Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103)

Blaulicht und Graulicht: Monatsplus von 45,58 Prozent!

Veröffentlicht in Intern, Medien by marcusjoswald am Oktober 10th, 2008

(Wien, im Oktober 2008) Diese Webseite wirkt auf viele langweilig. Denn sie hat sich Seriosität auferlegt. Langweilig auch, dass seit der Wiedereröffnung am 28. April 2008 keine Quoten kommuniziert werden. Denn
auch Quoten sind langweilig, weil wetterabhängig. Ist das Wetter schlecht, sitzen viele vor dem PC. Ist es gut,
liegen die Leser am Nacktbadestrand ohne Hosen und PC.

Lob der Langeweile

Die Zugriffzahlen sind (noch) nicht so hoch wie früher. Es entwickelt sich. Neu ist, dass nur mehr die IPs gezählt werden - harte Währung. Am 8. Oktober 2008 betraten 971 IP-Nummern diese Webseite. Sie produzieren den Durchklickfaktor (weiche Währung) von 1:3,5. Es finden rund 3.500 Seitenbewegungen pro Tag statt.

Prognose: Dieser Wert steigt konstant und ist in einem Jahr verdreifacht. Dann: 3.000 IPs und 10.000 PIs (Page Impressions) pro Tag. Das war die Schlagkraft der alten Seite von 2005 bis 2007. Fernziel ist: 5.000 IPs
und 15.000 PIs pro Tag.

Nahziel bleibt, was real erreichbar ist: 100.000 IPs und 300.000 Seitenclicks pro Monat. Noch ist Aufwärmphase. Im Moment geschieht, was Hemingway so nennt: “Finger Exercises”. Vieles muss im Format abgestimmt werden. “Desktop-Publishing” ist Klein-Klein.

Steigerung von August auf September 2008: 45,58 %!

Eine Zahl noch: Relationswert August und September. Im Vergleich wurde eine Steigerung von 45,58 Prozent erreicht! (Achtung: Editoreneinstiege bleiben immer ungezählt; “Hochklicken” ist nicht möglich.)
Im September 2008 griffen fast um die Hälfte mehr IP-Adressen auf die Seite zu als im August.

Fazit: Seit Neueröffnung steigt die Fieberkurve stetig an, zuletzt steil. In keinem einzigen Monat gab es einen Millimeter Rückschritt. Durch Fachlichkeit fehlt Breite, was nicht heißt, dass Tiefe fehlt. Es gab auch noch keine Medienklage. Auf jene der “Interventionsstelle Wien” warten wir heiß und sehnsüchtig. Man ist bereit für die erste Gerichtsauseinandersetzung mit dem Verein, den wir in drei Jahren eigenhändig auflösen.

Handkantenschlag (Max Goldt)

So. Nachdem Sie das nun (auch) wissen, können Sie sich in das “per Handkantenschlag in Hasenohren verwandelte Kopfpolster” legen (Achtung: Literaturzitat) – und ruhig schlafen.

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)

Technischer Umbau! - Retour zum alten Layout

Veröffentlicht in Intern, Medien by marcusjoswald am Oktober 9th, 2008

Allgemeine Information: Diese Seite befindet sich wieder im technischen Umbau. Es erfolgt eine Rückkehr zum alten Layout, das nun in den USA wieder angeboten wird. Das Layout The Journalist 1.9 wird aufgegeben. Diese Seite geht wieder auf Version 1.3 zurück.

Das bisherige Layout, das drei Wochen lief, wirkte zwar frischer und moderner, doch es läuft auf Internet Explorer fehlerhaft (nur auf Firefox gut). Das notwendige “2-Spaltensystem” funktionierte nicht, da in irgendeinem Text ein Foto zu groß oder ein “Tag nicht geschlossen” war. Nach langer Suche konnte der Fehler nicht gefunden werden. Und überhaupt: Was heißt “Tag nicht zu”? Der Herausgeber ist kein Programmierer. Es interessiert ihn nicht die Bohne. Es gibt Wichtigeres zu tun! “Google” muss die Themen gut erkennen. Das ist wichtig. Die Themen müssen gut sein. Das ist wichtig. Wie es aussieht, ist drittrangig. Wer zeitlose Schönheit sucht, soll sich “Wallpaper” oder die “Vogue” kaufen.

Wissen generieren

Diese Seite ist eine Seite, die Wissen über die Gesellschaft generiert. Das geschieht in Erzählform. Es werden Fakten umgeschlagen und in Umlauf gebracht. Man kann sich nicht mit Layoutfragen herumschlagen. Somit kehrt diese Seite wieder zum bewährten, schlanken Layout zurück - und zur größeren Schrift. Die Schrift war ja auch so ein Problem: Es gibt serifenlose Schrift und Serifenschrift. Serifenlose Schrift (etwa Helvetica, der Klassiker unter den “Groteskschriften“) ist eine eher technische Schrift, sie eignet sich für Fachmagazine für Automationstechnik. Serifenschrift hingegen (etwa Times Roman) hat mehr Wärme, sie eignet sich für Gesellschaftsthemen. Außerdem ist sie größer. Schließlich ist der Herausgeber auch kein ganz Junger mehr und die Buchstaben sind auf Dauer zu klein.

Größere Schrift für ältere Leser

Der Umbau bewirkt, dass nun abermals die Layouts von 240 Texten neu “nachbearbeitet” werden müssen.

