Entsorgte Väter machen Kino voll

Nach dem Film: Männerpartei-Chef Oliver Hoffmann und der deutsche Regisseur Douglas Wolfsperger mit dem Mundl-Bier. (Foto Marcus J. Oswald)
(Wien, am 25. November 2009) Volles Haus bei der Vorpremiere von „Der entsorgte Vater“ von Douglas Wolfsperger. Die Zuseher sind ein echtes Testpublikum: Sie gehen mit dem Film mit. Zwischenrufe bei Schlüsselszenen. Szenenapplaus für programmatische Aussagen im Film. Nach dem Film stellt sich Regisseur Douglas Wolfsperger den Fragen, die eine Debatte mit Statements zu Kernthemen des Familienrechts auslösen. Zwei wirkliche Richter im Publikum, darunter die Ressortsprecherin für Familienrecht der Richtervereinigung, dazu ein Vertreter der Volksanwaltschaft. Alle Obleute der maßgeblichen Neuen Väterrechtebewegung. Sie sind voller Pläne. Der Saal A des Tuchlauben-Kinos ist bis auf den letzten Platz gefüllt (210 Sitze).
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Es ist ein Film, der Herz und Verstand anrührt. Der Film „Der entsorgte Vater“ könnte ein neuer Leitfilm der Väterrechtebewegung werden. Er zeigt ohne Visier und abgedunkelte Augenblenden, offen und in schönen Bildern Männer, die aus dem Leben kommen und durch die Justiz ins Abseits entsorgt wurden. Hauptdarsteller sind ein deutscher Polizist, ein Hobbypilot, ein Arbeiter und ein ehemaliger Lehrer, der heute Väterrechteaktivist.
Der Film wie er in Österreich gezeigt wurde, ist die Langversion wie sie in Deutschland nicht gezeigt werden kann. Dort reklamierte die Exfrau des Regisseurs ein acht Jahre altes Foto seiner Tochter aus dem Film heraus. Doch diese Einstweiliger Verfügung gilt nicht für Österreich. Daher sehen die Gäste – zum Glück – den ganzen Film.
Statement von Douglas Wolfsperger zur Einstweiligen Verfügung im O-Ton (erstes Video):
Filmausschnitte:
Dokumentarfilme gelten in der Regel als langweilig. [...]

Spricht wie ein Professor: Jurist Adrian Hollaender. Der engagierte Stehgreifredner zum Thema Familienrecht und dem mangelnden Geist der Menschenrechte in seiner praktischen Auslegung in Österreich.
(Foto: Marcus J. Oswald am 25. November 2009 im Tuchlauben-Kino Saal A)
Statement von Adrian Eugen Hollaender im Tuchlauben-Kino:

Bereichssprecherin für Familienrecht in der österreichischen Richtervereinigung und seit zehn Jahren Familienrichterin, Doris Täubel-Weinreich, zeigt sich vom Film berührt und spricht aus dem Publikum. (Foto: Marcus J. Oswald am 25. November 2009 im Tuchlauben-Kino Saal A)

Vaterverbot-Graz-Sprecher Oberarzt Thomas Auer aus dem Publikum. (Foto: Marcus J. Oswald)

Väter ohne Rechte-Obmann Martin Stiglmayr wurde von der Vaterverbot-Veranstaltung irrtümlich nicht eingeladen, las aber hier von der Veranstaltung und lud sich selbst ein. Wortspenden aus dem Publikum. (Foto: Marcus J. Oswald)

Zwei Ex-Siemensianer: Nach dem Film zeigen Aktivisten und entsorgte Väter das Filmplakat Der entsorgte Vater.
(Foto: Marcus J. Oswald)

Premierengast Herr Friedl in Begleitung seiner entzückenden Lebensgefährtin (nicht im Bild).
(Foto: Marcus J. Oswald)

Wortmeldung aus dem Publikum: Autor Gerald A. Zeiner, der im Buch Scheidungshuren eine ökonomische Analyse vornimmt, wer an der Scheidungsindustrie verdient. (Foto: Marcus J. Oswald im Saal A)

Eine Schautafel aus Buch Scheidungshuren. (Foto: Buch)
Statement von Gerald Zeiner im Video:

Vom Film überzeugt: Premierengast Patrick Lange reiste aus Mödling an. (Foto: Marcus J. Oswald im Foyer)

