.

Gehnehmigung gekündigt

Der Jugendfreund von Harald Hauke, der für Hauke in den Jahren 2006 bis 2007 die Medien zusammen mit Peter Laskaris mit einseitigen Informationen versorgt hatte (vornehmlich „Österreich“), schreibt unter dem Titel „Widerruf meiner Ermächtigung zur Veröffentlichungen“‏, mitten in der Nacht: „Von: FRASL Christian, Donnerstag, 12. November 2009 02:29:46, An: marcusjoswald@live.at“. Man beachte, dass er „Herr Oswald“ unter Anführungszeichen schreibt.

Werter „Herr Oswald“!

Mit Verwunderung musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie trotz all der Verleumdungen und Lügen die Sie nachweislich über mich verbreiteten, die von mir verfassten Artikel/Beiträge noch immer publizieren!

Ich fordere Sie hiermit auf dies zu unterlassen! Hiermit kündige ich, die von mir mündlich erteilte Gehnehmigung [sic!] zur Veröffentlichung auf!

Ich fordere Sie daher auf die von mir verfassten Publikationen, bis spätestens Montag den 16. November 2009 offline zu stellen! Sollte die Veröffentlichung meiner Texte weiterhin erfolgen, müsste ich den Rechtsweg beschreiten!

mfg Frasl Christian

1 Kopie Rat Minou Factor
1 Kopie Rechtsbeistand [hat nun plötzlich wieder Anwälte, obwohl er bei seiner Gerichtsverhandlung sagte, dass er von Sozihilfe lebt, Anm. B&G]

Hier seine „Artikel“, die er nun gelöscht haben möchte, was natürlich nicht geschieht. Er bekommt bestenfalls ein kleines Honorar in die Kaiserebersdorferstraße 297 geschickt. Denn diese Seite ist ja kein Wunschkonzert, wo man heute so und morgen so macht. Und auf Beiträge „über“ ihn hat er sowieso keinen Einfluss. Und dann wäre einmal zu prüfen, ob gegen diesen Mann ein Waffenverbot vorliegt und wenn nein, warum nicht und warum er sich mit einer Waffe auf seiner Webseite präsentiert.

Christian Frasl – Die Sperrlisten (17. Juni 2009, mit Zusatzbild: Die Ranch in Gutau des Wiener Rotlicht-Altstars Eduard Höbaus aus dem B&G Archiv – 340.000 Quadratmeter!)
Christian Frasl über innovative Drogenfahndung mit Cannachopper (25. Mai 2009)

Sonderexzesse des Christian Frasl:
Christian Frasl – Verteidigung per Email an den Staatsanwalt (22. September 2009)

Christian Frasl Email - 13-11-2009 - 10 uhr 38 - herwig baumgartner - diegalerie - blaulicht und graulicht

Christian Frasl hat seine Haft noch nicht angetreten. Dafür logiert er im Cottage auf 100 Quadratmetern in der Gentzgasse 57/14, 1180 Wien. Diese Wohnung schrumpft bald auf eine 14-Quadratmeter-Zelle in der JA Simmering, wenn er seine Haft antritt. Auch sonst ist er munter aufgelegt. Er sagt, dass er die treibende Kraft hinter der Verhaftung Baumgartners gewesen sein will. So wie damals Peter Laskaris hinter der Verhaftung von Hohenberger. Das Top-Spiönchen Christian Frasl, das soeben wegen Falscher Beweisaussage zu (eh nur) 20 Monaten verurteilt wurde, sieht Anwürfe am Forum gegen die Polizeihofrat als Grund. Damit liegt er falsch. Denn das Baumgartner-Forum hat zwar jeden möglichen ins Visier genommen, aber Hofrat Geiger war in diesem Forum nie ein Thema. Frasl, der offenbar einen Mutterkomplex hat, schickt dennoch seine aktuellen Emails an Marcus J. Oswald gleich wieder cc an seine Richterin, die ihn soeben verstoßen und als komplett unglaubwürdig verurteilt hat. (Foto: Email Frasl, vom 13. November 2009)

2 Antworten

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  1. Peter Laskaris sagte, am 17. November 2009 zu 00:36

    Lieber Marcus!

    Ich habe Dich als einen Journalisten kennen gelernt, der in den meisten Storys die Sachen mit spitzer Feder auf den Punkt bringt und daher, davon gehe ich aus, auch gründlich recherchiert!