Also wieder jeden Beitrag öffnen und auf neue Seitenbreite “einrichten”. Das bewirkt aktuell, dass einige Beiträge Weißfelder haben und durch frühere Zeilenumbrüche kaum lesbar sind. Dieser Missstand wird binnen sieben Tagen für das gesamte Seitenangebot behoben sein. Und dann will man sich wieder inhaltlichen Fragen widmen und nicht mehr technischem Schnickschnack.

Ende der Durchsage.

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)

Marcus J. Oswald in der Zeitung! - HEUTE (Wien) - 7.10.2008

Veröffentlicht in Intern, Medien by marcusjoswald am Oktober 8th, 2008
Mann im Hintergrund.

Mann im Hintergrund.

(Wien, im Oktober 2008) Der Herausgeber war wieder einmal in der Zeitung.

Leider diesmal sehr klein (geht’s noch kleiner?). Nur in einem Bildausschnitt, nur mit Gesichtsanschnitt.
Die Zeitung “Heute” veröffentlichte ein Foto des gestürzten Polizeigenerals Roland Horngacher in ihrer Printausgabe vom 7. Oktober 2008. Das Foto datiert vom 6. Oktober 2008.

Wie gesagt: Ausschnitt ist sehr klein. Aber das war auch besser so. Denn in der Nacht vom 5. Oktober auf den
6. Oktober 2008 kam der Herausgeber dieses Journals zu keinem Schlaf und daher war die Haut um 11 Uhr 40
des Montags etwas blass.

+++

Am 5. Oktober 2008 abend war der Herausgeber drei Sekunden in der ORF-Sendung “Seitenblicke” zu sehen. Seine Begleiter beim Empfang der “Langen Nacht der Museen” waren Senior Diego V. und Seniora Astrid W.

Könnte insgesamt ein bisserl mehr sein als halber Quadratzentimeter und drei Sekunden. Doch man soll nicht klagen.

Weitere heiße Themen:
Marcus J. Oswald war heute beim Röntgen (30. Juli 2008)
Marcus J. Oswald hat heute Geburtstag (29. Juli 2008)

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)

Serienanzeigerin Rosa Logar kann es nicht lassen - wir auch nicht

Veröffentlicht in Feminismus, Intern by marcusjoswald am Oktober 2nd, 2008
Marcus J. Oswald)

Frauenhaus Aktivistin Rosa Logar - Interventionsstelle Wien (Foto: Marcus J. Oswald)

(Wien, im Oktober 2008) Wie heute aus guter Quelle mitgeteilt, zeigt die Serienanzeigerin Rosa Logar
von der Interventionsstelle Wien diese Webseite notorisch bei der Staatsanwaltschaft Wien an.

Beeindruckend ist nicht die Tatsache, dass sie es tut, sondern wie lange sie es schon tut: Seit 2005. Immer wieder meint sie in die freie Meinungsäußerung, für die sich linke Kreise so stark machen, eingreifen zu können. Einmal versucht sie es in Abstimmung mit Freunderln in der Wiener Polizei (etwa: im KK Mitte Kopernikusgasse) die Webseite des Ing. Marcus J. Oswald mit diversen Kleinkriegen “kalt zu machen”.

Kalt machen

Rosa Logar schwätzte schon bei der Präsentation des Anti-Stalking Gesetzes am 17. Februar 2006 nur Blech und sie fühlt sich persönlich angegriffen, wenn man ihr aufs Gesicht zusagt, dass sie mit falschen Zahlen,
also in unlauterer Absicht, zur Präsentation eines Gesetzes aufs Podium ging.

Störfaktoren

Diese Seite, das wissen Stammleser, hat zwei Schwächen: Sie ist auf naive Weise wahrheitsverliebt. Und: Sie ist unabhängig. Im Vordergrund steht die reale und nicht die “als Politik verkaufte Wahrheit”. Rosa Logar mag das stören. Umgekehrt sagen wir gerade heraus, was uns stört:

Dass sich in Wien eine Clique an “SystemtherapeutInnen” gefunden und gebildet hat, die in der “Interventionsstelle Wien” behördliche Akten der Polizei abschnorren und als ihr Privateigentum sehen. Uns stört, dass diese selbsternannte Clique am Liebsten hätte, dass die Prozesse am LG Wien unter Ausschluss der Öffentlichkeit liefen, damit man nicht über die Politik und den Schacher mit den Wegweisungen und den Einstweiligen Verfügungen hinter den Prozessen auf den Landesgerichten und Bezirkgerichten berichten kann. Und uns stört ein Wesentliches: Dass bei keiner einzigen Demonstration, auch wenn Linke
auf die Straße gehen, die Interventionsstelle dabei ist.

Was ist das für ein Verein? Er trägt die Riesenbotschaft vor sich her - “Alle Männer sind Gewalttäter!” Und tritt bei keiner Kinderschutzdemonstration mit auf, nicht bei den Tierschützern, nicht bei den Ärzten, nicht bei sonstigen Bürgerbewegungen, die Menschenrechte einfordern.

Kleinkrieg gegen saubere Justiz

Das nährt den Verdacht, dass die Interventionsstelle ist, was es scheint: Eine Schattenorganisation, eine Geheimorganisation, ein Subventionsverein. Geheimprozesse werden gewünscht. Akten will man direkt von
der Polizei abstauben. Man wünscht alleinigen Zugang zu den Quellen, Quellenhoheit, Entscheidungshoheit, verschlossene Türen. Wer “saubere Justiz” fordert, muss dagegen antreten. Das muss aufhören.

