„Blaulicht und Graulicht“ verbaut niemandem die Karriere

Das machtvollste Medium der Gegenwart: Google. (Foto: Google)
(Wien, im Dezember 2009) Nicole S. legt in einer Zusendung Wert auf die Feststellung, dass sie 25 Jahre alt ist, für ihren Papa in eine Sache eingesprungen ist und freigesprochen wurde. Daher hat sie nach dem Gesetz keine Gläubigerinteressen geschmälert und das Recht auf eine glanzvolle Karriere. Sie sagt es in ihren Worten so – Email:
Mon, 14 Dec 2009 14:10:45, from Nicole S. – Subject: Blaue und graue Seiten – To: marcusjoswald@live.at
„Guten Tag Herr Oswald, als ich meinen Namen gegoogelt habe, musste ich mit Bedauern feststellen, dass meine Gerichtsverhandlung, bei der ich Unschuldig gesprochen wurde, auf Ihrer Homepage veröffentlicht ist. Ich bin jetzt 25 Jahre alt, bin im Juni mit meinem Studium fertig und habe Schwierigkeiten bei größeren Firmen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wegen dieser Veröffentlichung.
Ich war mit 21 Jahren Strohfrau für meinen Papa und musste eh schon genug darunter leiden, bitte könnten Sie meinen Namen, wenn es nicht anders geht, abkürzen. Mir ist das sehr peinlich und von mir stehen tolle Projekte im Google und dann erscheint etwas andem ich keine Schuld trage, wie auch das Gericht entschieden hat.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, für was habe ich jetzt mein Studium, wenn der Schritt mit 21 Jahren meinen Vater zu unterstützen, meine Karriere ruiniert hat.
Mit dankbaren Grüßen, Nicole S.“
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Es fiel voerst gar nicht auf, könnte aber Herrn Julius Meinl V. zeigen, was möglich wäre, hätte er damals auf dieses Journal gehört, und einige Tausender in wirklich gute PR-Arbeit gepumpt. Er ließ aber schriftlich wissen, dass er keine Zusammenarbeit wünscht. Er gab stattdessen dem „Falter“ ein zweifelhaftes Schmus-Interview, das keiner brauchte, und ließ den ehemaligen Zeitungsfritzen Herbert Langsner die kerosinhaltige Imago-Bereinigung machen.
Mein Julius
Im Kleinen zeigt sich, was eine Webseite, wenn sie kraftvoll gemacht ist, ventilieren kann. Das bedauert auch der Wiener Junganwalt Ralph Kilches, der aus dem enthemmten Formulieren eingeschriebener Briefe und dem Einbringen windiger handelsgerichtlicher Eingaben nicht heraus kommt (man kommt ja mit dem Holen der gelben Zettel gar nicht nach). Kleinste Nennungen und der Ruf der eitlen „Eliten“ ist befleckt. Die Eitlen werden damit leben müssen.
Gibt man den Namen der Zusenderin (Strohfrau mit abgeschlossenem Studium) ein, kommt man – das tat die Frau – via 123people.at auf diesen Link. Daraus erschließt sich eigentlich nichts. Man muss lange nach unten ziehen und findet das Malheur hinter irgendeiner Fassade Wiens. Eine Verhandlung nach Schädigung von Gläubigerinteressen. Tragisch, aber wahr. Es war so. Eine Hauptverhandlung an einem Gericht.
Brennglas
Allerdings: Ein Freispruch ist ein Freispruch. Da dieses Journal wohl mit dem scharfen Brennglas rigoros festhält, was hinter den „schönen Fassaden“ Wiens so geschieht, will man dann auch fair festhalten, wenn ein Freispruch ist. Daher wird der Name abgekürzt.
Doch dieses Journal heißt „Blaulicht und Graulicht“ und nicht 123people.at. Daher hat es überhaupt keinen Einfluss darauf, wie sich die Nachrichten verbreiten. Das ist Teil der höheren Weihe der PR und Ego-Öffentlichkeitsarbeit. Diese kann jeder selbst beeinflussen. Interessant an der Zusendung ist, dass die Leserbriefschreiberin sehr darauf bedacht ist, dass ja nur keine negativen Nachrichten über sie in der weiten Welt des „Google“ aufscheinen. Damit ist sie nicht allein.
Eitle Eliten
Das ist bei vielen so: Gerald Ganzger, ein Wiener Anwalt, beschwerte sich, dass ihm das Ranking versaut wurde und nun – damals – an sechster Position (natürlich Page 1) ein Bericht zu lesen ist, dass er 2009 Peter Rosenauer, der den Humanistenverein „Resistance for Peace“ betreibt, geklagt hat. Ralph Kilches, ein Anwalt in Wien, weint seit Monaten wie ein kleines Kind, dass seine ach so wichtigen „Fachartikel“ nicht mehr zu finden sind, weil sie durch leidige „Honorarklagen“, die er gegen eine Zahl von Mandanten angestrebt hat, „nach unten verschoben“ werden. Über zwei „Honorarklagen“ berichtete dieses Journal. Astrid Wagner, Anwältin in Wien und nach sieben Jahren Arbeit bereits mit Eigenheim, wünscht keine Berichte zur Geschichte mit der Parkinson-Frau (Mündel), die erhebliche Anteile ihres Ersparten in AWD-Anleihen verlor – Wagner war ihr Vormund. Roland Friis, hochgeschätzter Strafverteidiger und (lange Zeit) Strafverteidiger des Herausgebers, sagte einmal, dieses sei zu tun: Geht ein Fall schlecht aus, Namen weglassen. Geht es mittelgut aus, den Namen abkürzen oder in Klammer setzen. Geht es gut aus, elegisch schildern (der pindarische Gesang darf angestimmt werden).
Schokoladenseiten-Web
Ganzger, Kilches, Wagner, Friis – man könnte die Liste endlos fortsetzen: Das sind ausgebuffte Profis, die genau wissen, wie man die Öffentlichkeit beeinflussen und manipulieren kann. Wenn man sich nur beeinflussen lassen wolle. Die Grundfrage richtet sich nämlich nach der Eitelkeit: Warum nur können Leute nicht ertragen, dass heterogene Berichte zu ihnen im Internet zu finden sind? Jeder Mensch hat gute Seiten und er hat schlechte Seiten. Viele Leute aber wollen nur die geschminkte Seite im Internet zeigen. Die ungeschminkte Seite wollen sie verbergen. Mit aller Macht. Es scheint, als wenden sie für die Abwehrleistung und Defensivarbeit mehr Kraft und Arbeit auf als für alles andere. Damit bleiben Sie aber nur halbe Menschen.
Mischkonzern
Sollte der Herausgeber einmal ein Medienimperium besitzen und 100 Leute anstellen, will er zehn Vorbestrafte beschäftigen, 40 problematische Persönlichkeiten, die viel beim Psychologen sitzen und 50 „Normale“, die mit einem guten Schmäh alles zusammenhalten. Und er will zu allen heterogene Einträge im Internet lesen und nie nur solche Meldungen, welch tolle Hechten sie sind, welch tolle Matura-Noten, sub auspiciis praesidentis-Abschlüsse in Studien und welch tolle Vorstadt-Englischer-Vorgarten-Hochglanzfamilie die Grundlage für ihre Bewerbung wurden. Das ist nämlich das Uninteressanteste der Welt.
Let’s entertain you – the show must go on
Trotzdem hier (ausnahmsweise) der Kompromiss: Die Welt fördert auschließlich die Strukturangepassten und Braven. Je stromlinienförmiger, umso besser. Wenn Frau Nicole S. (S. steht für einen südosteuropäischen Namen) es wünscht, dass sie nicht daran erinnert wird, dass Sie einmal „Strohfrau“ für ihren Vater war, dann soll es sein. (Möglicherweise war das aber das Interessanteste an ihr, weil sie einmal im Leben etwas riskiert hat.)
Zufriedenstellend ist das Ganze nicht, aber man muss akzeptieren, dass Selbstkritik nur die Einsicht der Weisen und schon der einfache Bürger wie ein Politiker denkt und redet: Man darf niemanden verprellen, sonst hat man keine Chancen mehr. Man kann der jungen Frau eines mit auf den Weg geben: Bewerben Sie sich nicht bei Firmen, die auf eine Hochglanzkarriere Wert legen. Das ist Lug und Trug. Das Leben ist nicht so wie in der Illustrierten und im Werbefernsehen. Das Leben ist komplizierter. Es ist mehr als „Prada“.
Es ist an die wahre Geschichte zu erinnern: Julian Schnabel und Paul McCartney kaufen die Bilder von Otto Mühl. Was war 1991? Mühl ging sieben Jahre Sitzen. Stört das jemanden? Offenbar nicht. Aber manche überlegen, welche Google-Einträge zu ihnen nicht „stimmen“. Man kann die „weiße Weste“ auch penetrant zu Schau tragen.
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Bezugspunkt (Acht Strafverfahren an einem Tag gegen Frauen, was Frauenrechtsorganisationen sicher missfällt – ein Beitrag im Geiste des Gender Mainstramings, des geschlechterbezogenen Filterns):
www.diegalerie.wordpress.com/2009/06/27/lg-wien-29-06-2009-leading-ladies (29. Juni 2009)
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Im Frühjahr 2009 betrieb der Wiener Anwalt Ralph Kilches einen Honorarprozess gegen einen Klienten. Dieses Journal berichtete darüber auszugsweise. Am langen Ende ist sehr egal, wie der Einzelprozess ausgeht. Es wurde dem Anwalt eine Stellungnahme entlockt, die er in einer seiner Eingaben zum Klagsgegner ans Favoritner Gericht schickte, die gegen ihn spricht. Er schreibt nicht über den Klagsgegner. Sondern über den am Fall unbeteiligten Zuhörer und äußert sich über dessen Kleidung. Möglicherweise war das Schuhwerk des Herrn Oswald nicht standesgemäß. Die Eingabe des Ralph Kilches datiert vom 10. März 2009. Sechs Tage später begann der viertägige Fritzl-Prozess, zu dem Herr Oswald vier Mal frühmorgens bei Kälte mit dem Zug nach Sankt Pölten fuhr und am Abend wieder zurück. Auf eigene Rechnung und ohne Tarifpost 25. Am 14. März 2009 rief die ARD, Studio Wien,
bei ihm an. Man wolle ein längeres TV-Interview zum Thema Fritzl und die Medien mit ihm machen. In einem dreiviertelstündigen Telefonat wollte man ihn mit dem Argument, dass die ARD ein Qualitätsmedium sei, überzeugen. Das Interview sollte am 16. März 2009 stattfinden. Oswald lehnte ab. Nach seiner Kleidung zu urteilen,
war das sicher falsch. (Foto: Archiv B&G, Ralph Kilches in Sache Reicher an BG Wien-Favoriten, 10. März 2009)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Neues Video – Adrian Eugen Hollaender im Tuchlauben-Kino
(Wien, im Dezember 2009) Es hat den Anschein, als täte sich auf dieser Webseite nichts Neues mehr. Das stimmt nicht. Es ist nur so, dass manche Dinge länger brauchen. Die Strafanzeigen gegen die Krone-Leute Dichand und Vettermann sind in Arbeit. Das geht nicht von Heut auf Morgen.
Manche Berichte werden laufend angestückelt, weil auch das nicht von Heut auf Morgen geht. Die Väterrechtebewegung verdient gesonderte Aufmerksamkeit, weil das sonst niemand macht (Ausnahme: „Presse“). Der Abend vom 25. November 2009 muss noch präzise und für die nächsten Monate letztgültig zusammengefasst werden. Dazu muss sich der Herausgeber noch einmal den Film im Kino ansehen. Erst dann ist der Bericht Entsorgte Väter machen Kino voll fertig und man wird sehen, was die Zukunft bringt.
Film ab!
Dann machte ein Stammleser dieser Seite dem Herausgeber ein schönes Geschenk: Pinnacle HD Studio Ultimate (Preis: 99,90 Euro). Danke! Damit lassen sich in Zukunft schöne Filme machen – wenn man auch eine kleine Kamera dazu hätte. Derzeit ist das neue Programm nur einmal installiert und noch nicht eingeübt, daher noch nicht in Betrieb. Somit sind derzeit nur Standbild-Filme wie zu Stummfilm-Zeiten mit Bildern aus der Fotokamera drinnen. Ein solcher Filmbeitrag ist nun fertig geschnitten worden (ein voller Tag Arbeit!). Er ist auf You Tube und hier dokumentiert, eingebettet im Beitrag Entsorgte Väter machen Kino voll (B&G, 25. November 2009).
Adrian Eugen Hollaender spricht sich für das Recht des Kindes auf beide Elternteile aus. Hollaender ist Buchautor. Ob er Professor ist oder nicht (Michael Rami klagt ihn derzeit, weil er meint, dass es einem Juristen nicht zustünde, sich Professor und Institutsleiter zu nennen, wenn das Institut nur klein sei), ist egal: Reden kann er. Und das zählt.
Wollen wir hoffen, dass Moby nichts dagegen hat, dass ihm der Herausgeber in einer schönen Laune seine Musik gestohlen hat. Wollen wir wirklich hoffen, sonst wird es für den Herausgeber sehr teuer.
PS: Der Herausgeber hatte 1.700 Euro Mietzinsschulden. Ein großer Dank gilt jenen Lesern und treuen Freunden dieser Webseite, die es möglich gemacht haben, innerhalb einer Woche fast den gesamten Betrag zusammenzulegen. Damit ist das Jahr 2009 von seiner hässlichsten Seite, dem Zins, erledigt. Danke noch einmal an jene, die sich angesprochen fühlen. Denjenigen, die kein Ohr gerührt haben, wird für ihre Offenheit ebenso gedankt.
PPS: Auch wenn es paradox klingt: Der Herausgeber überwies gestern per Online-Banking Herwig Baumgartner in die JA Linz 30 Euro. Es ist das eine, was ihm eine Staatsanwaltschaft vorwirft, es ist das andere, wie er ist, wenn man ihn näher kennt, es ist das weitere, wo er Recht hat, es ist das weitere, wo er Unrecht hat und es ist etwas Grundlegendes, dass man einem Untersuchungshäftling Unterstützung zukommen lässt, weil sich das einfach gehört. Baumgartner hat der Väterrechtebewegung viele nötige, (und) scharfe Impulse gegeben. Erst nach ihm kam jener moderate Flügel, der heute die Öffentlichkeit erreicht. Dieser moderate Flügel wäre ohne ihn, der exzessiv über Stränge schlug, jedoch nie entstanden. Wäre Baumgartner immer den Weg der Videos aus dem Sommer und Herbst 2009 gegangen, wäre alles rechtens gewesen, doch der Weg aus 2007 und 2008 war in vielen Stufen wohl zu radikal angesetzt. Trotzdem braucht jede Bewegung solche und solche Aktivisten. Die Tierschützer wären ohne den VGT eine „Kronen Zeitung“-Kuschelecke. Die „Friedensbewegung“ war nicht immer friedlich. Und die christlichen Missionare missionierten nicht immer christlich. Es bleibt kompliziert. Die Kontonummer für solche, die ihm auch Geld schicken wollen: P. S. K. – BLZ 60.000, Konto: 546.00.92 – zH. Herwig Baumgartner – JA Linz.
PPPS: Ein Freund dieser Seite kaufte drei Bücher und überließ sie dem Journal. Beleg Buchhandlung Kuppitsch. Jedoch nach Durchblättern: Sehr gemischte Qualität. Aber was soll’s. Die Bücher wurden noch rasch gekauft (Bestelldauer rund zehn Tage), da sein kann, dass sie nach einem Urteil im Fall Baumgartner verboten werden. Und: Verbotene Früchte schmecken am Besten.
PPPPS: Diese Seite legte von Okotober auf November 2009 um 5,9 % zu (November 2009: All-Time-Höchststand, September 2009 überboten). In den letzten drei Monaten wurden 163.151 Seiten-Haupteinstiege gezählt. Das passt schon, auch wenn nicht immer „News“ zu lesen sind. Darum geht’s nicht immer. Derzeit befinden sich 881 Beiträge und 1.909 Fotos sowie Dokumente (zusammen: 185,9 MB) auf dieser Webseite.
PPPPPS: Drei neue Stellungnahmen der Vereine zur Verhaftung von Mag. Herwig Baumgartner trafen ein (Martin Bugelmüller, Stephan Pfeifhofer sowie Männerpartei) und wurden eingespeist.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Information zu Richterin Renate Thumb gesucht