Mittlerweile schon Stammgast bei wichtigen Ereignissen (zuletzt Herwig Baumgartner-Verhaftung):
Premierengast Johann Onkel Hans Branis. (Foto: Marcus J. Oswald im Saal A)
Das Thema Herwig Baumgartner war während der Veranstaltung, die von 20 Uhr (mit Nachbesprechung) bis 0 Uhr 50 dauerte, mit keinem Wort ein Thema. Wohl waren Delegierte des Vereins „Humanes Recht“ gesichtet, doch keiner dieser Vereinsvertreter meldete sich aus dem Publikum zu Wort. „Vaterverbot“ wollte als Veranstalter keine Unruhe. Per Email schrieben Sie ans Journal: „Hallo Marcus, es sind 8 Karten auf Deinen Namen reserviert. Uns ist sehr wichtig, dass die Veranstaltung höchst ruhig und seriös abläuft, deshalb ist die „XXX-Truppe“ ausdrücklich NICHT erwünscht. Emotionale Ausbrüche, Beschimpfungen und Provokationen sind definitiv unerwünscht, auch wenn sie sachlich noch so begründet und verständlich sind. Informiere diesbezüglich bitte Deine Leute. Es haben sich auch einige für unsere Sache höchst wichtige Personen angemeldet, die wir keinesfalls provozieren wollen. Auch wenn es vielen Wienern nicht passt, arbeitet Vaterverbot friedlich und konstruktiv. Wir suchen Verbündete, keine Feinde. Ein blinder Kampf befriedigt bestenfalls den eigenen Kampfwillen, der Sache nützt er in unserem Fall aber nichts. lg, Kurt Heiligenmann“. (per Email, 25. November 2009)
Es gab rund 40 Wortmeldungen aus dem Publikum und nur in einer einzigen wurde Baumgartner – nicht namentlich – erwähnt. Ein Richter griff das Mikrophon und beklagte sich, dass „mittlerweile Richter auch bedroht werden“. Er forderte zur Mäßigung im Kampf um die Themenhoheit auf.
Die Wortmeldungen (zusammengefasst):

Dr. Thomas Auer von Vaterverbot - Im Forderungskatalog sind Positionen ausgearbeitet. (Fotoquelle: Vaterverbot)
Wortmeldung Thomas Auer: Vaterverbot-Vorstand Auer lobt den Film dankt dem Regisseur, dass er „dem gesellschaftlichen Problem ein filmisches Werk geschaffen hat“. Auer verweist darauf, dass sich die Väter in Österreich derzeit „organisieren“. Sein Verein hat „innerhalb eines Jahres 4.500 Mitglieder akquiriert“, darunter 30% Frauenanteil. In der Hauptsache betroffene Scheidungsteile. Zum Forderungskatalog.
Ein Diskutant (ohne Namen): „Es ist ganz verblüffend wie dieser Film mir einen Spiegel meiner eigenen Realität vorgehalten hat. Ich glaube, es geht ganz, ganz vielen Vätern so.“ Und weiter: „Was ich im Film auch gehört habe, ist das Statement, dass es politisch so gewollt ist. Ich frage mich: Warum? Was hat die Gesellschaft davon, wenn man eine Bevölkerungsschicht so unterdrückt, so erniedrigt und so die Rechte und somit die Lebensqualität entzieht?“
Ein Diskutant (ohne Namen): „Ich habe mich vor 25 Jahren als männlicher Kindergärtner beworben.“ (Statement folgt im O-Ton als Kurzfilm!)
Wortmeldung Martin Stiglmayr: Väter-ohne-Rechte Obmann Stiglmayr aus Tulln verweist auf Väter, die sich um Kinder kümmern wollen. Und er sieht einen politischen Willen, der das verhindert. Er fordert Beugestrafen für Mütter, wenn das Besuchsrecht nicht klappt. Als abschreckende Massnahme. Er verweist auf ein deutsches Modell rund um den Richter Rudolph, der mittlerweile Anwalt ist, der das einmal durchzog und danach klappte es immer mit dem Umgangsrecht. Douglas Wolfsperger erwidert, dass er das Modell kennt und dass Richter Rudolph, der nun Anwalt ist, mittlerweile sein Anwalt ist. „Rudolph ist ein großer Vordenker der deutschen Väterbewegung.“
Wortmeldung Oliver Hoffmann (Männerpartei): folgt.
Wortmeldung Doris Täubel-Weinreich: folgt.
Wortmeldung Adrian Hollaender: Im Wortlaut.
Weitere Wortmeldungen: folgen.

Am Tatort - Marcus J. Oswald. (Foto: Kamerakind um 0 Uhr 53)
Monika Pinterits erhielt Besuch – von Herwig Baumgartner und Kurt Essmann