Es wird aufhören. Es werden neue Standards kommen. Dieser Verein muss an die Kandare genommen werden. Denn für Rechtssprechung sind die Gerichte zuständig und nicht Vereine, die von inkompetenten Windbeuteln und im Abendkurs angelernten “Systemtherapeuten” geführt werden und sich ein ganzes Jahr über zu keiner einzigen gesellschaftspolitischen Frage einbringen.

Rosa Logar distanzierte sich nicht von Hetzkampagne

Rosa Logar soll anzeigen, bis sie alt wird. Eine, die die Hetzkampagne “Verliebt.verlobt.verprügelt” (2008) und sohin den Sündenfall ideologisch unterstützt (die IS hat sich nicht von der Horrorkampagne gegen Männer distanziert), kann nicht anders. Es wird an der Tiefe und am Fundament der Kritik nichts ändern. Wer Männer in Gerichtsverfahren mit induzierten Aussagen, Falschaussagen und konstruierten Aussagen denunziert, hat als Verein weder Berechtigung, noch ein langes Leben.

Drei Jahre geben wir noch, dann sperrt die Interventionsstelle zu. Weil sich immer mehr Leute melden, die durch diesen Verein elementar geschädigt wurden. Dann läuft es so wie bei Max Friedrich. Dazu dient die fortlaufende Berichterstattung: Sie schafft Gegenöffentlichkeit, die ehrlich, wahrheitsgetreu und dokumentierend ist. Nicht verlogen.

Aufklärungskampagne

Man darf gespannt sein, welche Seilschaften in der Staatsanwaltschaft Wien dem Verein weiter den Rücken stärken. Mag sein, dass ein Staatsanwalt diesen Verein lange Zeit als gute Unterstützung sah oder sieht.
Dann fragt man sich, warum so viele Freisprüche nach Anzeigen der IS erfolgen? Bei der Fülle, die nach unprofessionellen Fehleingaben dieses Vereins erfolgen, bleiben nur mehr Wagemutige über.

Es wurden indessen Richter brieflich informiert, von diesem Verein Abstand zu halten. Es gibt einige Richter am LG Wien, die regelrecht vernarrt in den Verein Interventionsstelle sind. Diese müssen tatsachengetreu aufgeklärt werden, welche schräge Ideologie hinter diesem Verein steckt. Auch wird in diesen Informationen das Thema “Wegweisewirtschaft als Erwerbsgrundlage” für diesen Verein besprochen. Der Verein steht keine Stufe höher als ein Inkassobüro.

Interventionsstellen-Geschädigte hierher!

Geschädigte (vertriebene Männer wie schlecht beratene Frauen), auch das sei gesagt, können sich weiterhin
mit Ihren Aktenkonvoluten - wie seit 2005 fortfolgend - bei dieser Seite melden. Hier ist die beste Adresse in Österreich. Anruf genügt. Wir prüfen ehrlich, unpolemisch, politisch völlig wertneutral und präzise die Vorwürfe und Schäden, die Ihnen durch diesen Verein erwuchsen. Wir werden Fälle ablehnen, wenn Sie nach unserer Ansicht nicht im Recht sind. Die Haftung, die für Gutachter gilt, wird nun auf die Interventionsstelle umgelegt. Vorstellbar ist eine Großklage auf 1 Million Euro. Dazu benötigen wir Ihre Fälle! Das können sein: Wegweisungen, die von der IS beantragt wurden und die beim UVS aufgehoben wurden. Das können EVs, die
in der Instanz zu Fall gebracht wurden oder sonstige widersinnige Schriftsätze, die belegbar Unwahrheiten
über Sie verbreiten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Schließung der IS-Webseite wird beantragt

Rosa Logar sei gesagt, dass es gute Gründe gibt, warum Ihr Verein öffentlich und auch publizistisch zu prüfen ist. Er mischt zu sehr an vorderster Front mit. Der Verein will Gott spielen. Man sieht sich unantastbar mit Staatsanwaltschaft und Richter in der heiligen Trinität. Es wuchs sich aus, führte zu vielen Justizirrtümern (im Voranklagestadium), wurde unkontrollierbar. Daher wird im Monat November 2008 beim Ministerium für Inneres eine Schließung der Webseite der Interventionsstelle Wien beantragt. Außerdem wird nach dem Vereinsauskunftsgesetz erneut die genaue Förderhöhe beim Innenministerium abgefragt und hier veröffentlicht. Es gibt Unklarheiten. Ferner wird an der entsprechenden Stelle ein Subventionsstopp gegen
den Verein beantragt. Grundlos geschieht das alles nicht. Rosa Logar weiß, warum.

Blaulicht und Graulicht nicht tot, sondern sehr vital

Ferner sei gesagt, dass von dem kompletten Angebot der Seite “Blaulicht und Graulicht” eine Spiegelung besteht und dass es kein publizistisches Äußerungsverbot in Österreich gibt. Wir werden also weiter
machen und hatten schon ganz andere Feinde im Nacken als ein paar histrionische Feministinnen.

Wer einen Kleinkrieg führen und sich verzetteln will, soll es tun. Schade ist nur, dass sich die Berufsquerulanten aus den Frauenrechtsvereinen nicht zu einer Zusammenarbeit mit den Väterrechtsvereinen entschließen können. Die Ziele sind die gleichen. Es geht um gute, humane Rechte für Kinder. Daher fordern wir auch weiterhin, dass der in Österreich am stärksten exponierte Frauenrechtsverein besser seine Hausaufgaben macht und weniger auf Polemik setzt.