Gottfried Divos baut Schaltpläne. Für ihn ist die Welt ein Bausatz, in dem man einzelne Teile zusammenlötet und es läuft. Er ist Kleinelektroniker. Und beliefert in seiner Freizeit Gerichte mit rechtlichen Ausführungen und Belehrungen. Diese sind geschrieben wie Bausätze. Kopierte Bausätze aus dem Rechtsinformationssystem. Er meint, das funktioniert. Als wäre die Welt ein großer Technikbaukasten. (Foto: anubcis, 2005)
(Wien, im Oktober 2009) Es gibt in Wien ein paar Wirre, die den Lesern dieser Webseite bekannt sind. Und es gibt eine Richterin, die diesen Querulanten offenbar jede Gerichtseingabe, wenn ein paar RIS-Fußnoten angehängt sind, abnimmt und ihnen jeden Schmäh abkauft. Das kann man natürlich so nicht im Raum stehen lassen.
Ein Herr Gottfried Divos, Duz-Freund des Herwig Baumgartner, meint, den Herausgeber dieses Journals dafür verantwortlich zu machen, was in einem Internet-Justizforum, das Herwig Baumgartner und Gottfried Divos betreuen, geschrieben wird. Gottfried Divos schreibt in diesem Forum als „anubix“, Baumgartner hauptsächlich unter „analytiker“, „herwig baumgartner“, „hb“ oder „QAJ“. Die beiden arbeiten seit zwei Jahren mit weiteren, duzenden, ja hunderten fiktiven Aliassen, teilweise auch reale Namen, unter anderem eigneten sie sich überraschenderweise auch den Namen „oswald“, „marcus j. oswald“, „mjo“ an und schrieben „im Namen“ auf diesem Webforum Postings. Und dann, cleverer Schmäh des Ganzen (man muss ja „strategisch denken“), machten diese beiden Intelligenzbolzen (Divos: 135, Baumgartner: 135) eine Einstweilige Verfügung zu Einträgen, die weder tatsächlich vom Herausgeber dieses Journals verfasst wurden oder von ihm stammen, noch von ihm auf dieses Justizforum platziert wurden, das nicht einmal ein Impressum führt. Dann mischte ein Wiener Strizzi jüdischer Herkunft mit, der eine Peepshow, ein Laufhaus und weitere Geschäfte betreibt, und meinte, dieses klug eingefädelte Geschreibsel auf seiner Webseite „verstärken“ zu können. Er heißt Erich Reder, hat angeblich und nach eigener Aussage seine Eltern im KZ verloren, was ihn nicht daran hindert sich flexibel zu verhalten. Er hat einen Anwalt als besten Freund (Werner Tomanek), der in den 80er Jahren „Saalschutz“ gegen die Linken an Seite von Martin Graf machte und hat als weiteren Anwalt ÖVP-Mann Werner Suppan. Nun könnte man sagen: Das alles muss man nicht ernst nehmen. Es ist nicht wichtig.
Dachte dieses Journal auch: Doch dann gibt es allen Ernstes eine Richterin, die sich weder medientechnisch auskennt, noch offenbar näher mit der Materie sichtbar befasst hat. Sie stimmte kurzerhand dem wirren Antrag des Gottfried Divos auf „Einstweilige Verfügung“ glatt zu (!). Er sagt, es wurde gegen ihn auf seinem eigenen (!) Webforum geschrieben. Pikant: Seiner Admin-Pflicht der Löschung von Forumseinträgen kam er nicht nach. Noch pikanter: Die Inhalte sind von Gottfried Divos und anderen Zündlern in diesem Justizforum selbst verfasste Beiträge, also glatte Fälschungen. Die Richterin vom BG Wien-Josefstadt überprüfte nichts, ignoriert jede Zuschrift oder schriftlichen Eingaben und Hinweise nachtwandlerisch. Das ist die Qualität der Gerichtsbarkeit in Österreich wie man sie oft genug erlebt. Immer schön Anpatzen. Gut, das hat dieses Journal lange nicht gemacht, aber wenn es wieder gewünscht wird, bitte. Die Richterin heißt: MMag. Renate Thumb. Sie schreibt eine „Einstweilige Verfügung“ für die „gefährdete Partei Gottfried Divos“ aufs Papier, betrieben vom Administrator dieses grindigen Justizforums selbst, leistet also einem Mann Folge, der ein Sudelforum (schlauer Untertitel „ohne Maulkorb“) herausgibt, das nicht einmal ein Impressum hat und gegen dessen Geschreibsel man sich nicht wehren kann. Dieses grindige Sudelforum („ohne Maulkorb“) ist rein medientschnisch gesprochen, eine wertlose „Schwarzquelle“ (alle, auch Antisemiten und Kinderficker, schreiben unter Pseudonym, es gibt kein Impressum). Die Richterin stellt sich demnach auf eine Stufe mit einem Sudelforum und ignoriert jedes prüfende Argument.
Die Richterin wurde mittlerweile von Marcus J. Oswald bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt. Außerdem ging eine Anzeige in das Justizministerium betreffend dieser Sache. Daher ist diesem Journal jeder Hinweis willkommen, welche Akten die Richterin Renate Thumb vom BG Wien-Josefstadt noch bearbeitet. Denn so läuft es auch nicht, dass eine „Schwarzquelle“ mit willkürlichen Einstweiligen Verfügungen Leute überzieht, die auf diesem Forum rein gar nichts schreiben. Die Hasskampagne des Gottfried Divos findet damit seine Fortsetzung. Tun wir also wieder ein bisschen Krieg spielen.
Die Nebenfrage ist, wieso ein Leiter der Wiener Medien- und Vereinsbehörde Kittinger nach wie von NICHTS gegen dieses Forum unternimmt. Seit Monaten erhält er in regelmäßigen Abständen unter anderem auch von dieser Webseite Hinweise nach bedenklichen Inhalten. Muss es wirklich so sein, dass man immer Beamte anzeigen muss, weil sie nicht willig sind, Maßnahmen zu setzen, die auf dem Boden des Gesetzes sind? Oder will Herr Kittinger nicht erklären, warum er trotz mehrfacher Hinweise nichts gegen das entsprechende Justizforum unternimmt, den Herausgebern Herwig Baumgartner und Gottfried Divos auch nicht einmal auferlegt, wie das jede Webseite tun muss, ein Impressum zu installieren?
Es hat teilweise in diesem Land offenbar wirklich keinen Sinn mehr, sich Argumente abzuringen und sich für Formulierungen hinzusetzen, wenn ein Argument nicht einmal gehört wird. Es sollte schön langsam aufhören, dass sich Bezirksrichter anmaßen über Abläufe in Online-Medien Bescheid zu wissen. Sie tun es nicht. Dann geht es nur mehr mit Anzeigen. Auch gegen Richter. Mit Freundlichkeit kommt man nicht weiter.
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Zwei Schreiben, zwei Mal Mag. Kittiniger von der Medienbehörde untätig.
Strafanzeige gegen Mag. Kittinger in Sache Baumgartner und Divos (download)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Zuwachs