Dieses Journal ist zu Herwig Baumgartner ambivalent. Er hat viel Licht, auch viel Schatten. Diesmal wieder viel Licht: Er zeigte Monika Pinterits ihre Grenzen und falsche Philisophie auf. Sie meint, in Wien Väter damit erpressen zu können, dass das Wohl des Kindes vom Wohl der Mutter abhängt. (Foto: Oswald)
(Wien, im August 2009) In einem übel beleumundeten Webforum erschien ein Bericht, der so übel nicht ist. Er ist nicht in Hexametern geschrieben, hat aber Rhytmus. Und er verfolgt ein Ziel: Die Richterdikatur im Familienrecht, die mit einschlägigen Sozialarbeitern den Pakt gegen den Kindvater eingeht, zu beschreiben. Eigenwillig zu lesen, aber mit Nachdruck. Es geht diesmal nicht um die Baumgartner-Kinder, sondern um die Kinder eines Mannes, der sogar karenzierter Vater (!) war und damit ein besonders inniges Verhältnis zu seinen Kindern lebte. Nun zählt das bei Gericht im Scheidungsverfahren alles nichts – man ist von gemeinsamer (geschweige alleiniger Obsorge) weit entfernt, es wird nach 0815 entschieden, Kind zur Mutter, Vater blechen, alle zwei Wochen Besuchscafé. Dagegen steht nun ein Väterverein auf und zeigt dem Gericht seine Grenzen auf. Der Mann wird aus eindeutig geschlechtspolitischen Gründen, weil er Mann ist, von der Bezirksrichterin am Wiener Bezirksgericht – so gehen die Kunden und Erzählungen seit einem Jahr – nach Strich und Faden hintergangen. Was kann man gegen Bezirksrichterinnen, die das tun, tun? Nicht viel. Gewalt ist im Staat verboten. Sitzt jemand auf einem Machtsessel, ist er nicht mehr wegzubringen, trotz irrer Entscheidungen, die im Familienrecht noch dazu unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen. Die Macht kann man Richtern nur begrenzen, indem man sie festschreibt, Berichte über sie verfasst und deren Kindern via Google zukommen lässt. Die Rache an Ungerechtigkeiten ist das Archiv. Man bietet ihnen also Öffentlichkeit, die sie selbst nicht steuern können. Die sie nicht unter Kontrolle haben. Die nicht von der Stadt Wien und dem PID bezahlt wird. Die sie demütig betrachten, aber nicht beeinflussen können. Die Bezirksrichterin, die väternachteilig auftritt heißt: Totter. Der Vater ist mittlerweile in der Väterrechte-Bewegung organisiert, sein Akt vielen Leuten bekannt. Er machte ihn und sich selbst öffentlich, wurde nicht dazu gezwungen. Nun erschien ein Stimmungsbericht zum gerichtlich aufgetragenen Besuch beim Liebling der Väterrechtebewegung, der OBER-DSA-Sozialtante Wiens, Monika Pinterits.
(Das war übrigens die, die den Herausgeber dieses Journals im Jahr 2006 von einem öffentlichen Symposeion zum „Thema Stalking“ ohne Grund, aber mit viel Vorurteil ausgeschlossen hat, und ihm diese Nachricht durch einen Mitarbeiter des „Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ am Gehsteig im Arkadenhof vor dem Rathaus mitteilen ließ. Der Beamte kannte den Herausgeber natürlich, obwohl sich dieser ihm natürlich nicht namentlich vorstellte oder ein Schild mit Namen „marcus oswald“ umgehängt hatte. Der Herausgeber hatte diese Tagung und das Rathaus an der Feststiege um 9 Uhr 30 noch nicht betreten, sondern wartete davor auf eine Begleitung. Seine Begleitung durfte um 10 Uhr das Symposeion besuchen, bei dem 400 Zuhörer im Wappensaal waren, allerdings nur zehn Minuten, dann wurde auch er trotz Wohlverhaltens durch die Security mit dem Hinweis, „dass Sie mit dem Herrn Oswald hierhergekommen sind“, aus dem Saal hinauskomplimentiert. Diese ganzen Geschichten sind alt. Das Gedächtnis lebt. Man merkt sich solche Dinge, wo manche zum Machterhalt und feministischen Umtrieb meinen, antidemokratisch vorgehen zu können. Letztlich werden diese Geschichten und Erinnerungen immer wieder aufgeschrieben und festgehalten. Als keine vorgezogene Wahlempfehlung.)
Nun aber eine andere Geschichte. Die vom Forum, das übel beleumundet ist, aber manchmal eine Perle beinhaltet. Ein Bericht eines Vaters, der zu Frau Pinterits zitiert wird. Von einer Richterin. Wie er Haltung bewahrt. Obwohl der Psychoterror gegen aktive Vaterschaft von Frau Pinterists und Richterin Totter zwar weiterhin betrieben wird, aber nicht ewig fruchten kann. Es ist nur ein Erlebnis von vielen, die täglich geschehen. Hier wird es festgeschrieben.
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Eintrag in diesem Forum – „Betreff des Beitrags: Showdown in der KJA – Herwig gegen Pinterits – Runde 1 – Verfasst: 20.08.2009, 16:39 – Hermes an Hades – der Bericht des PONOS – Zitat: Besuch in der KJA Wien – Kinder- und Jugendanwaltschaft – heute um 10:00 Uhr, 1190, Alserbachstr. 18, 6. Stock, bei der Leiterin DSA Monika Pinterits. (Zitat Anfang/)