Denn auch da wäre diese Seite, so sie herausgefordert wird, besser.

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern, Feminismus)

Schwarzes Brett - Blaulicht und Graulicht sucht!

Veröffentlicht in Intern, Schwarzes Brett by marcusjoswald am August 4th, 2008

(Wien, im August 2008) “Blaulicht und Graulicht” sucht folgende Geräte günstig und gebraucht zu beziehen.

1 PC / TOWER - Minimalanforderungen 3.8 GHz, 4 GB RAM Arbeitssspeicher, 300 GB ROM Betriebsspeicher. Guter Kühler, da Gerät 14 Stunden am Tag durchläuft, 7 Tage die Woche, also 100 Stunden pro Woche in Betrieb.

Acer Predator Trooper 99.P2RFK.DB6 -2.000 Euro

Wäre ideales Gerät: ACER Predator Trooper 99 - NP jedoch: 2.000 Euro

Externe Festplatten, ausreichend vorhanden. Betriebssystem Windows XP, vorhanden. Im Wesentlichen geht es um einen multimedialen Ausbau des Angebots auf der Webseite mittels Film und Bewegtgrafik. Daher braucht der neue Rechner die Gabe der starken Grafikkarte. Die Grafikkarte braucht Gamer-Qualität, obwohl sie nur für Grafikprogramme benötigt wird.

Das Gerät muss folgende Programme “stabil und parallel” antreiben:

InDesign CS3 oder Pagemaker 7.0
Photoshop CS3
Pinnacle STUDIO Ultimate Version 12
Quark XPress 8 (auch gesucht, gebraucht)

+++

Ferner sucht “Blaulicht und Graulicht” einen gebrauchten Großbildmonitor dieser Art:

Acer AL 2623 LCD-Monitor 26 Zoll - 450 Neupreis

ACER AL 2623 LCD-Monitor 26 Zoll - 450 Euro Neupreis

ACER verkauft 26-Zöller derzeit um 450 Euro Neupreis. B&G sucht das Gerät gebraucht zu erwerben.

+++

Ferner sucht “Blaulicht und Graulicht” einen guten A3-Dokumenten-Scanner. Gebraucht, aber funktionstüchtig. 

Ideal wäre dieses Gerät - nur Second Hand:

Canon Dokumentenscanner - Farbscanner A3 - DR 9080c - 9199 Euro

Canon Dokumentenscanner - Farbscanner A3 - DR 9080c - Neupreis leider: 9.199 Euro!

A3-Scanner sind noch sehr teuer. Ideal wäre Konkursware aus Werbeagentur zum Fast-Nulltarif - für guten Zweck.

Alle Angebote an: Herausgeber Ing. Marcus J. Oswald. Per Email: marcusjoswald@live.at.

Vielleicht gibt es im Raum Wien Konkursware dieser Art (auch Privatkonkurs) oder einen Todesfall in der Familie oder eine Hinterlassenschaft dieser Art. Der Herr Ingenieur kommt gerne persönlich vorbei und inspiziert.

Marcus J. Oswald (Ressort: Schwarzes Brett)

Herr Marcus J. Oswald war heute beim Röntgen

Veröffentlicht in Intern by marcusjoswald am Juli 30th, 2008
Linker und Rechter Fuß des Marcus J. Oswald - Röntgen 30.07.2008

Beide Füße des Marcus J. Oswald - Röntgen 30.07.2008

Die rechte Achillesferse ist nicht zu sehen, aber zu spüren. Die Sehne kann spröde werden, verkalken - und reißt irgendwann ab. (Foto: Schludermann. Repro: Oswald)

(Wien, im Juli 2008) Der Herausgeber ist derzeit fußmarod und war beim Röntgen. Das Radio-Studio am Wiener Alsergrund ist freundlich, beherrscht von einer Klimaanlage, die den Warteraum kühlt, wie es in Venezuela im Sommer nicht anders ist. Wenn es draußen schwüle 32 Grad, wirken 23 Grad Raumtemperatur angenehm kühl.

Studio Grundlgasse 3

Das Studio Schludermann ist neu an diesem Ort: Grundlgasse 3. Davor war man im Keller der Glasergasse 27, direkt unter dem Evangelischen Krankenhaus. Das Krankenhaus der Diakonie ist schon lange weg, 2001 kam ein Asylheim mit Weißrussen, Afrikanern und Tschetschenen.

Das Radio-Labor wanderte dann in den freigewordenen Geschäftsraum der Firma ADEG, die geschlossen hatte.
In den 60er Jahren, wissen Alt-Alsergrunder, war in der Grundlgasse 3 neben dem Café Rundfunk ein Kino.

Schuhe aus, rauf auf Bank

Der Herausgeber musste am 30. Juli 2008 nur kurz Warten. Er hatte Termin. Gleich hieß es: Schuhe ausziehen. Hosen hochkrempeln. Rauf auf die Bank. Bilder machen. Da Hodenkrebs nicht nur von Rennradsatteln kommt
(sagt eine TV-Doku), sondern auch von Hochfrequenzstrahlen, nur mit Schutz. Die Bilder zeigen leider nicht das gewünschte Ergebnis.

Befund zu beiden Füßen des Herausgebers (30. Juli 2008): “Normaler, unauffälliger Skelettbefund, keine pathologischen Weichteilerkrankungen.” Das überrascht, da der Herausgeber ohne Schmerztabletten kaum
20 Meter gehen kann.