Blaulicht und Graulicht.
(Wien, im September 2009) Die Statistik dieser Webseite wird weniger „überwacht“, als man meint. Die Herausgeberschaft ist damit befasst, Inhalte herzustellen und nicht Zugriffe zu zählen. Erfreulich ist, dass ein „Durchbruch“ geschafft ist. Die Webseite legte von August auf September 2009 um 24,64 Prozent zu.
Höchster Pegel
Damit ist die Staumauer aus dem „Fritzl-Monat“ März 2009 zertrümmert. Damals waren viele, eher internationale Zugriffe, die im April wieder flüchtig wurden. Nun, im September 2009 verbreitert sich die Webseite mit den diversen Inhalten im österreichischen Raum. Nebenbei: Das Fritzl-Monat war bisher unangefochten Spitzenmonat. Diese Marke wurde nun endlich um 5,8 Prozent überboten. (Status: 29. September 2009, 21 Uhr 45 MEZ)
Gegen den Strom nach Oben
Will diese Webseite den Pegel von September 2009 weiter erhöhen, heißt das, dass pro Monat rund 50 neue Beiträge zum einschlägigen Thema aufbereitet, geschrieben und verbreitet werden müssen. Was für eine Arbeit! Aber: Es wäre gelacht, gelänge es nicht. Ziel ist es, zu verdoppeln, auch die Wochenendzugriffe zu forcieren, die traditionell schwach sind, da eine sechsstellige Zugriffszahl pro Monat (vorerst mit einer „Eins“ vorne) angestrebt wird. Es bleibt die Frage, wie man dieses Ziel erreicht. Die Webseite macht weiter konsequent keine Werbung, der Herausgeber verteilt keine Visitkarten, bleibt „mystery walker“ zwischen den Zonen der Macht und Ohnmacht, da nur so die neutrale Position gefestigt wird und Überraschungsmomente möglich sind.
Im Strom
Neuer Zuwachs gelingt sicher nicht „aus dem Stand“. Er fließt gegen die Stromrichtung stetig nach oben. Gegen den Strom schwimmen ist anstrengend. Aber Ernest Hemingway sagte: „Auch wer gegen den Strom schwimmt, schwimmt im Strom“. Wer stromaufwärts schwimmt, muss Klippen und Schnellen meistern. So ist das.
Die Webseite bleibt insgesamt noch klein und steht im sehr frühen Wachstum: Das Kind ist 1 Jahr und 5 Monate alt. Seine Weltwahrnehmung ist ungebrochen, die Neugier, was noch kommt, groß.
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Mehr Details zum Monatsende in: Statistik – Wieviel
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Intern – Emailbriefkasten gehackt – Entschuldigung bei Adressaten

Der Verdacht bestätigt sich, dass der Emailbriefkasten des Herausgebers gehackt wurde. Leider wurden wirre Nachrichten an Adressaten unter dem Namen Marcus J. Oswald mittels einer fingierten Abwesenheitsnotiz verschickt, wofür sich dieser entschuldigt. Die Nachrichten bitte einfach löschen! (Screenshot Emailbriefkasten mit fingierter Abwesenheitsnotiz am 4. Juli 2009)
(Wien, im Juli 2009) Es ist bedauerlich, dass man Leser mit Dingen belästigen muss, die nichts mit der inhaltlichen Sache der Webseite zu tun haben. In der gebotenen Kürze nun wieder einmal eine Eigenerklärung.
Ab Ende Juni 2009 Emailbriefkasten gehackt
Es verdichtete sich seit 29. Juni 2009 der Verdacht, dass etwas mit dem Emailbriefkasten des Herausgebers dieser Webseite nicht in Ordnung ist. An diesem Tag erscheint in einem Internetforum ein an blühender Fantasie reicher und an Unterstellungen und Diffamierungen der Person Marcus J. Oswald diamantbesetzter Beitrag von Gottfried Divos. Dieser Beitrag erscheint knapp vor Mitternacht, ist an Länge und Querverlinkung kaum zu überbieten und verwendet interessanterweise Partien aus Emails, die Marcus J. Oswald nur an eine Person in Wien geschrieben hat, die nicht Gottfried Divos ist.
Die Emails an die Wiener Person wurden am 11. Juni 2009 (23 Uhr 57), 12. Juni 2009 (11 Uhr 06) sowie 12. Juni 2009 (11 Uhr 17) geschrieben und verschickt. Diese drei Emails wurden eindeutig nur an einen Empfänger versandt, der mit diesem Webforum nichts zu tun hat, in dem Gottfried Divos Moderator (und Administrator) ist. Die Wiener Person schwört hoch und heilig, dass er die drei Emails nicht an dieses Forum weitergegeben hat, „weil ich mit diesem Forum nichts zu tun haben will“, wie er sagt.
Trotzdem erscheinen Auszüge aus diesen drei Emails am 29. Juni 2009 in einem dümmlichen Charakterangriff auf Marcus J. Oswald in diesem Forum.
Emails unter Marcus J. Oswald verschickt
Ab 2. Juli 2009 gegen 21 Uhr abend erhalten einige Personen, die Stammleser dieser Webseite sind und auch mit dem Herausgeber mittlerweile bekannt bis lose befreundet, ein Email nach einer Email, die sie dem Herausgeber geschickt haben. Es ist eine „Abwesenheitsmeldung“ mit dem Wortlaut wie im Bild oben.
Einige ehemalige Freunde oder solche, die aus unterschiedlichen Gründen schon länger kein Email mehr schreiben, aber noch in der Kontaktliste (214 Kontakte) stehen, erhalten diesen Text „Abwesenheitsmeldung“, ohne dass sie ein vorgängiges Email geschickt haben. Diese Meldung geht aus dem Korb „Kontakt“ leider auch an Gerichtsstellen (Presseabteilungen) oder Universitätslehrer für Kriminologie, die diese Webseite gern studieren und teilweise als Schulungsunterlagen verwenden. Die „Abwesenheitsmeldung“ geht auch an einen Studenten, der eine Diplomarbeit zu „Blaulicht und Graulicht“ schreiben will. Ob an alle 214 „Kontakte“ kann nicht lückenlos gesagt werden.
Der Herausgeber Marcus J. Oswald geht der Ursache am 4. Juli 2009 im Emailprogramm nach. Es stellt sich heraus, dass die Abwesenheitsmeldung durch unbekannte Hand aktiviert wurde. Dazu ist zu sagen, dass Marcus J. Oswald seit er bei diesem Anbieter ist (seit 2006), noch nie die „Abwesenheitsmeldung“ aktiviert hat. Denn er ist nie abwesend, sondern immer da. Geschweige denn mit so einem Text! Daher erhielten Personen mit dem Absender „marcusjoswald@live.at“ am 2. und 3. Juli 2009 diesen Text: „Heya,how are you doing recently? I would like to introduce you a very good company which i knew. Their website is www.buangels.com. They can offer you all kinds of electronical products which you need like laptops, gps, TV LCD, cell phones, ps3, MP3/4, motorcycles etc……..Please take some time to have a check, there must be somethings you ‘d like to purchase. Their contact email: buangels@188.com. MSN: buangels@hotmail.com. Hope you have a good mood in shopping from their company! Regards“
Es ist zu hoffen, dass nicht alle 214 Adressen aus dem Kontaktkorb diese Email erhalten haben. Denn das könnte einen schlechten Eindruck machen. Welche Maßnahmen wurden getroffen? Zwei Maßnahmen wurden getroffen. Zuerst wurde das Passwort zum Emailbriefkasten, in dem sich 2.871 eingelangte und 1.866 versandte Emails befinden, geändert. Dann wurde die fingierte „Abwesenheitsnotiz“ gelöscht. Denn der Herausgeber ist nicht abwesend und hat seit 1999 noch nie (solange hat er Internet) seine Emails auf „Abwesenheitsnotiz“ gestellt. Es kann sein, dass alle 214 Kontaktadressen, darunter auch die nur mehr „auf Evidenz“ gehaltenen, diese Email erhalten haben. Das ist zu bedauern.
Nächtliches, unfreundliches SMS von RokkerMur
Zu bedauern ist auch, dass am 30. Juni 2009 um die christliche Klosterzeit um 2 Uhr 21 morgens von der Absendernummer 0043-68110832352 ein SMS vom angeblichen Absender „RokkerMur“ eingelangt ist. Es lautet: „Wie geht es dem Kriminologen aus Wien? – Oswald, sie sind der absolut dümmste Blogger, welcher mir je untergekommen ist. Ausgenommen Hans Lassan. RokkerMur“
Das SMS von 2 Uhr 21 wurde nicht erwidert, weil der Herausgeber SMSsen als Kinderkram bezeichnet, aus der Pubertät lange entschlüpft ist und SMS grundsätzlich nicht beantwortet. (Das hat er von Frau Kintaert gelernt und er hält sich daran.) Bedauerlich ist, dass Einen das SMS-Signal mitten in der Nacht aufweckt und man diese niederschmetternde Nachricht lesen muss. Man ist also der Dümmste auf der ganzen Welt! Noch bedauerlicher ist, dass es sich beim Absender mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine glatte Fälschung handelt. RokkerMur ist ein (harmloser) Mitbewerber in der Blogoshere zu Wien. Er macht einen Blog auf „twoday“, er hasst die Rechten, ist ein Gemeindebaubewohner, macht Seins mit seinem Blog „Warteschlange“ solala. Zwischen Wolfgang Kirchleitner (das ist: RokkerMur) und Marcus J. Oswald gab es nie Feindschaft. Einmal im Jahr 2006 zur Zeit der „Blaulicht und Graulicht“-alt, die auch am Provider „twoday“ im 17. Wiener Bezirk war, lief eine kleine Stichelei, die aber längst vergessen ist. Etwas später besuchte Wolfgang Kirchleitner, der ein Sozialarbeiter ist, den Ernst Walter Stummer in seinem Büro und machte eine seiner Satire-Geschichten auf seinem Blog draus. Jedem das Seine. Kirchleitner macht auf seiner „Warteschlange„-Seite großteils Alltagssatire und viele kuriose Querzitate. Aber: Er tritt nicht aggressiv auf. Außerdem erwähnte er auf seinem Blog den Namen Marcus J. Oswald seit über zwei Jahren nicht mehr. Außer drei, vier ausgetauschten Emails aus 2006 bestand danach kein Kontakt mehr.
Namensaneignung als Überschreitung der Grenze
Weder ist die Tonlage des SMS der Ton des Kirchleitner, noch schickt er sie an einem Dienstag, 2 Uhr 21 Früh ab. Es wird nun bei Wolfgang Kirchleitner per Email sachlich abgeklärt, ob er das SMS geschickt hat oder nicht. Bauchgefühl: Die Wahrscheinlichkeit ist 0,5%. Es besteht eine andere Verdachtslage.
Auffällig ist, dass sich ausgerechnet Wolfgang Kirchleitner Ende Juni 2009 im rechtsradikalen Internetforum, das Gottfried Divos und Herwig Baumgartner verantworten, als neues „Member“ eingetragen haben soll. Als neues „Member“ schien auf: „RokkerMur“. Das kann und will man nicht glauben, da er auf seiner Webseite gegen die Rechten ist und das immer wieder offen (wenn auch wenig begründet) sagt.
Herwig Baumgartner und Gottfried Divos haben auf ihrem mittlerweile rechtsextremen Webforum ab Ende 2007 begonnen, unter hunderten Aliassen zu schreiben und dabei den Rubikon ein für alle Mal insoweit überschritten, dass sie unter real existierenden Namen schreiben, die nicht die Ihren sind. Sie eignen sich Namen einfach an. Das ist ein Tabubruch im Internet, der nicht sein darf.
Möglicherweise wurden alle Emails gespiegelt und gestohlen!
Die weitere Analyse wird ergeben müssen, ob durch das Mitlesen im Emailbriefkasten des Marcus J. Oswald weitere „Zitate“ aus über 4.700 Emails im Internet auftauchen. Die Herrschaften mögen sich hüten. Sie mögen sich wirklich hüten. Sonst folgt persönlicher Hausbesuch in der Guntherstraße 1/27 (Divos, ein PC) und der Schreygasse 16/2 (Baumgartner, zwei PCs) und die Computer werden eigenhändig vom Herausgeber hinausgetragen…
In letzter Zeit gab es gegen die rechtsradikalen Herrschaften Herwig Baumgartner und Gottfried Divos reihenweise Abmahungen, im Wissen, dass das nichts nützt. Zum Mitlesen eine der früheren Email-Abmahnungen an die Herren Herwig Baumgartner (Frühpension, 57, Hausverbot an drei Wiener Gerichten) und Gottfried Divos (Frühpension im Antrag, 50), beide zusammen ausgestattet mit einem Gesamt IQ von 275. Darauf bilden sich beide sehr viel ein. Doch sie vergessen, dass es auch einen EQ gibt, „emotionale Intelligenz“ (Daniel Coleman).
Kleinkrieg mit einem rechtsradikalen Forum
„Wien – 11-06-09 – betrifft: Abmahnung Teil 1 – Thread „Chronologie eines Irren“ – 10.06.2009, 22:05 – Autor Doktor Freud – nicht registriert – Thread + Theme rechtswidrig
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich darf die Administratoren Gottfried Divos und Herwig Baumgartner, Adressen bekannt, in aller Deutlichkeit ersuchen, in Hinkunft folgende Threads in Bezug auf mich zu unterlassen, insbesondere den aktuellen „Chronologie eines Irren“, datiert mit 10.06.2009, 22:05, Autor (nicht registriert) „Doktor Freud“ oder unter Passwort nur für den kleinen Leserkreis öffentlich zu stellen, da der Zusammenhang, der von offenbar pathologisch querulatorisch veranlagten „Schreibern“ in bewährter Hassrhetorik den Straftatbeständen der Kreditschädigung und der Üblen Nachrede entspricht.
Dieses abgeführte Thema, das irgendwelche Leute in diesem Forum stets mit neuen Ideen aufmachen, wird irreführenderweise in einem Thread unter meinem vollen Namen eingespielt, ohne dass ich diesen Thread (Oswald-Reder-Spam) je irgendwann aus eigenen Stücken initiiert oder geschrieben hätte, wodurch der Eindruck durch die Zusammenführung des Themas in diesem Thread entsteht, dass all diese Texte in diesem Thread, die dort in Zusammenhang mit meinem Namen stehen, von mir verfasst wären oder sonst in einem Zusammenhang mit meiner Person berichtenswert wären.
Langeweile, Demenz, Bildungsmangel
Sämtliche Zusammenhänge in diesem Thread erfüllen mehrere Straftatbestände und ich darf jene, die notorisch aus Langeweile oder aufkeimender Demenz oder faschistoider Gesinnung oder mangelnder Bildung weiterhin unbegründete, aus dem Zusammenhang gerissene und undurchdachte Behauptungen über mich aufstellen, dass im Falle eines Gerichtsverfahrens nicht ich in der Beweislast bin.
In der Hoffnung, dass die (letzten) Schreiber in diesem (von mir mitbegründeten und einst einmal brauchbaren und guten) Webforum das ernst nehmen und sich diesbezüglich in Zukunft etwas zurücknehmen.
Es ist offensichtlich, dass die Urheber der zunehmend unsachlichen, ungustiösen und scheinpolitischen, aber letztlich doch nur primitiven Hasstiraden die Administratoren selbst sind, die offenbar jede Kontrolle über ihr Tun verloren haben. So verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen, Marcus J. Oswald“
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Marcus J. Oswald deckt auf, schreibt „Österreich“
(Wien, am 1. Juli 2009) Heute ist erster Jahrestag. Vor exakt einem Jahr schoss der Vierfachschütze Josef „Pepe“ Branis in Strasshof auf vier Angehörige mit einer Pistole und setzte sich dann sechs Wochen in die Slowakei ab. Am 14. August 2008 wurde er am Stausee Ottenstein in einem Zelt festgenommen.
Platzregen vor Trafik Tremmel
Heute war Platzregen und der Bruder Johann Branis in der Stammtrafik des Journalmachers. Es war großes Hallo, Händeschütteln, Austauschen. Heraus kam: Seit einem Jahr wird Josef Branis zwei Mal in der Woche je eine halbe Stunde im Gefängnis besucht. Von den drei Töchtern und dem Bruder. Bisher fiel kein einziger Besuchstag ins Wasser. Nur die Anwälte Werner Tomanek und Rudolf „Rudi“ Mayer kommen nicht mehr. Sie sind ang’fressen. Auf was, ist nicht klar, war das Ergebnis in erster Instanz doch schön: 20 Jahre Haft.
Bekommt Pepe Branis graue Haare?
Bruder Hans sagte kürzlich zu „Pepe“: „Sag, kriegst Du graue Haare?“ und spielte damit auf seine Perücke an, die er auch im Korneuburger Gefängnis trägt und die für Aufsehen sorgt. Im Gefängnis ist der auf einem Auge blinde (2. Auge: 60 % blind) Vierfachschütze wohlauf. Er teilt die Zelle mit stetig wechselnden Untersuchungshäftlingen, die slowakisch und tschechisch sprechen. Sprachen, die er gut beherrscht.
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Medienzitat von dieser Bezugsquelle (23. Juni 2009)