„Der Vater ist geladen mit Hinweis – kommen Sie ohne Mag. Herwig Baumgartner.
Stahltüren schützen die Hölle der Kinder. 9:59 Uhr – kurz wird geklingelt. Die Stimme fragt – fordert herrisch den Namen.
Drei Väter gehen in das Revier des Teufels, der Hochburg des Feindes, Feministinnen, Vampire der Väter, psychische Mörder unserer wehrlosen unschuldigen Kinder.
Als Empfang eine junge Dame – sichtlich verwirrt, dass trotz des versuchten Gebotes er kommt – nicht allein wie gewünscht – kein Opfer zu scheren Schafes gleich – kein Duckmäuser, erniedrigter, devoter Papa, in Angst um die Geisel – SEIN KIND in den Fängen der tückischen Brut.
Auftaucht die Pinterits verwirrt doch noch gefasst – schüttelt den Männern die Hand – dem Vater, Herwig und dem Vertrauten des Vaters – Männer mit festem Blick – verlegen sie sieht neben Herwig am Boden – erträgt nicht die stahlblauen Augen, den Blick des Herrn, den sie fürchtet, den sie scheut wie Vampire das Licht.
Sofort verlangt sie zu sprechen allein – nur den Vater – als billigstes Opfer – der Versuch wie gewohnt, wie die Schlange das Schaf – allein sei der Vater – er weist ab die Idee – niemals allein – ich habe nichts zu verbergen, mein Kind ist das Thema – Kollisionskuratorin SIE – gegen meinen Willen, ernannt vor der strafangezeigten Richterin Totter, Hernals.
Pinterits glaubt zu zerstören die Einheit der Väter – sprechen will sie allein mit dem Vater – er weist ab die Idee – sie bittet alle zu gehen – am Stahltor erinnert sich nun der Vater – Zeitbestätigung braucht er der Firma wegen – 10:00 Uhr bis 10:05 Uhr – Verhöhnung der Wirtschaft – Herwigs Kommentar – damit ist sie erledigt – das war die Rolle der Kollisions-Kuratorin und/oder Beistand des Kindes nach Stormann’scher Prägung – aus und vorbei – obsolet von Beginn – kein DSA oder KJA jemals bestellt werden kann – sie triumphieren – die Väter – bestätigt die These, dass keine Jugendwohlfahrtsperson darf nehmen das Amt.
Pinterits hört im Zimmer daneben – den Triumph ausgedrückt – voll Freude und Jubel – Stimmen erschallen – leise doch eindringlich scheint jemand zu mahnen, sie kommt aufgetaucht – will versuchen ihr Glück – zu retten die Trümmer, die übrig geblieben, von Kollisionskurator-Spielen der Brut – nur mit ihm und seinem Vertrauten – niemals mit Herwig – sie fürchtet den Blick, er sei „TIEF“ wirft sie vor dem vierfach entrechteten, fünffachen Vater, entrechtet durch ihre Komplizen am Gang – Schmid und Saygili.
Herwigs stählerne Augen sich öffnen, eisblau bohrt sich der Blick in das Weib – „Gruß von MELVIN soll ich bestellen“ – tönt es eher von seinen Lippen „träumen Sie oft vom ermordeten Kind?“ – es fallen weitere Namen, bekannt aus der Falter, bekannte Leichen – ermordet unter Beihilfe der JA-Fachaufsicht Pinterits – hilfsuchend schweift ab der Blick – schon lange zerbrochen die Angriffslust – wer Herwig greift an sei gewappnet zur Antwort – sie ist es nicht – wie auch – mit all den Toten im Köcher?
Letzter Versuch – das Gesicht doch zu wahren – Hoffnung auf Rettung der Möglichkeit – Beistand des Kindes – auf ewig verloren der Brut aus dem JUWO-Reservoir – sie lädt alle drei ein zum Gespräch in ihrem Zimmer – bietet an sogar noch etwas zu trinken – keiner der Herren nimmt etwas an.
Das „Gespräch“ beginnt – entsprechend der Schulung – zuerst die Fragen – Erzählungen halten als Basis her – Lügen der Mutter des Kindes zuerst – ein „deja-vu“-Erlebnis hätte die Mutter – sähe sie den Vater – unterschwellig die Vorhalte – Vergewaltigung, Gewalt, Alkoholismus und wie solle in Kind dies ertragen beim Vater?
Verleumdungen durch die Mutter oder Methode der Pinterits – wer weiß schon die Antwort?
Der Vater versucht, seine Empörung zu zügeln – da greift Herwig ein und beendet das Spiel – sie sind Kuratorin des Kindes – die Mutter niemanden interessiert hier und auch noch zuletzt – keine Rechtfertigung durch den Vater – gegen Lug und Betrug – wie gewohnt durch die Ratten – keine Antwort – sondern Frage – was wolle sie tun, die Kuratorin des KINDES?
Anträge stellen – Psychiater bestellen – Fragen, warum denn die Mutter so leide – STOP befiehlt der Vertraute des Vaters – das Spiel wird beendet, bevor es beginnt – kein Max Friedrich wird sehen das Kind – keine Auftragsgutachter ungeschoren Scheiße erzählen – Pinterits stockt – das ist nicht sie gewohnt – mit Ihnen werde ich nicht sprechen über Max Friedrich – glaubt sie zu fordern von Herwig – jeden einzeln zerlegen vor Gericht werde ich – von Stargutachtern und sonstigen Lakaien – tönt die Replik – niemand wird spielen mehr hier auf Zeit.