Linkes Knie von Marcus J. Oswald - Röntgen 30.07.2008

Linkes Knie von Marcus J. Oswald - Röntgen 30.07.2008

Zweites Schaubild (oben) zeigt das linke Knie des Herausgebers. Er verunfallte am 12. Juni 2008 auf einer Stiege am Westbahnhof durch Blödheit. Beide Hände im Hosensack rutschte er mit dem rechten Fuß ab und stürzte mit der linken Kniescheibe auf die Stiegenkante. Bis heute schmerzt das linke Knie. Es gab zwei Alternativen: Entweder war die Kniescheibe angebrochen oder die darunterliegende Sehne wurde eingerissen. Seither steht die linke Kniescheibe spitz weg.

Ernüchternder Röntgenbefund (30. Juli 2008): “Der Kniespalt normal weit. Gelenkflächen scharf begrenzt. Keine deg. Veränderungen, keine pathologische Weichteilverkaltungen. Normale Knochenstruktur. Keine Fraktur.”

Warum die linke Kniescheibe dennoch “schief steht”, konnte der Radio-Spezialist nicht sagen.

Nun mussen Sportmediziner im “Fusszentrum” ran.

Auf die Tage.

Ärzte-Links:
Labor Schludermann
Fusszentrum (Privatklinik)
Orthopädisches Spital Speising

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)

Herr Marcus J. Oswald hat heute Geburtstag

Veröffentlicht in Intern by marcusjoswald am Juli 29th, 2008
Oswald

Oswalds Freunde - Die Männerrunde zu Wien. Foto: Oswald

Heute wird getrommelt und gefeiert mit Freunden. (Foto: Marcus J. Oswald)

(Wien, am 29. Juli 2008) Heute, Dienstag, der 29. Juli, ist Geburtstag des Mannes an den Knöpfen dieser Webseite. Daher stehen die Räder still. Herr Oswald genießt das schöne Wetter, geht trommeln und singen mit seinen männerpolitischen Freunden und wird warten, was kommt.

Er wurde um 18 Uhr 01 des Tages geboren. Das wird ihm seine Mutter heute telefonisch sagen. Um 18 Uhr 01.

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)

Dr. Marek Sihelsky legt sich mit Blaulicht und Graulicht an

Veröffentlicht in Intern, Medien by marcusjoswald am Juli 18th, 2008
Dr. Marek Sihelsky - \"Anzeiger\" aus Graz bei Wiener Bezirksamt gegen Blaulicht und Graulicht - Archiv B&G

So sieht eine “Akteneinsicht” bei der BPD Wien aus: Die Anschrift des Anzeigers ist anonymisiert. Noch hält sich Dr. Marek Sihelsky “bedeckt”. Doch am Montag ist Herausgeber Marcus J. Oswald am Bezirksamt und macht für 15 Euro einen Ausdruck im Zentralen Melderegister (ZMR). So der Anzeiger keine “Legende” der schlauen Polizeibehörde ist, wohnt er in Graz. (Bildausschnitt: “Anzeige” des Dr. Marek Sihelsky am 3. Juni 2008, Quelle: Archiv)

(Wien, im Juni 2008) Es gibt immer wieder Beamte, und ein solcher dürfte Dr. Marek Sihelsky sein, die es nicht lassen können. Die immer noch vom guten alten Metternich und seiner staatlichen Zensurstelle träumen.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir leben 2008 in einer Zeit, in der offene Demokratie herrscht und ein jeder, der meint, dass er etwas sagen muss, dieses auch darf. Um den Blick zu öffnen, hier der Zusammenhang.

Foto KHM Wien

Klemens Wenzel Nepomuk Lothar Graf (seit 1813 Fürst) von Metternich-Winneburg zu Beilstein im Jahre 1820. Ölgemälde: KHM zu Wien

Sitz der Zensurstelle in Graz?

Am 16. Juni 2008 trudelte Post bei “Blaulicht und Graulicht” von der Vereinsbehörde der BPD Wien ein, wonach eine verwaltungsbehördliche Anzeige vorliegt. In knappem Deutsch hieß es: “Sie haben es als diejenige Person, welche die inhaltliche Gestaltung des elektronischen Mediums (der Webseite) www.diegalerie.wordpress.com besorgt bzw. welche dessen Abrufbarkeit oder Verbreitung besorgt oder veranlasst, sohin als Medieninhaber des elektronischen Mediums (der Webseite) www.diegalerie.wordpress.com unterlassen, auf dieser Webseite mit Namen oder Firma mit Unternehmensgegenstand, mit Wohnort, Sitz oder Niederlassung und mit Art und Höhe der Beteiligung der Medienunternehmer anzugeben.” Zustellung des Bescheids: 19. Juni 2008 (Postabholung).

Die Bußgeldhöhe betrug: 49 Euro. In der Folge verfaßte Marcus J. Oswald einen Rekurs am 1. Juli 2008 (abgeschickt: 3. Juli 2008) in mehreren Seiten, der in der Eile etwas langatmig wurde, aber wesentlich aufzeigte, warum nach damals 65 Tagen Bestand der Webseite auf eine vollständige Nennung der Adresse verzichtet wurde (angegeben nur Postleitzahl und Herausgebername, nicht: Wohn - oder Büroanschrift): Da sich die Webseite unter anderem mit Schwerkriminalität beschäftigt und mit politischen und gerichtlichen Recherchen.