Zeitung Österreich verfasst auf Basis dieses Journals einen Beitrag. (Foto: TZ Österreich, 30. Juni 2009, S. 13)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Fürst-Pfeifer gegen Oswald – Gerichtlicher Vergleich

Landesgericht Wien
(Wien, im Juni 2009) Große Solidarität der Väterrechtebewegung beim Kleinprozess Fürst-Pfeifer gegen Oswald: Richard, Edgar, Samir, Sepp und Herwig sind da. Alfred Nechvatal kommt auch kurz vorbei. Er will „Ganzger-Schauen“ und ihm vermutlich einige Nettigkeiten sagen (er trägt zahlreiche Medienprozesse mit ihm aus). Doch Rechtsanwalt Gerald Ganzger kommt nicht, sondern schickt eine weibliche Vertretung.
Anträge aus dem Publikum
Der Beginn ab 9 Uhr 00 etwas tumulthaft: Das Publikum nimmt Platz. Herwig Baumgartner, im orangen Te-Shirt, stellt aus dem Publikum heraus Anträge und mischt fest mit. Die Richterin Birgit Schneider, eine von fünf Medienrichtern am LG Wien, darunter kein Mann, lässt es geduldig gewähren, will das aber nicht. Es geht um den von der Fürst-Pfeifer-Seite beantragten Ausschluss der Öffentlichkeit wegen der „höchstpersönlichen Inhalte“ dieses Prozesses. Der Herausgeber hat das prognostiziert, da schon bei den zahlreichen Medienprozessen Fritzl-Angehörige gegen diverse Medien immer die Öffentlichkeit wegen der Behandlung des „höchstpersönlichen Lebensbereiches“ ausgeschlossen wurde. Baumgartner versucht aus dem Publikum zu intervenieren und das Heft an sich zu ziehen. Der Herausgeber versucht dann drei Vertrauensleute zu benennen, wie das in Scheidungsverfahren durch den OGH mittlerweile zugelassen ist. Er reduziert dann auf einen und will Diplomingenieur Richard Kaiser, den fröhlichen Rheinländer und Sohn alttschechischer Deutschlandeinwanderer aus Budweis. Dieser ist seit 2001 in Wien mit drei hierorts geborenen Kindern wohnhaft und wurde im Wiener Scheidungsverfahren schwer benachteiligt. Er soll als einzige Vertrauensperson im Saal belassen werden.
Vertrauenspersonen
Der Bosniake Samir Kesetovic, Kammerrat, Gemeinderat und grüner Gewerkschaftsboss Niederösterreichs, ein großer väterrechtlicher Kämpfer vor dem Herrn und ehemaliger Anhänger des Fußballclubs „Roter Stern Belgrad„, bietet sich aus dem Publikum dann ebenso als Vertrauensperson an. Er scheint tatsächlich ausreichend legitimiert. Er hat einige Strafanzeigen am Landesgericht Sankt Pölten gegen die Gerichtsgutachterin und gegen Richter am Landesgericht Sankt Pölten eingebracht, die diesem Journal alle vorliegen. Er brachte auch eine „Opfererklärung“ am Landesgericht Sankt Pölten ein, was die Sache verkompliziert. Außerdem hat er das Ziel einer Parlamentarischen Anfrage zu Fürst-Pfeifer ins Auge gefasst. Er kennt die Gutachterin aus seinem Fall. Sepp, Hälfte-Steirer, hatte die Gutacherin ebenso und will auch hören, was gesprochen wird.
Intensive Gespräche
Doch die Richterin lehnt ab, da „in Mediensachen keine Vertrauensleute zugelassen“ sind. Das bringt Herwig Baumgartner, zuletzt live beim Innsbrucker Luca-Prozess am Posten und Bernhard Haaser-Vertrauter, im Publikum durchaus auf (die Palme). Er sucht den direkten Disput mit der Richterin. Diese hat aber entschieden und droht andeutungsweise mit dem „Sicherheitsdienst“. Dazu kommt es dann nicht. Das Publikum erhebt sich gesittet und wartet draußen. Alle bieten sich beim Hinausgehen „als Zeuge“ an. Der Herausgeber registriert es. Jedoch: Das Verhandlungsgespräch geht in Richtung „Vergleich“. Daher wird dieses Mal das Beweisverfahren gar nicht eröffnet. Die juristische Untergrundarmee kommt nicht zum Zug.