Aufrecht sind Beschluss des Gerichts – Beugehaft – Beugestrafe – Besuchsrecht – alles rechtsgültige Beschlüsse – umzusetzen wie eine Strafe wegen Schnellfahrens – keine Gnade gegenüber dem Geschlecht bei Verstoß gegen die Regeln des sozialen Lebens – gegen Verfassung und Grundsatz der Gleichheit in dieser Demokratie!
Es beginnt das GESÜLZE, das LEERE Gelaber – nicht wegreißen könne man Kind vor der Mutter – Beispiel sei nun der Fall Christian Salzburg – als gerissen wurde – das Kind weg vom VATER – Scharlatane haben behirnt das Problem – Typen wie Max Friedrich, der Verbrecher an Kindern – auch Monika Pinterits selbst war dabei!
Weil sie nicht könnten, nach Jahren Erfahrung – trennen des Kind von der unwilligen Mutter – den Stormann’schen Wahnsinn tischt sie uns auf – die „Anwältin der des Kindes“ – betitelt vom Häupl samt Team. Kein Chance auf Trennung der Mutter vom Kind – der Vater soll zahlen – das ist keine Frage – zuwarten, hoffen und kriechen entlang – der Pinterits Rolle schon lange entlarvt – die Komplizin der Mutter, des Roten Systems – Abzocke der Väter – die wabblige Blonde versucht noch zu labern den üblichen Scheiß.
Der Vater entrüstet – was helfen sie mir? – Erhält nun die Antwort – ich werde tun NICHTS – sie sind nicht bereit zu kooperieren, sie haben gehört was es heißt für das Kind – Mutter will nicht, was sollen wir tun?
Der Vertraute ergreift nun das Wort und bestimmt – so nicht, es ist aus, wir lassen nicht brechen, das Recht durch die Jugendwohlfahrt – als Geisel das Kind zerfleischen durch gestörte Mütter – es ist aus – Tausende Väter werden verarscht von System – weil Recht nicht soll werden Recht – wenn Mütter mutwillig zerstören das Kind – zerstören das Leben und Kindheit des wehrlosen Wesens – Hoffnung unserer Gesellschaft – Leib und Seele des Vater wohnen auch in ihm – zwei Eltern hat jeder – auch sei selbst sie geboren, weil
ZWEI haben gewollt, dass auch SIE LEBEN !
Herwig ergänzt mit knallhartem Ton – eisige Stimme – klare Worte im Raum: Sie sind bestellt für das Kind – nicht für die Mutter – nicht für den Vater – das Kind, dem Ihre Stimme verweigern Sie jetzt!
Kein Beistand des Kindes – Kollisonskurator NIE! – Unfähig für diese Rolle sie sind – vertreten nur Mütter – vertreten nur Unrecht – vertreten die schwere Straftat psychischer Verletzung am Kind – kein Thema das Problem mit der Mutter- kein Thema die Folgen der Erpressung am Vater – sieh her – Folter am Vater – erpresst mit den Kindern – PTBS als Folge – Hass der Mutter unterstützt durch deine Komplizen – hier am Gang sitzen die Verbrecher – MORD an Kindern – MORD an MELVIN – mit dabei – SIE MONIKA PINTERITS!
Sekunden tropfen – Ende des Spiels – erklärt ist der Krieg – mit bebenden Wangen versucht sich zu fassen Monika Pinterits – sucht nach Worten – sekundenlang Stille – vorbei der offene Blick – tastend am Boden entlang kriechen die Augen – suchen das Loch zu verkrümmen sich – regenwurmgleich – tiefer Züge beim Atmen verraten die Stimmung, die Spannung , die Angst vor der Wahrheit – keine Gnaden den Brechern des Rechts – keine den Helfern und ihrer Clique – eindeutig liest sie’s aus den Worten – keine Chance auf Lug und Betrug – sie weiß es ist aus – mit ihrer Rolle, mit dem Gehabe des guten Scheins – Recht muss Recht bleiben! – Ich sehe mein Kind – beendet der Vater – die Stille im Raum – niemand verletzt mehr ein Kind wegen der Rache der Mutter – unfähige Beamte des JA interessieren nie mehr – Recht wird einziehen in das Verfahren!
Pinterits schluckt – versucht zu beenden – bittet um das Ende und steht – der Vater er schüttelt die Hand – der Vertraute es macht doch Herwig – er sieht in die zitternden Augen – „NIE MEHR eine HAND für Sie – MELVIN lässt grüßen – gedenken Sie seiner – jeden Tag soll er Sie erinnern – Sie ihn erkennen – in jedem Blick“.
Der Vertraute sieht herab auf die wabblige Blonde – leicht berührt seine Hand den Arm – „erkennen Sie – wohin alle Sie gehen – denn die Kinder – sie sind unser einziges Glück!“ – fast ins Hemd macht sie sich – die sonst kühle Blonde – ob der Worte der Wahrheit – irrt umher – bis sie verlassen den Gang – eisige Stille beherrscht die Luft – es schließt sich die Tür – die Stahltür verschlossen – zurück liegt de Hölle, in der das Feuer erloschen.
Väter steht auf – die Zeit ist gekommen“ (/Zitat Ende)
Textstelle gefunden und eingestellt von: Marcus J. Oswald (Ressort: Väterrechte, Männerpolitik)
Schwarz gegen Weiß und Schwarz auf Weiß – Fußballtickets nun gleich teuer