    Mal ganz abgesehen, dass ich mit dem ganzen „Baumgartner, Frasl, Reder, Genderwahn Infight“ nichts zu tun habe, muss ich meinen Namen in deinem Artikel „Aus Baumgartners Forum – Wie Christian Frasl Berichte unterbinden will“ in völlig falschen Zusammenhängen lesen!

    1.) Das Maxim übernahm ich gemeinsam (49/51%) mit Spearmint Rhino (siehe Artikel im „Format“) und nicht mit Harald Hauke bereits 2002/03! Doch dann kamen Anfang 2004 die Verhaftungen aus der „Hauke“-Causa, wo ich, weil ich ja auch die „Lamour Bar“ (Ort der angeblichen Hauke Vergewaltigung) betrieb, in Pausch und Bogen quasi generalpraventiv mitverhaftet wurde! Nach meiner Entlassung (4 Wochen U-Haft – später Freispruch) zogen sich die Amerikaner leider aus dem Wiener „Maxim“-Engagement zurück und ich blieb auf einem Schaden von ca. 300.000.– (Ablösen, Mieten, Umbau des „Maxim“) sitzen!

    2.) Ich betrieb seit Ende der 1990er Jahre die Escort Agentur „Centuriongirls“, Franz Hohenberger seit Mitte der 1990er Jahre die Agentur „Netmodels“! Ich kannte Hohenberger von einigen Geschäften flüchtig, intensiv begannen wir erst Mitte 2004 zusammenzuarbeiten (gemeinsames Büro, Internet, etc.). Ich kannte ihn als „Bruder des Bezirksvorstehers“ und biederen Versicherungsmakler und unterliess daher leider gründliche Recherchen, was dazu führte, dass nach nur 3-4 Monaten Kooperation Hohenberger (der wie ich jetzt weiss, schon lange im Visier stand) verhaftet wurde und ich ca. 6 Wochen später ebenfalls, da aufgrund der Agentur Verflechtungen er auch auf meine Seite, von mir ungeprüft, minderjährige Damen, vermittelte! Leugnen half nichts, der Schaden war passiert, ich kassierte ob Hohenbergergers Frechheit und meiner Dummheit 2,5 Jahre (8 Monate unbedingt, Rest auf Bewährung) Haft! Mein finanzieller Schaden belief sich mittlerweile fast auf 500.000.–.

    3.) Hohenberger und ich wurden etwa zeitgleich 2005 entlassen, wir trafen uns wenige Male, da ich diesmal gelernt hatte und mit Hohenberger vieles unternahm, nur sicherlich keine geschäftliche Zusammenarbeit! Da ich nicht Blind bin, sah ich allerdings, dass Hohenberger sich damals an Pepi Stern „heranschlich“. Pepi wollte meine Warnungen nicht glauben, was auch ihm zu einer Verurteilung verhalf! Hohenberger war damals schlimmer als je zuvor unterwegs und wie ich jetzt aus den Akten weiss, schon wieder kräftig im Visier der Behörden (Telefonüberwachung aller Telefone, Observation, etc.). Eines Nachts wandten sich 3 Damen aus dem Hohenberger „Reich“ hilfesuchend und verzweifelt an mich und da ich keine Sekunde daran zweifelte, weil ich Hohenbergers Machenschaften mittlerweile kannte, ich auch telefonüberwacht wurde, war auch die Behörde sehr schnell vorstellig und Hohenberger wurde wieder verhaftet (wie ich jetzt weiss, bereits das 3 Mal einschlägig und einmal wegen Betrug). Daraus resultierte die Verurteilung Hohenbergers und nicht wie Du behauptest durch eine „Vergewaltigungs Story“ meinerseits!