Kammerrat Samir Kesetovic, großer Wahlsieger der Arbeiterkammerwahlen in Niederösterreich, Mandate verdoppelt, war beim Medienprozess Fürst-Pfeifer gegen Oswald dabei. (Foto: Visitenkarte des Kammerrates Samir Kesetovic)
Zur Sache: Im Wesentlichen wird nur ein Artikel vom 24. Dezember 2008 beklagt, der im Ausdruck vorliegt, im Online-Archiv dieser Seite aber nicht mehr verfügbar gestellt wird. Darin wurde das Gutachten zur Gutachterin in denkbar knappen Auszügen bekannt gemacht. Im Bericht wurde unter dem Titel „Gutachterin scharf attackiert“ zusammen gefasst, was die Zeitungen „Presse“ (4. Dezember 2008), „Österreich“ (22. Dezember 2008) und das „Neunkirchner Bezirksblatt“ (23. Dezember 2008) geschrieben hatten. Nur: Es dürften sich in diesen drei Zeitungen bei den Berichten einige Fehler eingeschlichen haben.
Novum: Zertifizierung erst 2000
Beim Medienprozess Gutachterin gegen Oswald am 18. Juni 2009 im Saal 202 des LG Wien klären sich zwei Dinge. Das Gutachten datiert von 1992 und das Wichtigere: Die Gutachterin wurde nicht 1996 zertifiziert, wie „Presse“, „Österreich“ und „Neunkirchner Bezirksblatt“ schrieben, sondern, wie die nunmehrige Anwältin der Gutachterin feststellt, erst 2000. Damit entsteht eine neue Situation: Die Zeitspanne zwischen dem Gutachten und dem Beginn der Gutachtertätigkeit beträgt nicht drei Jahre, sondern, wenn das behauptete Datum der „Zertifizierung 2000″ stimmt, mehr als sieben Jahre.
Acht Jahre Gutachtertätigkeit
Vorausgesetzt die Angaben bei Gericht am 18. Juni 2009 stimmen und sind nicht Stimmungsmache, dann erstreckt sich der tatsächliche Zeitraum der aktiven Gutachtertätigkeit der Dr. Gabriele Fürst-Pfeifer, die in einer Doppelpraxis mit einer Dr. Kern in Mödling ordiniert und in Familien- und Obsorgesachen als „gerichtliche Hilfskraft“ gerichtstaugliche Gutachten erstellen soll, auf insgesamt acht Jahre.
Schlechte Basisdaten
Trotzdem schreiben die Zeitungen „Die Presse“ (4. Dezember 2008), „Österreich“ (22. Dezember 2008) und das „Neunkrichner Bezirksblatt“ (23. Dezember 2008), die der „Blaulicht und Graulicht“-Artikel inhaltlich zusammen fasste und mit kleinen Erweiterungen versah, dass die Gutachterin Fürst-Pfeifer „3.000 Gutachten“ erstellt hatte. Das kann sich aber niemals ausgehen. Acht Jahre haben nur 2.928 Tage, das wäre jeden Tag ein Vollgutachten. Der Herausgeber merkt im Prozess, dass mit den Basisdaten etwas nicht stimmt.
Kernöl
Die Veröffentlichung des Gutachtens aus 1992 erfolgte im eingeklagten Artikel aus Rücksicht auf den § 7 MedienG ohnehin nicht im Volltext. Es wurden drei Zeilen destiliert, im Kernöl wesentliche technisch-wissenschaftliche Begriffe, die solche Gutachten, die viele Menschen bewundern, enthalten. Nur, dass sie diesmal eine Gutachterin betreffen. Mehr nicht. Das alles geschah auf der Grundlage, da ein enger Zusammenhang zwischen damaligen eigenen Problemen und dem Eintauchen in die Welt der großen Probleme (Gerichtsgutachtertätigkeit) angenommen war. Am 18. Juni 2009 am LG Wien stellt sich aber heraus, dass die Zertifizierung erst 2000 erfolgte. Somit fehlt nach Ansicht des Herausgebers die enge zeitliche Kontextualität. Zudem ist es ein Krankheitsgutachten. Die in diesem Punkt sehr rigorose Auslegung des Medienrechts verbietet einheitlich für alle Medien in Österreich die Veröffentlichung solcher Bulletins, wenn keine Zustimmung vorliegt (anders: Helmut Zilk 1993).
Schweigsam
Gabriele Fürst-Pfeifer schweigt im gesamten Vergleichsgespräch. Die Mödlingerin, die in zehn Tagen 45. Geburtstag begeht, sieht mitgenommen aus. Ihre Anwältin sagt, dass sie seit Dezember 2008 sehr leidet, die Berichte setzten ihr zu, so die Anwältin.
Der Herausgeber lenkte bereits am 21. April 2009 ein. Er stellte den Beitrag in die Hintergrundmaske dieser Webseite und damit für Leser unerreichbar offline. Er ist verpflichtet, Geheimnisträger zu bleiben. Er kennt das Gutachten aus 1992, publiziert es aber nicht.
Celebrity-Faktor fehlt
Der Herausgeber meint zwar, dass der § 7 Abs 2 Z 2 MedienG durchaus zum Tragen kommen könnte, da „eine Gerichtsgutachterin, die tausende, aber jedenfalls hunderte gerichtstaugliche Gutachten erstellt hat, einen höheren Bekanntheitsgrad hat als ein Normalbürger“. Doch das ist nicht wirklich zu gewinnen. Wäre Fürst-Pfeifer in den Celebrity-Gazetten, wucherte sie mit ihrem Pfund der Bekanntheit, um das Geschäft anzukurbeln, wäre (vielleicht) etwas zu holen. Doch auch das scheiterte am stets rigorosen LG Wien zuletzt 2006 im bekannten Medienverfahren „Bild-Zeitung gegen Heinz Grasser“, wo Unterhosen- und Schmusefotos veröffentlicht wurden und Grasser, der mit seinem Pfund stets gehörig wuchert und seinen Promifaktor auch im Geschäft einzusetzen weiß, trotzdem siegreich gegen die Zeitung blieb und die Goldmedaille beim Schadensersatz (2×20.000 Euro) ergriff. Letztlich ist der „höchstpersönliche Lebensbereich“ in Österreich weit definiert. Vereinfacht: Alles, was unter die Haut geht, ist verboten. Auch ein Textgutachten brisanten Inhalts. Soll sein.
Somit ging man auf den Vergleich hin. Der Herausgeber lobt noch einmal die Väterrechtebewegung, „die in ihren unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkten Großes leistet“. Man müsse die Kritik an der Gutachterin durch die Väterrechtebewegung, „die ich 2006 mitbegründet habe und deren Sprachrohr ich immer gerne war und bin“, als Teil des Ganzen sehen, so der Herausgeber im Gerichtssaal 202. „Auf Grund unserer Anfänge 2006 gründeten sich in den letzten zwei Jahren in vier Bundesländern sieben, acht Vereine, die den Justizmarkt ins Auge fassen. Es wird nun wieder das Zentrum auf die Gutachter Egon Bachler, Rotraut Erhard, Heinz Pfolz und Max Friedrich gelegt“, so der Herausgeber. Daher wird versprochen, dass auf der „Blaulicht und Graulicht“-Webseite das Gutachten „der breiteren Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich gemacht“ wird. „Was die anderen aus der Bewegung tun, entzieht sich aber meiner Kontrolle“, fügt der Herausgeber hinzu.
Vergleich Nummer 3 im 13. Prozess des Herausgebers ist besiegelt.
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Auf Konfrontation geht weiterhin die Politik. Für sie gelten andere Spielregeln wie für Journalismus. Samir Kesetovic mit seiner Rede zu Fürst-Pfeifer am Hauptplatz von Sankt Pölten am Vatertag 2009 (13. Juni 2009). [Source: www.wien-konkret.at_unit_video]

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Die Webseite „Blaulicht und Graulicht“ erscheint in Wien und besteht seit 28. April 2008. Sie ist – für Neueinsteiger – die Wiedergeburt der damals radikaleren „Blaulicht und Graulicht“ (alt), die aus innerer Unzufriedenheit mit dem Wiener Medienmarkt entstand. Die Version 0.1 bestand von 15. Jänner 2005 bis 27. Februar 2007.
Die verbesserte, vorliegende Version 0.2 besteht seit 28. April 2008, am Tag nach dem Josef Fritzl verhaftet wurde. Seit Bestand der „Blaulicht und Graulicht„, die grundlegend analytische Töne anschlägt und sich als politischer Arm mehrerer Gesellschaftsbewegungen sieht, wurden mit dem heutigem Stichtag 583 Beiträge und 1.255 Fotos veröffentlicht. Die am 18. Juni 2009 verhandelte Medienklage (Gegner: Kanzlei Ganzky) ist die erste Medienklage seit Bestand der Seite seit 28. April 2008.
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Zum Grünen „Gewerkschaftsboss“ in Niederösterreich: Samir Kesetovic.
Marcus J. Oswald (Ressort: Gerichtssaal, Intern) – LG Wien, Saal 202, 9 Uhr 00 – 9 Uhr 40
Erich Reder zahlt 150 Euro nicht