Dieser Mann kippte im Alleingang die Preisbenachteiligung von Männern am Fußballplatz. Beim Ländermatch Österreich gegen Kamerun zahlen Frauen erstmals gleich viel Eintritt wie Männer zur Sportveranstaltung. Robert Marschall vor dem Ernst Happel Stadion. (Foto: mfGenehmigung - wien-konkret.at)
(Wien, im August 2009) Wenn Schwarz gegen Weiß (am Fußballplatz) kämpft, schwingt immer eine Grundrivalität mit: Zahlreiche Schwarze haben den Österreichern schon einige Frauen „weggenommen“.
Afrika-Schauen gibt es für Frauen nun nicht mehr zum „halben Preis“. Denn mit dem heutigen ÖFB-Ländermatch „Österreich gegen Kamerun“ kommen neue Preisrichtlinien zum Tragen. Bisher galt für Frauen beim Fußballschauen der „ermäßigte Preis“ nahe am Halbpreis. Das hat nun ein Ende. Ein Mann, Herausgeber einer Webseite und auch ein männerpolitischer Vorstopper, brachte den Ball ins Rollen.
Mann bringt Ball ins Rollen
Begonnen hatte es harmlos 2008. Robert Marschall richtete im Vorfeld der Ländermatches „Österreich gegen Deutschland“ (Februar) und „Österreich gegen Holland“ (März) eine Anfrage an den Österreichischen Fußballbund (ÖFB), warum er als Mann 18 Euro Eintritt zahlt, hingegen eine Frau nur 11 Euro berappen muss. Er beruft sich darin auf EU-Richtlinie 2004/113/EG, die auch hier nachzulesen ist.
Er recherchiert alle Länderspiele bis Februar 2009 und stellt fest: „Männer zahlen um bis zu 87% mehr als Frauen, für exakt den gleichen Sitzplatz!“
Am 3. Juni 2008 bringt sein Anwalt Georg Brandstätter aus der Kanzlei Wille Brandstätter Scherbaum Rechtsanwälte OEG eine Klage bei der Finanzprokuratur Österreichs ein, „Streitwert vorerst 20 Euro“. Der Anlassfall: „Nicht rechtzeitig umgesetzte EU-RICHTLINIE 2004/113/EG sowie die Fußballländermatches des ÖFB gegen Deutschland und Holland Anfang 2008″. Betroffene seien „über 50.000 diskriminierte Männer im Prater-Stadion“.
Am 1. August 2008 lehnt die Finanzprokuratur die Zahlung des Schadens ab. Es sei – so die Finanzprokuratur – „ein legitimes Ziel, mit der geschlechtsspezifischen Preisgestaltung den Fußball auf eine breitere Basis stellen zu wollen.“ Und ferner: „Dem Ersatzwerber sei tatsächlich kein Schaden entstanden. Wäre eine Gleichstellung erforderlich, dann würde dies zu keiner allgemeinen Absenkung der Ticketpreise führen, sondern lediglich zur Unterlassung der ermäßigten Abgabe an Frauen.“
Der Marschall-Plan
Am 13. Jänner 2009 bringt Robert Marschall über seinen Rechtsfreund beim VfGH eine Staatshaftungsklage ein. Als Diskriminierungsschaden werden 7 Euro aus dem Deutschland-Länderspiel vom 6. Febraur 2008 und 13 Euro aus dem Niederlande-Länderspiel vom 26. März 2008 eingeklagt, somit in Summe 20 Euro. „Dies deshalb, weil weder der ÖFB als Veranstalter, noch die Finanzprokuratur als Vertreterin des säumigen Staates Österreich den Diskriminierungsschaden ersetzen wollten. Da das österreichische Parlament die betreffende EU-Richtlinie nicht rechtzeitig in innerstaatliches österreichisches Recht umgesetzt hatte und somit eine direkte Klage gegen den Verursacher der sexuellen Diskriminierung nicht möglich ist, wird der Staat Österreich haftbar gemacht“, so seine Argumentation.
Am 8. Mai 2009 ist der ÖFB Generalsekretär Alfred „Gigi“ Ludwig als Zeuge vor dem Verwaltungsgerichtshof geladen und muss aussagen. Kern der Aussage: „Es ging nicht um Diskriminierung, sondern um Familiensinn.“ Ferner: „Frauenkarten gibt es seit mindestens 4 bis 5 Jahren. Bei den Spielen der österreichischen Frauennationalmannschaft gibt es keine ermäßigten Karten.“ Und: „Wir haben jetzt die Ermäßigungen für Frauen gestrichen.“
Am 13. Mai 2009 sendet Robert Marschall ein Aufforderungsschreiben an den ÖFB betreffend Rumänien-Match vom 1. April 2009, mit dem er die Rückerstattung des Diskriminierungsschadens begehrt. Das wird am 18. Mai 2009 abgelehnt. Er bringt am 17. Juni 2009 am BG Wien-Leopoldstadt eine Klage gegen den ÖFB ein und macht den „Diskriminierungsschaden 13 Euro“ als Vermögensschaden geltend: „Plus 100 Euro persönliche Beeinträchtigung = 113 Euro Gesamtschaden.“
Am 12. August 2009 findet in Klagenfurt das Fußball-Ländermatch Österreich gegen Kamerun statt. Der ÖFB egalisiert die Kartenpreise zwischen Männern und Frauen, indem er die Frauenpreise um bis zu 87% anhebt.