    4.) Ich habe mich nie an den Bruder Harald Haukes herangemacht, sondern die Karat Bar seit 2005 mit der Gattin des Harald Haukes bis 2009 betrieben! [Das ist eine wichtige Richtigstellung, hier irrte "TomAmEck", Anm. B&G]

    5.) Ja, nach Harry Entlassung war die mediale Aufbereitung des Falles mein Werk (erstmals ORF-Thema), da es mir ob meiner langjährigen Freundschaft mit Harry ein besonderes Anliegen war, die ungerechte Verurteilung medial zu bekämpfen, und wie die Verurteilung von Horngacher, Frühwirth, Repic, etc. mittlerweile ja 100%ig zeigen, wir Recht hatten! Christian Frasl spielte so gut wie keine Rolle, da ich ihn auch nur flüchtig kannte! [Frasl sagt aber stets, er ist ein Freund von Harald Hauke von frühester Kindheit, Anm. B&G]

    6.) Die Wahnwitzige „Wamser“ Behauptung ist wie vieles, ein reines Häfn Latrinen-Gerücht, welches deshalb auch nicht wahr wird! [Das Wiedergegebene stammt von "TomAmEck", wurde von B&G nur zur Diskussion gestellt und als Ztat dupliziert, Anm. B&G]

    Für all diese Tatsachen gibt es Beweise (Verträge, Gerichtsakten, etc.) und Personen die dies bestätigen können!

    Ich weiss, dass Du wegen der „300.-“ Geschichte auf Harry nicht gut zu sprechen bist, bitte dich aber deshalb unrichtige, nicht den Tatsachen entsprechende Behauptungen über meine Person zu puplizieren, speziell in diesem „Baumgartner, Frasl, Reder, Genderwahn Infight“!

    Liebe Grüße

    Peter Laskaris

  2. marcusjoswald sagte, am 17. November 2009 zu 01:05

    Danke für die Ergänzungen. Von dieser Seite zu Punkt -

    4.) „Ich habe mich nie an den Bruder Harald Haukes herangemacht, sondern die Karat Bar seit 2005 mit der Gattin des Harald Haukes bis 2009 betrieben!“ – Das ist eine wichtige Richtigstellung, hier irrte „TomAmEck“ offenbar.

    5.) „Ja, nach Harry Entlassung war die mediale Aufbereitung des Falles mein Werk (erstmals ORF-Thema), da es mir ob meiner langjährigen Freundschaft mit Harry ein besonderes Anliegen war, die ungerechte Verurteilung medial zu bekämpfen, und wie die Verurteilung von Horngacher, Frühwirth, Repic, etc. mittlerweile ja 100%ig zeigen, wir Recht hatten! Christian Frasl spielte so gut wie keine Rolle, da ich ihn auch nur flüchtig kannte!“ – Christian Frasl sagt aber stets, er ist ein Freund von Harald Hauke von frühester Kindheit an. Und daher ein massgeblicher Helfer.

    6.) „Die wahnwitzige „Wamser“ Behauptung ist wie vieles, ein reines Häfn-Latrinen-Gerücht, welches deshalb auch nicht Wahr wird!“ – Das Wiedergegebene stammt von „TomAmEck“, wurde von B&G nur zur Diskussion gestellt und als Zitat dupliziert. Offenbar hat „TomAmEck“ eigene Wahrnehmungen gemacht.

    „Für all diese Tatsachen gibt es Beweise (Verträge, Gerichtsakten, etc.) und Personen die dies bestätigen können!“ – Es stellt niemand in Abrede, dass solche Unterlagen vorliegen. Den Hohenberger-Akt (2006 ff.) habe ich selber im Hause und Regal.

    „Ich weiss, dass Du wegen der ‘300.- Geschichte’ auf Harry nicht gut zu sprechen bist, bitte dich aber deshalb unrichtige, nicht den Tatsachen entsprechende Behauptungen über meine Person zu publizieren, speziell in diesem „Baumgartner, Frasl, Reder, Genderwahn Infight!“ – Die 300 Euro-Geschichte ist längst kein Thema mehr. Hier zeigte jemand sein wahres Gesicht. Doch ich habe es schon lange vergessen, denn das war im April! Ich bin kein Anwalt, der wegen irgendwelcher Gelder nachhakt oder vor den Kadi flennen rennt. Ich habe die Geschichten damals gemacht, weil es richtig und wichtig war, da eine große Eröffnung (Laufhaus Rachel) historisiert und festgehalten werden muss. Es war weniger Aufwand, als man denkt. Ich bin eingeübt in solchen Sachen.

    Mich würde nun vielmehr die neue Geschichte (Ohrfeige-Tomanek) interessieren. Habt Ihr dazu eine Stellungnahme? Aber net bitte, dass alles nicht wahr ist…

    Schöne Grüße
    Marcus J. Oswald
    nach dem geübten Motto:
    „Der Wahrheit verpflichtet. Hilfreich den Schwachen. Kritisch den Mächtigen.“


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