Erich Reder begutachtet, welches Mädchen für sein Geschäft am meisten Geld bringt. Die Dame im Vordergrund ist eine Anfängerin aus Rumänien, sie überzeugt ihn nicht. Bild von Fotoprobe im Boxraum der Peepshow.
(Foto: Marcus J. Oswald, am 12. Jänner 2007)
(Wien, im Juni 2009) Als sein Lokal „E/A-Cafe“ im Jahr 1996 in der Wiener Muhrengasse eröffnet wurde – es war ein Bordell -, gab es akkurat am Eröffnungstag eine Razzia. Gesucht wurde nach Waffen und Koks.
Einer der damals 40 Eröffnungsgäste hatte eine Waffe im Bund. Sie wurde beschlagnahmt. Koks hatten mehrere dabei. Darunter, wie er heute noch gerne im Rückblick erzählt, er selber. Weniger geschickt versteckte das Cola Werner Tomanek, der sofort verhaftet wurde. Die Meldung ging durch alle Medien. Er saß rund zwanzig Stunden im Polizeiarrest auf der „Liesl“. Und knüpfte dort angeblich Kontakt zu Tony Wegas.
Erich Reder ist heute 53 und sein „E/A-Cafe“ heißt nun gemütlicher „Stüberl“: Das Bordell in diesem Lokal ist weg, das Zimmer mit dem roten Riesenbett im ersten Stock wurde als Wohnung vermietet. Mittlerweile macht Reder Peepshows mit vornehmlich rumänischen Tänzerinnen. Zwei hat er noch in Betrieb, in der Zentrale hat er umgebaut und macht nun auch ein „Laufhaus“. Im ersten Stock sind zwei Liebeswohnungen. Der Unternehmer: „Warum soll ich 300 Euro im Monat durch Vermieten der Wohnung einnehmen, wenn ich so 300 Euro am Tag machen kann?“
Erich Reder sieht sich als Geschäftsmann. Laut eigenen Angaben nimmt er im Monat 4.000 Euro aus seiner Firma. „So viel brauche ich für meinen Lebensstil.“ Er unterhält drei Autos, eine Harley, ein Haus in Pachfurth und eine Fischerhütte. Dazu Caféhäuser, Büros und Wohnungen.
Er war in erster Ehe mit einer Chinesin verheiratet. Im Scheidungsverfahren war seine Prozessgegnerin Helene Klaar von „Klaar-Marschall“ (wie schon bei: Ernst-Peter Hauser, Dipl. Ing. Richard Kaiser, Gottfried Divos und Erich Subcik).
Der Mann, der in seinem Büro in der Davidgasse 20 eine Schrotflinte unter seinem Schreibtisch jederzeit griffbereit hat, und sich damit rühmt, dass er über 90 Boxkämpfe absolviert hat, sich vom Straßenraufer zum Taxifahrer in den 80er Jahren zum späteren „Stichgeldkassierer“ (mit dem Taxi) bei Straßenhuren hochgearbeitet hat und so in das Geschäft mit der Roten Laterne „hineingewachsen“ ist, hatte 2005 erhebliche Probleme mit der Finanz.
Das Finanzamt machte im Sommer des Jahres 2005 eine zehnstündige Hausdurchsuchung in der Davidgasse (Café Stüberl, Bürozentrale, Peepshow). Man suchte Schwarzgeld, Suchtgift und Waffen. Gefunden wurde wenig. Die Steuernachzahlung wurde 2006 auf 150.000 Euro festgelegt. Finanzbeamtin war eine Evalinde Dorner-Tazreiter vom Finanzamt Wien-Wieden. Reder erhob über seinen ÖVP-Anwalt Werner Suppan Einspruch. Nach dem Einspruch machte die Steuernachzahlung 380.000 Euro aus. Das ist immer noch in Schwebe. Bezahlt wurde nichts.
Es begannen dann Recherchen im Leben der Finanzbeamtin. Es kam heraus, dass diese mehrere Wohnungen in Wien unterhält, ein Eigenheim in Admont. Ihr Gatte ist mit vier Konkursen am Handelsgericht Wien zwischen 2001 und 2006 anhängig gewesen. Sie selbst war in den späten 90er Jahren seine Betriebsprüferin und heiratete ihn schließlich. Der Gatte Frank Dorner kündigte alle 80 Mitarbeiter und überschrieb ihr (1/2/3/4) kurz vor dem ersten (und größten) Konkurs zu Sylvester 2000 die Hälfte seines Hauses im Beisein eines Anwalts am Semmering.
Nach den Steuerfahnungen rüstete Reder auf. Er installierte mit einem von Conny Haupt (Detektivverband) vermittelten Sicherheitsunternehmen ein 16-Kamerasystem in seinen Büroräumlichkeiten das jeden Schritt visuell und akustisch aufnimmt. Als einmal die KIAB und einmal die BIA im Büro des Reder war, wurden alle Gespräche aufgezeichnet.
Ende 2006 spritzte sich Erich Reder so viele Anabolika in den Oberarm, dass er Magenprobleme bekam. Er lag im Frühjahr 2007 mehrere Wochen im Privatsanatorium Döbling auf Einzelbett, um die Ursachen für die Erkrankung herauszufinden. Es war wohl eine zu hohe Dosis des Testosteron-Präparats. Er spritzte es sich deshalb gleich direkt in den Muskel, weil es so schneller wirkt, wie er dem Spitalsbesucher (Herausgeber) sagte.
Mitte 2008 wurde ein Strafverfahren gegen Erich Reder eingestellt. Seinen Erzählungen nach habe jemand aus der Umgebung einer rivalisierenden Rotlichtgruppe in der Peepshow in der Nordwestbahnstraße „25 Prozent Anteil“ kassieren wollen. Fast war es ein Aufflackern alter Zeiten. Der Mann, der sagte, er sei „am Teil“, fiel am Gehsteig im 2. Bezirk ungeschickt auf die Nase, sodaß sie brach. Die Anzeige gegen Erich Reder nach Körperverletzung wurde Ende 2008 eingestellt.
2008: Die Firma Reder Liegenschafts- und Vermögensverwaltungs KEG, situiert in Davidgasse 20, 1100 Wien, machte im Jahr 2008 laut Jahresabschluss rund 70.000 Euro Reingewinn. Er lachte über die Unternehmer der benachbarten Peepshow, die Kessler-Brüder aus Glonn (D), die mit ihrer Unternehmung „Peepshow Raaberbahn“ laut öffentlich im Firmenbuch nachlesbaren Zahlen Null Euro Gewinn machen. Trotzdem suchte er wieder näheren Kontakt im Jahr 2008 mit der Konkurrenz und bahnt eventuell gemeinsame Projekte an.
Vor Weihnachten 2008 sperrte er seine beiden Peepshows drei Wochen zu und flog für zwei Wochen nach Australien in Urlaub. Warum? „Ich will einmal Kangaroos sehen.“
Anfang 2009 bauten ihm in der Nordwestbahnstraße Russen direkt neben seiner zweiten Peepshow drei „Massage-Studios“ und „Mikro-Bordelle“ vor die Nase. Seither trägt er sich mit dem Wunsch, seine Unternehmung, die ein Gemischtwarenladen aus Wohnungsvermietung, Gastronomie und Peepshow ist, „an die Russen zu verkaufen“.
Im Frühjahr 2009 besuchte Ernst Walter Stummer das Büro des Erich Reder, um ihn um ein kleines Inserat für seine Startnummer der Sicherheitszeitschrift „Öffentliche Unsicherheit“ zu ersuchen. Erich Reder zahlte ihm ein Bier und schickte ihn wieder weg. „Er ist ein alter Mann“, wird er später sagen.
Im Frühjahr 2009 ging er mit seinem Anwalt Werner Suppan das Ziel an, die Firma zu spalten. Er will eine „Liegenschaftsverwaltungsfirma“ und eine „Betriebsstättenfirma“ gründen und die zweitere verkaufen.
Im Herbst 2008 gründete Erich Reder, inspiriert durch „Blaulicht und Graulicht“, ein eigenes Internetmedium. Es ging im Oktober on air. Das Medium ist fachlich unbedeutend. Er gibt aber hohe Einschaltziffern an. „Bis zu 10.000 Zugriffe täglich“, tönt er. Im Februar 2009 kam doch glatt der ORF in sein Büro und filmte ihn für die Sendung „Hohes Haus“. Am Tag der Abstrahlung brachte das bis zu 35.000 Seitenzugriffe. Doch die Sache hatte einen Schönheitsfehler. Obwohl sich Erich Reder zur „Troika“ der drei gewichtigsten, einflussreichsten, aktiven Rotlichtunternehmer Wiens zählt, erwähnte der ORF in der Sendung mit keinem Wort, womit Erich Reder sein Geld verdient. Dass er seit 1996 drei (offene) Peepshows in Wien besitzt, so viel wie kein anderer in Wien, wurde nicht gesagt. Er wurde bloß als „Webmaster“ einer Webseite vorgestellt und durfte in der wichtigsten Parlamentssendung des ORF zu „Politik und Wirtschaft“ sprechen.
Nach dieser Sendung wurde er in einem Wiener Internetforum von Forumsschreibern scharf attackiert. Indirekt wurde der ORF scharf attackiert, weil es nichts mit sauberem Journalismus zu tun habe, dass man über einen exponierten Rotlichtunternehmer in der Parlamentssendung „Hohes Haus“ einen Bericht bringt und mit keinem Wort erwähnt, dass er „Rotlicht“-Unternehmer sei. Reder wurde „Möchtegernrotlichtimperator“ geschumpfen und „Glatzenschlumpf“, was sicher nicht fein war. Darauf reagierte Erich Reder, der keine Kritik gelten lassen will.
Er wollte das Forum dechiffrieren. Der Strafverteidiger Roland Friis wurde für 3. März 2009 um 16 Uhr in das Büro bestellt, damit man einen Schriftsatz – nach Anraten des Herausgebers – entweder nach Exekutionsordnung, nach ABGB oder nach StGB gegen die Urheber des Forums gerichtlich vom Stapel lässt. Der Herausgeber dieses Journals wurde in der Folge gezwungen, „alle Daten“ herauszugeben, wer in diesem Forum wer ist. Das geschah jedoch ausschließlich mit dem Hinblick, dass ein guter, sauberer gerichtlicher Schriftsatz entwickelt wird. Nach der Besprechung am 3. März 2009 verkündete Reder, dass er nach Einzug der gesamten Daten des Forums die Sache nicht gerichtlich, sondern „nach alter Milieuart“ lösen werde. Zeugen dieses Gespräches waren Strafverteidiger Mag. Roland Friis, Marcus J. Oswald und Heinrich Schmatz. Alle waren überrascht. Davor hatte er noch Richard Steiner am Mobiltelefon in Spanien angerufen und von diesem Vorhaben unterrichtet. Seither versucht der Herausgeber, bisher erfolglos, die Daten zu diesem Forum wieder zurückzubekommen, da auf gerichtliche Schritte bekanntlich verzichtet wurde. Erich Reders weitere Schritte, das besagte Forum durch einen gekauften „Hacker“ von Außen zu zerstören (im März 2009 gab er sich zwei Wochen Zeitrahmen) scheiterten.
Bereits im Februar 2009 wurde der Herausgeber dieser Seite, der bis zu 12 Stunden täglich im Internet ist, von Erich Reder gefragt, ob er ihm für seine Webseite täglich einen Beitrag schreiben könne. Die heißen Themen seien „Erstaunliches aus aller Welt“, Wien-Bezug solle es haben. Gesagt, getan. Erich Reder sagte, er zahlt 280 Euro pro Monat. Von 1. bis 13. März 2009 lieferte der Herausgeber dieses Journals dem Erich Reder per Email täglich einen sachlichen Beitrag, der nicht auf B&G erschienen war. Nach dem 13. März 2009 begannen leider die Vorkehrungen für den größten Gerichtsprozess Österreichs gegen eine Einzelperson: Josef Fritzl (16. März bis 19. März 2009). Der Herausgeber fuhr täglich nach St. Pölten. Die Arbeit für die Reder-Webseite musste abgebrochen werden und wurde eingestellt. Erich Reder sagte nach dem 13. März 2009 zu, dass er für die 14 gelieferten Beiträge 150 Euro zahlt. Das waren dann pro Beitrag: 10 Euro 71 Cent.
Heute ist: 10. Juni 2009. Erich Reder hat 14 Beiträge, die er erhalten hat, die vollinhaltlich für seine Webseite gestaltet waren (Überschrift, Fließtext, Zwischenüberschriften, Tiefenverlinkungen, teilweise Fotos) und die er zum Großteil zur Entlastung seiner eigenen Kreativität alle veröffentlicht hat, bis heute nicht bezahlt.
Erich Reder fährt täglich mit einem Mercedes Benz 320 CDI, der 65.000 Euro kostet, zur Arbeit. In seinem Tresor im Büro in der Davidgasse 20 liegen 35.000 Euro Bargeld! Er zahlt monatlich 20.000 Euro in Bar an Personal aus. Er trägt täglich 4.000 Euro Bargeld in seiner Brieftasche. Das ist das, was er sich für seinen „Lebensstil“ monatlich aus seiner Firma „herausnimmt“. Er nimmt sich viel heraus.
Stummer im Kurier (Doppelseite)

Medienwelt in Österreich sieht so aus: 2003, als ein Jahr Recherche zu Stummer vergangen waren, wurde diesen obengenannten Medien ein fundiertes Portrait zu Ernst Walter Stummers Leben angeboten. Alle lehnten entrüstet ab. Status 2009 haben sechs dieser acht Medien den Einbrecher Stummer thematisiert, teilweise auf mehreren Seiten. (Logoensemble: Marcus J. Oswald aus dem Archiv)
(Wien, im Mai 2009) Harte Medienwoche für Ernst Walter Stummer, Einbrecher in Ruhe. Er kommt nicht zur Ruhe und schläft viel am Tag. Denn das Leben ist anstrengend.
Vor zwei Tagen (Mittwoch) war der „Kurier“ bei ihm. Gestern Ö1-Hörfunk. Genauer, nicht bei ihm, sondern im Lokal „Brandauer“. Sonntag 17. Mai 2009 erscheint im „Kurier“ eine Doppelseite zu seinen Schandtaten und seinem bewegten Leben. Autorin: Conny Bischofberger. Die Ausstrahlung der Ö1-Sendung folgt am 19. Mai 2009 in der Reihe „Moment – Leben heute“ um 17 Uhr 09. Den Beitrag gestaltete Sonja Watzka.

Im Kurier darf Stummer plaudern als wäre er Doyen am Burgtheater. Im Alter sehen alle Herren aus wie Michael Heltau. Was Stummer in diesem Interview sagt, ist streckenweise keine Provokation, sondern eine undurchdachte Dummheit und ein Loblied auf Kriminalität. (Fotovorlage: KURIER, 17. Mai 2009)
2003 – Scheinheilige Zeitungen „Schreiben nicht über Einbrecher!“
Nun stellt sich auch der „Standard“ an und will ein Interview machen. Interessant ist das unter dem Blickwinkel, wie jemand mit 19 Vorstrafen plötzlich so groß in die Medien kommt. Wollte man die alten Emails vorlegen, die 2003 an die Medien gingen: An die „Wiener Zeitung“, an „Standard“, an „Presse“, an „Ganze Woche“, an „Kurier“, an „Krone Bunt“, an „Der Kriminalbeamte“ oder Seniorenzeitung „Samstag“. Überall schlug der Herausgeber dieses Journals damals den Redaktionen vor, dass man in den Wochenendbeilagen ein kritisches Portrait macht. Damals war ein Jahr Recherche über Stummer durch Oswald abgewickelt. Überall wurde abgelehnt: „Wir schreiben doch nicht über einen Einbrecher!“, hieß es unisono.

Im Juni 2003: Die Überlegung war - Stummer war noch bis Jänner 2004 in Haft - dem Einbrecher medial ein Gesicht zu geben, dieses zu veröffentlichen und weitere Einbrüche durch seine Hand unmöglich zu machen. Damals lag dem Herausgeber ein Autorenvertrag für ein Buch mit Sozialportraits über Kriminallegenden im Böhlau-Verlag vor, er sollte ein größeres Kapitel werden. Nach seiner Entlassung wurde er vielen Leuten vorgestellt. Mit ein Grund, warum er nicht mehr verurteilt wurde. Stummer war übrigens mit dem Beitrag nicht zufrieden, weil er sich Bewertungen erlaubte. Heute, 2009, macht Ernst Walter Stummer aus seiner realen Rolle als Einbrecher ein mediales Geschäft und das sollte so nicht unterstützt werden. (Fotovorlage: Augustin, Juni 2003)
2003 akzeptierte nur der „Augustin“ einen Überblicksartikel auf drei Druckseiten („Der Einbrecherkönig“, Autor: Marcus J. Oswald) zu Stummer, der für alle danach das Thema bekannt machte. 2003 folgt im „Augustin“ (wieder interessierte sich keine andere Zeitung dafür) ein Artikel zur ECHR-Pensionsklage des Stummer (zwei Druckseiten) (Autor: Marcus J. Oswald). Erst später, ab 2004, zogen Magazine wie „News“, Zeitungen wie „Heute“ („U-Express“), „Extradienst“, „Medianet“, „Falter“, „Furche“ und Fernsehmedien (ATV, ORF-Thema, ORF-Report, ORF-Heute, diverse Talkshows wie „Karlich-Schau“ und „Vera“) sowie Fachmessen replikativ nach.