Das Argument: Kein Richter steht im “Herold” und auch kein Polizeibeamter nennt bei einer Amtshandlung den vollen Namen. Als weiterer Grund wurde angeführt, dass sowohl eine Klar-Email als Kontaktadresse im “Impressum” angeführt ist (marcusjoswald@live.at) und eine angemeldete Handynummer offenliegt. Da es sich beim Internet um ein Web-Medium handelt und “Blaulicht und Graulicht” ausschließlich im Internet publiziert, wurde im Rekurs so argumentiert (Zitat, Rekurs gegen S 107797/BV/08, 1. Juli 2008, Seite 8):

Rekursagrumentation: Kongruente Kommunikationswege

“Wer das Internet nutzt, hat aus dieser Voraussetzung heraus auch die Möglichkeit eine Email zu schicken, da anzunehmen ist, dass es sich beim Kommunikationsweg Email um ein kongruenteren Kommunikationsweg zu einer Internetseite handelt als eine direkte Kongruenz zwischen dem Medium Brief und einem Internetmedium festzustellen ist. Die elektronische Postadresse (Email) marcusjoswald@live.at ist voll funktionsfähig und zeigt auch hier hohe Transparenz und persönliche Offenheit.

Es wurde darauf verzichtet eine Anonym-Adresse etwa office@diegalerie.at einzurichten, da hier der Kontaktaufnehmer oft nicht weiß, wer die Email nun genau erhält. Eine Email an marcusjoswald@live.at hingegen geht direkt an den Betreiber des politischen Tagebuchs “Blaulicht und Graulicht” und damit handelt es sich nicht nur um einen sehr systemeinheitlichen, kongruenten Kommunikationsweg im Sinne der Internetnutzung, sondern auch um einen offenen Kommunikationsweg, da sich die Email direkt an den Betreiber des politischen Tagebuchs richtet.”

Taugliche individuelle Kommunikationswege

(…) “Von der rechtlichen Lage sind im Impressum der Internetseite “Blaulicht und Graulicht” für Leute, die es ernst nehmen, genug Möglichkeiten geschaffen, “taugliche individuelle Kommunikationswege” (OGH) zum Betreiber des politischen Tagebuchs zu suchen (Email, Telefon). Gleichzeitig wird wegen mancher heißer Eisen, die das Tagebuch auch anfasst, zum Schutz des Verfassers des politischen Tagebuchs die Wohnadresse unterdrückt,
da ein bisschen Privatsphäre bei so viel öffentlicher Außendarstellung auch erlaubt sein muss.”

Es wurden einige weitere Gründe angeführt, warum eine vollständige Angabe der Wohnanschrift nicht nötig ist. Genannt wurden vor allem zahlreiche unangemeldete Besuche von “schlecht beleumundeten Menschen, Kriminellen, Asylwerbern, Haftentlassenen, Scheidungsvätern, politischen Aktivisten” im Jahr 2006 und 2007. Diesen wolle man nicht mehr “per Knopfdruck eine Adresse offenlegen”. Dann wurden drei Anträge gestellt. Zwei lauteten: “b. Beantragt wird die Verfahrenseinstellung und Zurückweisung der Strafverfügung von 49 EUR, da die Verfügung auf unkorrektem Sachverhalt beruht. c. Beantragt wird Akteneinsicht in (S 107797/BV/08), zum Zweck der Feststellung, wer die Anzeige legte.”

“(…) Insgesamt ist zu sagen, dass das Impressum in der bisherigen Form gem § 25 Mediengesetz und § 5 ECG die Voraussetzungen rechtlicher Art voll erfüllt. Es wird beantragt, dem Rekurs im Sinne der Punkte 1 a.- c. stattzugeben.”

Dann geschah eine Weile nichts. Am 9. Juli 2008 erhielt “Blaulicht und Graulicht” eine schriftliche Akteneinsicht. Punkt 3 des Antrags im Rekurs wurde also von der BPD Wien (Mag. Stefan Kittinger) erfüllt. Hier zeigt sich eine Überraschung. Es war ein anderer Anzeigenbetreiber als vermutet. Im Verdacht standen die üblichen Wiener Gruppen, doch es handelt sich um eine Grazer Gruppe.

Ein gewisser Dr. Marek Sihelsky schießt in seiner “Eingabe” an das Magistratische Bezirksamt 9. Bezirk
(3. Juni 2008) so weit über das Ziel, dass in der 6-Wochen-Frist ernsthaft überlegt wird, a. eine Privatanklage (Gerichtsstand Wien-Josefstadt) nach “Übler Nachrede” einzubringen und b. eine Strafanzeige nach § 289 StGB (Falschaussage vor einer Verwaltungsbehörde). Derzeit werden über das ZMR die Wohndaten des Dr. Marek Silhelsky ausgeforscht, damit eine Zustelladresse vorliegt.

Üble Nachrede

Da dieses Medium ein Diskurs- und kein Verschleierungsmedium ist, sagen wir offen, was die Gründe für strafrechtliche relevante Aussagen dieses Herrn sind:

Seine eine Seiten lange Eingabe an das Bezirksamt 9. Bezirk vom 3. Juni 2008 ist wohlstrukturiert und scheint von einem juristisch geschulten Menschen zu stammen (vermutet wird: Beamter der JA Graz-Jakomini; aber das ist nur eine Vermutung, da der Briefkopf durch Mag. Stefan Kittinger “überklebt wurde”).

