Blattlinie
Kurz gesagt: “diegalerie” ist “gerichtlive-reloaded”. Es hat sich nur die Domain geändert.
Die treuen Leser von “Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin” (vormals www.gerichtlive.twoday.net - 2005-2007) wissen, wie der Herausgeber Journalismus ausübt. Damals wurden in 24 Monaten 5.6 Millionen Zeichen Text und 2.600 Fotos veröffentlicht. Im Internet. Für die Informationsmühle Google und daher nachhaltig. Schnell, fundiert, analytisch, offensiv. 800.000 Zugriffe - Danke!
Die interne Statistik (Status 31.12.2006) der Blaulicht und Graulicht - “alt”, damals noch “gerichtlive”, die Marcus J. Oswald gründete und deren Herausgeber- und Autorenschaft er ab Jänner 2005 verantwortete. Mitte Februar 2007 wurde die Seite auf Grund von Interventionen des Wiener Polizeibeamten Alexander Knoll, der sich in seiner Kompetenz angegriffen fühlte, vom polizeifreundlichen Provider Knallgrau geschlossen. (Quelle: Archiv B&G)
In dieser Spur wird “diegalerie” laufen. Also: Keine lange Vorreden.
Die Blattlinie ist: Unabhängig. Wobei, Einschränkung muss sein: Alle Wahrnehmung folgt Prägung. Das Ideal der völligen Unabhängigkeit gibt es nicht. Der österreichsche Psychologe Stephan Rudas definierte (Buch: “Österreich auf der Couch”) den Menschen in einem Schichtenmodell. Er besteht aus: Psyche, Persönlichkeit, Mentalität und Ideologie. Der Mensch als Berichterstatter ist nie ganz wertungsfrei. Daher beschränkt sich die Blattlinie dieses Mediums darauf, Fakten nach Möglichkeit für sich selbst sprechen zu lassen und nicht zu interpretieren.
Die Interpretationsarbeit wird dem Leser überlassen.
Emailadresse: marcusjoswald@live.at
Telefonisch erreichen Sie den Mann am Buchstabenpiano unter:
(international) 0043-699-133 00 103.
(aus Österreich) 0699-133 00 103
Sie können Geld schicken - so Sie zuviel haben: BAWAG-Konto im Impressum.
Standort ist Wien (Österreich/Austria).
Wir machen auf zwei wichtige Dinge aufmerksam:
1. diegalerie, Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin, haftet nicht und in keinster Weise für die Inhalte von Seiten, auf die gegebenenfalls verlinkt wird. Es herrscht ein lupenreiner Haftungsausschluss.
2. Alle Urheberrechte zu Beiträge, Texte, Fotos (und später Videos) liegen bei diegalerie, Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin. Das Urheberrecht ist ein absolutes Recht, daher ein unanfechtbares Eigentumsrecht. Beachten Sie bitte den § 1 des UrhG, der die “eigentümliche, geistige Schöpfung” unter Rechtsschutz stellt. Das Gesetz definiert “eigentümlich” mit eigenständig, unverwechselbar, originär, “geistig” mit auf einem Nachdenkprozess, der ein Arbeitsprozess ist, beruhend und “Schöpfung” mit einem Prozess, der ein Umsetzungsvorgang vom kreativen Prozess in ein sichtbares Ergebnis ist.
Vergessen Sie sofort den im Internet zirkulierenden Käse von “Common Sense”, “Tauschbörse”, “Austausch”. Das läuft auf nichts anderes hinaus als auf Gedankendiebstahl, Bilderklau (Copy/Paste) und wildwüchsiges Zitieren über das “Kleine Zitat” (Terminus österreichisches UrhG) hinaus. Das “Kleine Zitat” sind nach dem Gesetz “8 Sätze”, die bei Quellenangabe “frei” zitierbar sind. Das “Große Zitat” geht darüber hinaus, verschiebt ganze Blöcke, gar Texte.
Wir halten fest: Jeder, egal ob große Zeitung oder kleiner Blogbetreiber, wird geklagt, wenn ohne Quellenangabe Bilder, Texte auf andere Webseiten verschoben werden. Wir klagen auch, wenn Sie Zitate aus Beiträgen verwenden, Sie aber nicht die Recherche betrieben haben (”sinngemäßes Zitieren”).
Es gilt Österreichisches Recht.
Gerichtsstand: BG Wien-Josefstadt.
Bedenken Sie einfach, dass alle Beiträge auf eigener Entwicklung beruhen und das zeitintensiv ist.
Erste Einschränkung: Geklagt wird nicht, wenn für die Verwendung von Artikeln die Zustimmung der Herausgeberschaft besteht. Einfaches Email mit Ersuchen genügt.
Zweite Einschränkung: Geklagt wird nicht, wenn ordnungsgemäß die Herkunftquelle zitiert wird (volle Linksetzung auf die Ursprungsquelle). Die ergänzende, korrekte Zitierformel lautet: “Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin” oder verkürzt “Blaulicht und Graulicht” in Verbindung mit dem Begriff “Internetmagazin”. So einfach ist das.
Und nun: Freedom and Peace.
Marcus J. Oswald (Herausgeber)
ps. Der Herausgeber lernt seit einem halben Jahr Japanisch. Er würde sich sehr freuen, wenn sich im Raum Wien jemand findet, der oder die deutsch lernen will und ihm im Gegenzug die tiefere Bedeutung der japanischen Kultur und Sprache beibringt. Arigato! (dt. Danke!)