Man kann sagen was man will. Erst wenn ein Thema im ORF war, ist es kein Wagnis für andere Medien mehr.
Replikativ deshalb, weil „Blaulicht und Graulicht“ im Besitz von zirka 20 Ordnern und einer Bananenschachtel Zettelarchiv ist, Fotos bis 1943 rückwärts besitzt, Geburtsurkunden, alte Pässe, alte Gerichtsakten. Trotzdem hat KEIN EINZIGER Redakteur aus Wien seit 2003 je einmal angefragt, ob er diese originalen Unterlagen zwecks Überprüfung der von Stummer erzählten und verbreiteten Legenden durchsehen darf. Ja und weiter: NICHT EINMAL der 2008 rasch angeworbene und gänzlich unbekannte „Biograf“ Mag. Czar aus Graz fragte ein einziges Mal an, ob er die Akten haben und einsehen darf (es gab keinen einzigen Kontakt zwischen dem Schmierfink aus Graz und dem Herausgeber).
Oral History
Der 43-Jährige tippte im Eilzugstempo ein Büchlein, das auf Legenden basiert, das der „Stocker Verlag“ auch herausbrachte. Nicht umsonst bezeichnet der Herausgeber dieses Journals den Stummer lieber als „Till Eulenspiegel der Kriminalität“, denn als „Einbrecherkönig“, was kein Vorwurf an ihn ist, sondern eine nötige Abgrenzung. Jeder darf sich sein Weltbild zurecht legen, auch ein Berufskrimineller. Der Journalist sollte, schreibt er darüber, dies und das aber, wenn auch nur ansatzweise, überprüfen und nicht bedingungslos „Oral History“ betreiben. Schon gar nicht bei jemandem, dessen Berufsgrundlage die Camouflage, das Tarnen und Täuschen war. Es gibt zudem auch diese Wahrheit, dass Leute, die lange „am Schmalz“ saßen, gern den lieben Tag lang abgedrehte Geschichterln erzählen, deren Realitätsgehalt leider nicht ganz so eindeutig ist.
Fortfolgende Replikationen
Medienbasis für alle Zeitungs- und TV-Beiträge durch Fremdautoren und Redakteure aus den Jahren 2004 bis 2009 waren die beiden aus staubigen Akten mühselig (plus zwei Monate drei Mal in der Woche „Kurier“-Archiv und Nationalbibliothek) aus dem Nichts erarbeiteten Ursprungsartikel im „Augustin“ (Autor zwei Mal: Oswald). Das ist glasklar zu belegen. Denn ab 2004 ist Stummer straffrei, kriminell ereignislos und kein „kriminelles Medienthema“ mehr. Die Einführungsvorlesung („Der Einbrecherkönig“, Juni 2003/Augustin) stellte ihn generell vor. Der zweite Artikel („Einbrecherkönig versus Republik Österreich“, Oktober 2003/Augustin) stellte die von der Kanzlei Armin Bammer ab 2002 entwickelte Pensionsklage vor dem ECHR vor (der Arbeitsrechtsprozess lief von 1999 – 2002 innerösterreichisch, danach ab 2002 europäisch). Exakter: Die Pensionsklage in drei Sprachen verfasste 2002 nicht Armin Bammer, sondern sein Konzipient Wolf Dietrich Mazakarini, heute Anwalt in Mödling.
Beide Themenläufe (Chronologische Vita; EU-Klage nach Gefängniskarriere – jeweils Autor: Oswald) gaben die wirklich interessanten Kernthemen zu Stummer vor (2003). Alles andere ist Wiener Schmäh. Fortlaufend wurde das Thema auf „B&G“ auf kleiner Flamme am Leben gehalten (Autor: Oswald), sonst hätte man den Anfang 2004 aus der Haft Entlassenen und seine wichtige ECHR-Klage rasch vergessen. So öffnete sich das „Thema Stummer“ für Medien in die Breite. Er lebt nun vom Mythos, den er selbst erzeugen ließ.
50 Berichte seit 2005 auf B&G
„Blaulicht und Graulicht“ berichtete laufend zu Ernst Walter Stummer über die Jahre (36 Berichte auf der alten Webseite „gerichtlive“ von Jänner 2005 bis Februar 2007; nur mehr im Offline-Daten-Archiv) und noch einmal 14 Berichte auf der Seite „diegalerie“. Das macht 50 Berichte aus dem offiziellen und privaten Leben des bald 71-jährigen Stummer. Zum Erbrechen und so viel, dass Leser per Email forderten: „Kein Stummer mehr!“. Doch „Google“ hat sich das gut gemerkt. So wurden spätere Medienehren möglich. Stummer war als Mensch greifbar gemacht. Technisch nennt man das: Mediendurchdringung.
Burgtheater
Damit beantwortet sich indirekt die Frage, wie jemand mit 19 Vorstrafen im Mai 2009 so groß in die Medien kommt? Warum ein nestroyanischer Laiendarsteller plötzlich im medialen Burgtheater auftritt? Er und es wurde gut vorbereitet. Von selbst wird das nicht. Selbstlob stinkt, aber es muss einmal gesagt werden.

Stummer meint, er gibt Interviews, weil er Stummer ist. Die Wahrheit ist: Vor 2002 war Ernst Walter Stummer seit 1965 konsequent nur auf Gerichtsseiten präsent. 2003 vermittelte ihm der Herausgeber dieser Seite eine Kolumne. Nach seiner Haftentlassung am 28. Jänner 2004 kam er in Medien an anderen Stellen vor, teilweise in Sonderbeilagen oder in Wochenendbeilagen. Wenn jemand nur oft genug das selbe aus seinem Leben erzählt, funktioniert das. Ein gewisses Ego braucht man dazu. Und Helfer. (Foto: Marcus J. Oswald)
Mai 2009 – Große Bühne
Ergebnis im Mai 2009 für den Einbrecherking: Auftritt in ORF „Im Zentrum“, Doppelseite in Österreichs größter Wochenzeitung „Ganze Woche“ (leider verwirrend nur in einen anderen Beitrag eingefügt), Doppelseite im „Kurier“ (größte Qualitätstageszeitung), „Ö1″-Sendung (Bildungsradio), vielleicht Artikel im nöblichen „Standard“.
Das ist eine Menge Holz in einem einzigen Monat für einen schwerst vorbestraften Fantasten, Nonkonformisten, Wanderprediger der Kriminalität und kleinen Mann aus dem Wiener Gemeindebau, der in einer 45-Quadratmeter-Wohnung lebt.
Chef legt Hand an
Den Schlußpunkt setzt der Herausgeber und wahre „Stummer-Experte“ (Stummer über Oswald) im übrigen diesmal selbst. Es legt der Chef Hand ans Thema an. Im Juli 2009 erscheint aus Anlaß des 30-jährigen Jubiläums eines altehrwürdigen WIENER Monatsmagazins eine dicke Nummer, die sich ausschließlich mit „Legenden“ beschäftigt.
In diesem Heft kommt ein großer Artikel zu Ernst Walter Stummer, den Marcus J. Oswald schreibt. Dann ist Schluß.
[Letzte Ergänzung: Dieser "Wiener"-Artikel wurde in Rücksprache mit Chefredakteur Helfried Bauer von dieser Seite abgesagt. Nach langem Überlegen legte Marcus J. Oswald fest, dass er a. für von der Styria angebotene 400 Euro (!) Honorar keine Drei-Seiten-Würdigung für den "Wiener" schreibt und b. Stummer doch nicht eine so große Persönlichkeit ist, dass er in ein 30-Jahr-Jubiläumsheft passt. Somit fiel der Essay ins Wasser, was kein Schaden war.]
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Weiterblättern:
Stummer im ORF – Im Zentrum (9. Mai 2009)
Ernst Walter Stummer – Rein kommt man überall (11. Mai 2009)
Stummer im Kurier (Doppelseite) (15. Mai 2009) – plus zwei Leserbriefe
Einbruch in Golf Löwe (2007) – Verdacht lag auf Stummer (18. Mai 2009)
Macus J. Oswald (Ressort: Dossier Ernst W. Stummer, Intern)
What’s next?

(Wien, im Mai 2009) What’s next? Das ist die gute Frage. Es gibt mit dem Journal jede Menge Wickel. Es wächst sich aus. Trotzdem wächst immer Neues nach. Neue Themen und Wickel. Was kommt also? Programmvorschau:
Mord
Heute, Donnerstag 7. Mai 2009, ist ein Mordprozess am LG Wien, Beginn 9 Uhr 00, Saal 303. Das Journal wird hineinhören, ob es eine „Mama-Papa-Geschichte“, also eine „Beziehungstat“ ist oder der große Wurf, der dreiste Tatplan, der in die Bücher der Kriminalgeschichte Eingang finden kann.
Nachtrag

Schaller
Dann wird endlich das Plädoyer von Verteidiger Herbert Schaller fertig analysiert. Er sprach beim Honsik-Prozess im Gerichtssaal am 27. April 2009 satte 66 Minuten für seinen Schützling Hochpolitisches und das darf nicht unter den Tisch fallen. Leser aus Oberösterreich meldeten Kritik an, warum das noch nicht am Journal zu lesen ist. Es kommt. Was tut man nicht alles für die Leser! Ein Wiener Leser kritisierte, dass in diesem Beitrag „drei (!) Fotos vom Staatsanwalt“ vorkommen. „Musste das sein?“, fragte er kopfschüttelnd. Die Antwort: „Ja. Es musste sein.“
Konflikte

RV
Dann wird über interne Konflikte zwischen der Richtervereinigung (RV) und der ehemaligen Richterin und nunmehrigen Justizministerin Bandion-Ortner berichtet. Bisher meinte man immer, beide, RV und Ministerin, kommen aus der selben Partei. Man kann sich täuschen. Der Ton der Auseinandersetzung ist merkwürdig. Und Grund, warum Leute ungern in die Politik gehen.
Boxen

Boxen am Samstag. (Foto: Oswald)
Am Samstag wird über die Staatsmeisterschaft 2009 im Kickboxen berichtet. Der Journalmacher freut sich schon auf gute Kämpfe. Danach wird über die Hintergründe im Mordfall am Wiener Schwedenplatz berichtet. Zwei neue Berichte. (Am Samstag wird auch die Kolumne „Justiz Inside“ für eine Wiener Zeitschrift abgeliefert. Also ein Arbeitswochenende!)
Muttertag

Muttertag
Am Sonntag ist Muttertag. Der Herausgeber ist bei seiner Mutter in Wels. Potenziellen Einbrechern ist im Wiener Büro Tür und Tor geöffnet. Allerdings: Nicht ganz. Nachbarn beachten! Und: Die Daten sind dreifach gesichert und gehen mit auf Reisen.
Sexshop

Sexshop
Am Montag geht es in die Wiener Kaiserstraße. Das Journal besucht einen Sexshop und führt ein Gespräch.