Darin behauptet der Herr Doktor aus Graz Ungeheuerlichkeiten, die die Professionalität des Marcus J. Oswald fundamental in Frage stellen und die sich dieser als Berufsschreiber so sicher nicht bieten läßt.

Herr Dr. Marek Sihelsky schreibt (3. Juni 2008): “Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Marcus J. Oswald, welcher bereits mehrfach wegen medienrechtlicher Artikel rechtskräftig verurteilt wurde, da er auf der Webseite www.gerichtlive.twoday.net schwerwiegende Verstöße gegen das Mediengesetz begangen hat. (hier endet der Satz!) Infolge der Verurteilungen wurde im (sic!) diese Webseite gesperrt. Nun betreibt Herr Marcus J. Oswald wiederum eine Webseite www.diegalerie.wordpress.com wo er sein Verhalten, wofür er mehrfach verurteilt wurde fortsetzt und unschuldige Personen in einem schlechten Licht erscheinen läßt.”

[Originalzitat ohne Verschlechterungen oder stilistische Beschönigungen]

Anzeige ohne Beispiel

Beispiele nennt er keine. Er beläßt es beim grundsätzlichen Rundumschlag in schlechtem Satzbau. In der Folge stellt er eine neue Behauptung auf:

“Damit diese Personen (gemeint sind “die Unschuldigen”, Anm. B&G) nicht gegen ihn vorgehen können, verletzt er die Bestimmungen des § 24 und § 25 Mediengesetz, indem er im gesetzlich vorgeschriebenen Impressum nur den Ort der Herausgabe angibt.”

Liest man das klar, wird es widersprüchlich. Hat Blaulicht und Graulicht nun den “Ort der Herausgabe” angegeben? Ja? Nein? Oder, was jetzt? Geht es Dr. Marek Sihelsky doch nicht um die exakte Anschrift, sondern um Sekkieren, ein bisserl “Druck machen”, “Hinausschießen”, “Schauen-wer-stärker-ist”, ja, am besten “Sofort Abdrehen”, “Mundtotmachen”, “Metternich-Zensur”? Auf jeden Fall geht es dem Herrn Doktor aus Graz, dessen Zustelladresse dieser Tage für eine Privatanklage ausgeforscht wird, um Zitat:

“Nach dem oa. Bestimmungen müsste Marcus J. Oswald auf der von ihm betriebenen Webseite angeben:

  • Name oder Firma des elektronischen Mediums
  • Anschrift des Medieninhabers
  • der Unternehmensgegenstand
  • Name oder Firma des Herstellers
  • Verlagsort
  • Herstellungsort
  • Art und Höhe der Beteiligung”

Herr Doktor Marek Sihelsky aus Graz: “All diese Angaben im Impressum fehlen, wodurch sich Herr Marcus J. Oswald strafbar nach dem Mediengesetz macht. Herrn Oswald ist dies auch bekannt und er ist schwer aufzufinden, da er immer wieder verschiedene Anschriften angibt, um seine Spuren zu verwischen.”

Geheimdienstfantasien

Nun unterstellt Dr. Marek Sihelsky also in einem Schriftsatz an eine Verwaltungsbehörde in einem unsachlichen Ton, dass man ihm gleich die Dienstaufsicht schicken müsste, Kurioses und Unterhaltsames, aber vor allem Nährhaftes. Allen Ernstes unterstellt der Anzeiger dem Herausgeber dieses politischen Tagesbuchs, dass er Kriminelles im Sinn hat. Er unterstellt gegenüber einer Verwaltungsbehörde wie dem Bezirksamt des 9. Bezirks ferner, dass Marcus J. Oswald “schwer aufzufinden” sei.

Das ist insoweit interessant, als der Herausgeber des politischen Journals seit nun exakt 11 Jahren an ein und der selben Wohnadresse am Wiener Alsergrund hauptwohnsitzgemeldet ist. Was hier mit “schwer aufzufinden” gemeint ist, soll der Herr Dr. Marek Sihelsky dann dem Bezirksrichter am BG Wien-Josefstadt näher darlegen. Er unterstellt nämlich, dass Marcus J. Oswald entweder ein Unterstandloser ist, als U-Boot in der Hauptstadt lebt oder sonst in dunkle Machenschaften verwickelt ist.

Auf die Idee, dass der Herausgeber 30 Stunden in der Woche bei Gerichten ist, weil er dort Prozesse beobachtet, Angeklagte coacht, Verteidiger berät und in Zeitungsredaktionen aus und ein geht, kommt der Herr Doktor nicht. Lieber schreibt man: “Schwer aufzufinden”. Geheimdienstfantasien.

“Spuren verwischen”

“Hauptsächlich ist Herr Marcus J. Oswald an der Anschrift Wien 9, xxxxx xxxxxxx xxxx anzutreffen, wo er soweit bekannt ist, auch gemeldet ist. Neben dieser Anschrift verwendet er aber auch noch die Adressen Wien 17, Pezzlgasse 7/1 sowie Wien 14, Hütteldorferstraße 175.”

Diese Unterstellung wird in die Privatanklage nach § 111 StGB (Üble Nachrede) einfließen müssen. Jemandem Wechselwohnsitz aus speziellen Gründen (Zwischenton beachten!) zu unterstellen, ist eine kommode Sache. Fehlt nur noch, dass man Marcus J. Oswald per Schriftsatz wagemutig nachsagt, dass er in der einen Wohnung Kinderpornografie herstellt und in der anderen Drogen bunkert. Braucht man nicht deswegen drei Wohnungen?