Robert Marschall machte Geschlechterdiskriminierung geltend, zwang Gigi Ludwig in den Zeugenstand, blieb hartnäckig und erreichte, dass bei Fußball-Länderspielen Männer- und Frauentickets nun gleich viel kosten.
(Fotoquelle: wien-konkret.at. 12. August 2009)
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Das komplette Geschehen ist auf der Webseite des Robert Marschall chronologisch aufgezeigt.
www.wien-konkret.at/fussball-tickets/
Marcus J. Oswald (Ressort: Männerpolitik)
Männerpartei analysiert – Noch viel Arbeit in Väterbewegung

Lesestoff aus dem Regal. (Foto: Oswald)
(Wien, im Juni 2009) Auf der Webseite der Männerpartei, die in Wien beheimatet ist, erschien am „Fr, 06/05/2009 – 06:47″ eine sehr interessante Einschätzung zur Lage der Väterbewegung. Der Bericht stellt Bewegung in den diversen Vätergruppen fest und analysiert sie. Tatsächlich ist in dieser Szene, die auch B&G fortlaufend seit 2006 beobachtet, festzustellen, dass nach den diversen Gründungsgeschichten bald innerbetriebliche „Personalrochaden“ bis hin zu Schiedsgerichtsstreitigkeiten, Kompetenzkonflikte rund um Vertretungsbefugnisse und Dachorganisationsbestrebungen entstanden. Was sich zeigt, ist dies: Es kann der Beginn einer großen Entwicklung werden. Werden respektvoller Umgang gewahrt und gemeinsame Ziele gefunden, die die Egos in den Hintergrund rücken, und politische Ziele deutlich verfeinert („Das Wohl des Kindes“ als alleinige „Forderung“ ist zu wenig), entsteht etwas. Da der Beitrag die Lage bespiegelt und auch zeigt, wie sich die Bewegung nun offenbar wieder von der FPÖ entfernt, und da der Beitrag leider auf der gänzlich unbekannten Webseite der „Ein-Mann-Männerpartei“ komplett untergeht, wird er auf der weitaus bekannteren Webseite Blaulicht und Graulicht reproduziert, rekommandiert, aber nicht repliziert. Der Beitrag soll für sich stehen. (mjo)
+++5. Juni 2009+++
Gestern gab es eine offene Aussprache von Vaterverbot im Wiener Lokal Vom Feinsten. Gedacht war es als eine Aussprache zwischen der Vereinsleitung in Oberösterreich und der Wiener Regionalgruppe, aber dann wurde eine harte Diskussion zwischen den unterschiedlichen Teilen der Väterbewegung daraus. Angesichts der Lokalität ist das etwas ironisch, war doch im Vom Feinsten auch die von der Männerpartei veranstaltete Podiumsdiskussion, die oft als inoffizieller „kick-off“ der Väterbewegung in Wien bezeichnet wurde.
Einigkeit
Von der Einigkeit, die im Jänner erstmals gezeigt wurde, war gestern nicht viel zu sehen. Was sich stattdessen zeigte, waren die eifersüchtige Verteidigung von tatsächlichen und eingebildeteten Einflussbereichen und ein völlig nutzloser Streit um den „richtigen“ Weg zur Erreichung der gemeinsamen Ziele. Diverse Gruppierungen wie humanes Recht, GENDERwahn oder die FPÖ-Plattform Trennungsopfer haben alle das gemeinsame Ziel, die rechtliche Stellung der Väter in Österreich zu verbessern, aber eben mit ganz unterschiedlichen Methoden. Humanes Recht ist eine Art juristische Selbsthilfegruppe, GENDERwahn eine Art juristische Untergrundarmee und Trennungsopfer der verlängerte Arm einer Oppositionspartei. Innerhalb der Väterbewegung sind das die drei radikalsten Gruppen, im Gegensatz zu eher moderaten Gruppen wie Doppelresidenz, Kindergefühle oder eben Vaterverbot.
Recht
Die Podiumsdiskussion im Jänner wurde von der Männerpartei vor allem in Kooperation mit Väter ohne Rechte organisiert, kurz vor der Veranstaltung kam auch noch Vaterverbot als Ko-Organisator dazu. Es gab im Jänner aber über diese Dreiergruppe hinaus es eine Art stillschweigende Übereinkunft zwischen allen Gruppierungen der Väterbewegung, dass es notwendig ist, gemeinsam und einigermassen geschlossen aufzutreten. So wie es ausgesehen hat, wurde dieses stillschweigende Übereinkommen gestern lautstark aufgekündigt. Historisch gesehen ist das nicht weiter überraschend. Die Väterbewegung ist gerade dabei, zu einer breiten Volksbewegung zu werden, und das bringt immer gewissen Wachstumsprobleme mit sich. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist: Wer hat Anspruch auf ein Verhandlungsmandat mit den Mächtigen im Land?
Freiheit