Fakt ist: An der Adresse Pezzlgasse 7/1, 1170 würde sich gewiß keiner freuen, wenn er dort wohnen würde. Und in der Hütteldorferstraße hat der Herausgeber niemals gewohnt.

Impressum wurde aufgebessert - Nun Büro 103

Was Herr Dr. Marek Sihelsky mit seiner durch und durch wahrheitswidrigen Eingabe beim Mag. Bezirksamt 1090 (später BPD Wien) erreichen will, ist, dass das “Impressum” nachgebessert wird. Das ist geschehen.

Neue Postanschrift (für Amtspost) ist nun Heiligenstädterstraße 32, Büro 103, 1190 Wien. Email und Telefon bleiben, wie immer, gleich. Gleich bleibt auch, dass Beiträge für das politische Tagebuch in den Städten Wien, Linz, Wels, St. Pölten, Eisenstadt, Graz, Klagenfurt, Innsbruck, Bregenz, München, Bern, Fribourg und überall, wo guter Funkempfang ist, verfasst, veröffentlicht und verbreitet werden. Erscheinungsort bleibt regional unspezifisch, daher: Weltweit.

Warum Anzeige aus Graz?

Dieses politische Tagebuch beschäftigt sich hauptsächlich mit Wien. Über Graz wird wenig geschrieben.

Die Anzeige des Herrn Dr. Marek Sihelsky erfolgte am 3. Juni 2008.

Die einzigen beiden Beiträge mit Grazer Bezug erschienen am 25. Mai 2008 und am 29. Mai 2008.

Grazer Bezug 1 - Eintrag vom 25. Mai 2008
http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/25/fuenf-autoren-in-justizanstalten-verboten-darunter-andreas-moelzer/

Grazer Bezug 2 - Eintrag vom 29. Mai 2008
http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/29/ja-hirtenberg-verlor-haeftling-markus-d-auf-flucht/

Im Tagebuch-Eintrag vom 25. Mai 2008 wurde Brandneues berichtet, nämlich, dass der österreichische
EU-Parlamentarier Andreas Mölzer in heimischen Justizanstalten in den Bibliotheken als Autor “gesperrt” ist. Hierfür liegt ein Schriftbeleg vor, der jederzeit eingescannt werden kann. Gleichzeitig wurde die altbekannte Geschichte berichtet, die ohnehin durch alle Medien ging: Dass in der JA Graz-Jakomini der NS-Revisionist David Irving zum Autogramm gebeten wurde.

Der Tagebuch-Eintrag vom 29. Mai 2008 berichtete ebenso Brandneues berichtet. Nämlich, dass Markus D. aus der JA Hirtenberg auf der Flucht ist und Konflikte mit dem Vollzugsdirektor Posch-Fahrnleitner der Grund für die Flucht waren.

Goldene Brücken und Schützenhilfe

Wenn den politischen Tagebuchschreiber Marcus J. Oswald durch Frühdemenz nicht alle sechs Sinne verlassen haben, ist das der Konnex, die Brücke unter “Goldenen” (Offizieren der Justizwache): Der Hirtenberger Vollzugsdirektor Posch-Fahrnleitner fühlt sich durch die berichtete Ursache für die Flucht des Markus D. aus der JA Hirtenberg “schlecht gemacht”. Da der Vollzugsdirektor bis Oktober 2007 in der JA Graz-Jakomini Dienst tat und erst im November 2007 in die JA Hirtenberg als Vollzugsdirektor kam, springen ihm “die Grazer” in die Bresche und helfen ihrem alten Kollegen beim Abdrehversuch Nummer 1 der “Blaulicht und Graulicht”.

Vorgeschobenes Argument: Impressum sei unvollständig. Und in einem Atemzug ganz nebenbei eine kleine Dreckpatzerlschlacht. So wird der Tagebuchautor zum Illegalen “mit mehreren Wohnungen”, “schwer auffindbar”, “medienrechtlich schwer vorbelastet”, einer “der seine Spuren verwischt” gemacht - kurzum: Bittschön, liebe BPD Wien, schleunigst “abdrehen”, diese Zumutung!

Aber, aber, meine Herren! Im freien Leben gelten nicht die Knastregeln. Im Knast werden die Türen zugeknallt, wenn einem Beamten etwas nicht passt. In der freien Welt, bleiben Türen offen. Es ist eben das Wesen der freien Publizistik 1. Wahre Dinge beim Namen zu nennen, 2. Ross und Reiter beim Namen zu nennen und 3. Hintergründe, warum jemand flieht, beim Namen zu nennen.

Tür bleibt offen

Klar ist auch: Justizanstalten wollen keine Öffentlichkeit. Dem Herausgeber sind Fälle bekannt, dass einem Häftling mit “Gegenanzeige” nach “Widerstand gegen die Staatsgewalt” gedroht wurde, falls er einen Beamten anzeigt. Geschehen in der JA Hirtenberg - unter dem Regime von Vollzugsdirektor Posch-Fahrnleitner. In der freien Welt nennt man das: “Nötigung” (§§ 105, 106 StGB).

Die Fronten bleiben also klar: Blaulicht und Graulicht, das politische Privattagebuch des Marcus J. Oswald macht weiter guten Wind für etwas mehr Ehrlichkeit und weniger Ausleben der “geliehenen Macht” - und hofft dabei auf viel Gegenwind. Weil das automatisch neue Einträge in diesem bescheidenen Tagebuch schafft.

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)