Bis Frühling 2008 war die einzige Anlaufstelle die FPÖ und ihre „unabhängige“ Plattform Trennungsopfer. Dieses Monopol hat die FPÖ aus drei Gründen verloren. Erstens haben die Gruppierungen der Väterbewegung bemerkt, dass die FPÖ ihre Anliegen zwar als einzige Partei ernst nimmt, dass eine Unterstützung für ein Anliegen durch die FPÖ aber oft mehr schadet als nützt. Zweitens hat die FPÖ Sommer 2008 einen politischen Kurswechsel vollzogen: Strache will offenbar mit allen Mitteln Bundeskanzler werden, die FPÖ schielt auf die Stimmen der Frauen und will beim Thema Trennungsväter nicht mehr „polarisieren“. Die FPÖ erklärt allen Ernstes, dass die Probleme im Familienrecht kein Ausdruck eines Konflikts Männer gegen Frauen seien. Das ist natürlich glatte Realitätsverweigerung, aber Strache will eben Kanzler werden. Damit wurden die Vertreter der Väterbewegung wieder ohne Ansprechstelle zurückgelassen. Gleichzeitig haben sich im Februar 2008 die Männerpartei und ein paar Monate später Vaterverbot gegründet, also zwei Organisationen, die sich explizit nicht als verlängerter Arm der FPÖ sehen. Bei der Männerpartei ist es ganz offensichtlich, die FPÖ ist für uns als politische Partei eine Konkurrenz. Und Vaterverbot unternimmt alles, um seine Überparteilichkeit zu erhalten. Die FPÖ ist derzeit in den Hintergrund getreten.
Kompetenz
Wer verhandelt also mit dem Justizministerium oder den Parlamentsfraktionen? Wer hat das Mandat, für alle Gruppierungen zu sprechen? Offenbar hat zur Zeit niemand den alleinigen Anspruch auf dieses Mandat. Dass alle immer gleichzeitig mitreden können, ist aber auch nicht machbar. Und hier kommen dann die Eifersüchte auf den Zugang zur Macht zum Vorschein. Vaterverbot und einzelne andere Gruppierungen haben die Aufmerksamkeit der Medien über die letzten Monate dazu benutzt, mit Parlamentsparteien und Regierungsstellen ins Gespräch zu kommen. Wer hat jetzt welchen Termin gehabt? Was waren die konkreten Ergebnisse der Verhandlungen? Welche Termine sind bereits vereinbart? Solche Informationen werden nur sehr spärlich weitergegeben. Das Justizministerium arbeitet an einer Reform des Familienrechts. Es gibt eine Arbeitsgruppe, in der die Anliegen der Väterbewegung berücksichtigt werden sollen. Diese Arbeitsgruppe tagt zum ersten Mal im Juli 2009. Was sind die genauen Termine? Gibt es einen oder mehrere Vertreter von Vaterverbot oder anderen Organisationen in dieser Arbeitsgruppe? Sprechen die eingeladenen Väter im Namen von Vaterverbot oder als Privatpersonen? Die meisten dieser Fragen sind bis heute entweder unbeantwortet oder es gibt widersprüchliche Angaben dazu. All das ist normal für eine Bewegung, die sich gerade von der FPÖ emanzipiert hat, die nach wie vor auf eine Mauer der Gleichgültigkeit bei den anderen Parlamentsparteien trifft, und die erst ihre eigenen Sprecher finden muss. Aber gerade deswegen gibt es jetzt viel zu tun in der Väterbewegung.
Mandat
Wer ein Verhandlungsmandat beansprucht, muss erklären, für wen er spricht und für wen er nicht spricht. Wer selbst nicht verhandeln will, weil er den Weg der Konfrontation geht, muss akzeptieren, dass er bei Verhandlungen nicht konsultiert wird. Wer im Untergrund bleiben will, weil er Angst vor Repressalien hat, muss damit leben können, dass andere für ihn sprechen. Wer sich in eine existierende Organisation eingliedert, muss die Methoden der Organisation akzeptieren. Wer einen Weg vorgeben will, muss klar sagen, was der Weg ist und welche Grenzen der Weg hat. Wer sich politisch nicht exponieren will, muss akzeptieren, dass andere diese Rolle einnehmen. Und wer nicht führen kann oder will, soll die Führung anderen überlassen. Jeder hat seinen Beitrag zu leisten. Jeder muss aber auch ehrlich sagen, was der Beitrag ist.
Aussprachen
Es war ein ernüchternder Abend gestern. Aber vielleicht standen gestern ja einfach „die Sterne nicht gut“ für offene Aussprachen. Wie man liest, war die offene Aussprache zu den Grünen Vorwahlen auch nicht sehr inspirierend. Möglicherweise war „unerwünschte Unterwanderung“ das Thema in beiden Veranstaltungen. Möglicherweise geht es aber auch nur darum, dass man im Informationszeitalter nicht mehr ungestraft Wasser predigen und Wein trinken kann.
Fundstelle: http://www.maennerpartei.at/de/node/266 (Autor: oph)
Marcus J. Oswald (Ressort: Aus den Vereinen Männerpartei, Familienrecht, Männerpolitik, Scheidung, Väterrechte)







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