Korneuburg
Am Dienstag geht es nach Korneuburg. Es gibt Wichtiges zu finden. Wer sucht, der findet.
Plan

Pläne
Das ist – grob umrissen – der Plan. Der sich immer ergänzt und erweitert. Nicht ändern wird sich, dass 20 Prozent der Beiträge auf dieser Webseite bezahlte Beiträge sind. Denjenigen, die sich daran halten und die es betrifft, sei gedankt. Wer keine Opfer bringt, kommt nicht vor.
Abgabe

Trafik Tremmel - Postabgabestelle
Zustellinformation: Pakete mit Aktenstücken und wichtigen Unterlagen, auch Schecks (Bar, Wechsel, Cash), sind nach wie vor in der Trafik Tremmel, Glasergasse 18, 1090 Wien (Öffnungszeit: 6 Uhr bis 18 Uhr 20) abzugeben, da in regelmäßigen Abständen der Briefkasten des Herausgebers aufgebrochen wird. Man kann nichts dagegen tun. Es ist unschön. Aber: So ist das. Genau: So ist das.
Foto

Canon 450 D
ps. Ab 20. Mai 2009 braucht dieses Journal eine neue Digitalkamera (wenn möglich von Canon D450 aufwärts), da die jetzige nur eine überaus freundliche (!) Dauerleihgabe ist. Schließlich wollen die Herrschaften und Damen Anwälte und Richter gut ins Licht gesetzt werden. Die beinahe einzigen brauchbaren Fotos von ihnen auf „Google“ (das ist diese Suchmaschine) stammen von diesem Journal. Daher geht es zu diesem Zweck nach Neulengbach zu Peter Korrak, der ein kleines Versprechen gab.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Leserpost aus Passau – Zeitschrift ConText
(Wien, im Mai 2009) Per Email, Sonntag, 03. Mai 2009 20:07:44 An: marcusjoswald@live.at, 1 Anlage:
Sehr geehrter Herr Oswald,
conText ist ein junges, gutes, kritisches Politikmagazin der Universität Passau. Wir wollen Aktuelles und Nischenthemen mit politischem Bezug aus dem In- und Ausland behandeln und auch die Politik der eigenen Hochschule kritisch begleiten. Dazu verfügen wir über ein Netz von Mitgliedern und freien Mitarbeitern, die sich zum Auslandsstudium oder beruflich in verschiedenen Ländern befinden.
Zeitschrift ConText
conText wird mit einer Auflage von 1000 Exemplaren vor allem in Passau, aber auch in Berlin, Karlsruhe, Leipzig, Trier und Rostock vertrieben.
Verein LUPE
Herausgeber der Zeitschrift ist Lupe e.V. (Lust an Politik und Entwicklung), ein politischer Verein sowie Hochschulgruppe der Universität Passau, 2005 gegründet und über 150 Mitglieder zählend, die studieren, promovieren oder mittlerweile in internationalen Unternehmen und Organisationen arbeiten.
In unserer aktuellen Ausgabe planen wir einen Artikel über Grundrechtsverletzungen im Zusammenhang mit bekannten Tierschützern aus Österreich.
Tierliebhaber
Bei der Recherche nach geeignetem Bildmaterial führte die Google-Bilder Suche auf Ihre Seite: http://diegalerie.wordpress.com/2008/09/07/demonstration-fuer-tierschutz/.
Wir möchten Sie bitten, uns die Verwendung der folgenden beiden Bilder zu gestatten:
1. http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/09/demo-6-09-08-wien-tierschutz-vgt-diegalerie-blaulicht-und-graulicht-foto-marcus-j-oswald-sm.jpg
2. http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/09/martin-balluch-vgt-demo-6-09-08-ballhausplatz-rede-foto-diegalerie-blaulicht-und-graulicht-marcus-j-oswald.jpg
Im Anhang finden Sie den betreffenden Artikel von Thomas Winter. Wir würden uns sehr über eine Zusammenarbeit freuen – es lohnt sich!
Mit den besten Grüßen aus Passau
Daniel Schumacher (i. A. der Redaktion)
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Antwort des Herausgebers/Ombudsmannes (Von: Marcus Oswald, gesendet: Montag, 04. Mai 2009 18:07:05)
Hallo!
Wie Sie Ihr Magazin beschreiben, dürfte es interessant werden. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Ich gestatte Ihnen die kostenlose Verwendung der von Ihnen gewünschten Fotos in der Printausgabe.
Wenn ein Heft heraussen ist, schicken Sie mir vielleicht eines zu, denn ich hebe mir solche Dinge meistens sehr viele Jahre auf. Adresse unten in der Emailvisitenkarte.
Viel Erfolg für Ihre LUPE.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus J. Oswald
Ediert in (Ressort: Leserpost)
Blaulicht und Graulicht – 8.000 Seitenaufrufe am 16. April 2009

(Wien, am 17. April 2009) Es ist zu sagen, dass diese Webseite am 16. April 2009 exakt 8.000 Seitenaufrufe hatte. Mit den großen Informationshäusern kann (und will) man nicht weiterhin nicht mithalten. Es steht ausser Streit, dass das Webportal Der Standard.at mit 80 Mitarbeitern (40 Redakteure, 40 Sales) mehr zusammen bringt. Das wäre auch ratsam.
Trotzdem weiß jeder Webseitenbetreiber einer Firma, Anwaltskanzlei, eines Buchverlages oder Werbeagentur, dass 8.000 Seitenaufrufe an einem Tag gut sind. Dennoch ändert sich nichts. Die Seite wird kein Schnellboot mit Starlets, Pornofotos und Gaychats, sondern fährt weiter in ruhigen Gewässern mit schwerer Ladung: Das Justizthema bleibt zentral gelagert.
Eier in der Hose
Das Ergebnis vom 16. April 2009 hieß Rang 6 unter allen deutschsprachigen Webblogs beim Krösus „WordPress“. In der deutschsprachigen WordPress-Rubrik „Most Growing“ hieß es Platz 50. Auf einem anderen Counter wurden 8.100 Seitenaufrufe gezählt. Das ist ein externer Zähler, die gern etwas abweichen. Dort Platz 4 knapp hinter der Zentralwebseite des American Football in Österreich, mit dem Unterschied, dass es auf „Blaulicht und Graulicht“ nicht um ein braunes Lederei geht, sondern darum, ob man Eier in der Hose hat.

Ein externer Zähler bescheingte der Seite sogar 8.100 Seitenaufrufe am 16. April 2009. Doch externe Zähler sind leicht ungenau. Trotzdem bedeutete das Rang vier in diesem Ranking. Knapp hinter der American Football-Zentralseite. (Bildquelle: B&G-statistics)
Google macht guten Job
Auch bei Google tut sich Berichtenswertes. Befreundete Mitbewerber anderer Webseiten zerreißt es vor Neid, dass „Blaulicht und Graulicht“ offenbar derzeit von „Google“ mit Bildlinks belohnt wird. Umgekehrt muss man sagen: Ein Jahr harte Arbeit an der Belastungsgrenze wird nun honoriert.
Diese Bildlinks sehen so aus.

Google belohnt derzeit Blaulicht und Graulicht und präsentiert manche Links mit Bildlink. Danke! (Hier der Eintrag dr. astrid wagner auf google.at, 16. April 2009)
Oder so:

Google belohnt derzeit Blaulicht und Graulicht und präsentiert manche Links mit Bildlink. Danke! (Hier der Eintrag harald hauke auf google.at, 16. April 2009)
Festzuhalten ist, dass die Seite trotzdem die Linie nicht verläßt. Es ist ein offenes Geheimnis: Man könnte die Zugriffe mit Tricks binnen eines Quartals verdreifachen. Das ist ganz einfach. Aber: Es muss nicht sein. Rein weborientierte Publizistik für die Suchmaschinen dieser Welt lebt nicht vom Tagesgeschäft, sondern vom Archiv.
Ohne Ablaufdatum
Das Bauprinzip: Für jeden Beitrag kommt seine Zeit. Dann ist er gefragt. Es gibt kein Ablaufdatum. Kein Beitrag legt im Archiv Staub an. Alles hängt mit allem zusammen. Das ist das Überraschende.
Weiter gilt auch, was auf der elektronischen Visitenkarte des Herausgebers steht: „Der Wahrheit verpflichtet. Kritisch den Mächtigen. Hilfreich den Schwachen.“ Ob das einzelnen missfällt, ist egal.
„Mörderisches Programm“
Die nächste Woche hat ein „mörderisches Programm“ mit vielen neuen Berichten aus insgesamt fünf Gerichten Österreichs. Dazu braucht es Konzentration, Vorbereitung und enorme Präzision. Alle fünf Fälle sind „heikle“ Fälle und die Berichterstattung wagt sich jedes Mal „weit vor“. Unschärfen und Oberflächlichkeiten werden im Justizjournalismus abgestraft. Man hat – vor allem, wenn man über Juristen schreibt – Hochleistungsdenker und juristische Fachleute und keine Lausbuben gegen sich. Daher ist systemische Vorbereitung und Absicherung Alles. Die nächste Woche wird eine Schlüsselwoche und verdichtetes Experiment zugleich.
Daher folgen in den nächsten drei Tagen nur Feinschliffe bei einigen bestehenden Artikeln (derzeit 494 online).
Kassa offen
Ach ja, die Kassa bleibt natürlich weiterhin geöffnet. Über die Spender wird nicht gesprochen. Auch das ist offenes Geheimnis. Passend in diesem Zusammenhang ist ein Satz eines bekannten Wieners, über den sich nachdenken läßt:
„Des wos i kriag, des zahl i, und des wos i zahl, des kriag i.“ (Harald Hauke)

Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Blaulicht und Graulicht tanzt – Zuwächse seit Monaten

Ein kleines Tänzchen darf sein - Die Freude mit der Webseite wächst. (Fotoserie: Marcus J. Oswald)
(Wien, im März 2009) März und September sind traditionell die „starken“ Medienmonate. Niemand weiß, warum das so ist. Aber sowohl im Anzeigensektor wie im Mediennutzungssektor sind das die zugkräftigen Monate. Die Menschen greifen zu Medien, Büchern, aber auch zum Internet. In der Jahreskurve werden im März und September die größten Werbeausgaben getätigt und die voluminösesten Zeitschriften auf den Markt geworfen.
Nun ist März und Zeit für einen Rückblick auf die letzten drei Monate. Die Monate Oktober, November, Dezember 2008 brachten eine sukzessive Steigerung der Seitenaufrufe („visits“) und der Herausgeber war mit dem damaligen Niveau mehr als zufrieden. Man muss nicht die ganze Welt erobern. Es reicht, wenn ein Sektor, jener der Justiz und Exekutive, in seiner Arbeit beleuchtet wird. Der Ton der Webseite wurde entgegen den Erwartungen nicht härter, sondern milder. Die Angriffe auf die Webseite hingegen wurden härter, nicht milder. Damit muss man leben. Man hat nicht nur Freunde. Solche, denen man ans Geld geht, empfinden Berichterstattung nicht freundschaftlich.
Daher geschehen auch solche Dinge.
Abermals Anstieg in den letzten drei Monaten
Die Zahlen (in Prozenten) – Anstiege der Zugriffsnutzung („visits“):
Von Dezember 2008 auf Jänner 2009: + 61,36 %
Von Jänner 2009 auf Februar 2009 (Kurzmonat): + 11,19 %
Von Februar 2009 auf März 2009 (Status: 28. März, 17 Uhr 24): + 28,04%
Am Ende wurde es dann ein Plus von 40,26 % (Status: 1. April, 1 Uhr 16)

Das erste Quartal verlief gut. (B&G-statistics)
Die Daten sind Serverdaten und unbeeinflusst von Manipulationen, etwa durch Editoreneinstiege. Im Gegenteil:
Das System ist so eingestellt, dass die Eigeneinstiege nicht gezählt werden. Zudem sind diese marginal.
Konzentration halten
Schön wäre, wenn man das Ganze noch steigern kann. Etwa auf dieses Niveau. (24 Millionen Zugriffe am Tag.) Dieses liegt im Ermessen des Herausgebers.
Nun gelten folgende Devisen: 1. Konzentration bewahren. 2. Nerven schonen. 3. Kontrolle über das Geschehen halten. 4. Angriffe gezielt und punktgenau setzen. 5. Auf die Verteidigungslinie achten!
Landesgericht Sankt Pölten wählt Medienvertreter freihändig aus

Landesgericht Sankt Pölten sucht sich Medienvertreter aus. (Quelle: Archiv/Volltext)
(Wien/St. Pölten, am 11. März 2009) Man kann trefflich darüber streiten, ob der französische TV-Sender im Gerichtssaal wichtiger ist als das Online-Magazin, das jahrein jahraus Berichte über das Leben bei Gericht und in den Sälen dokumentiert.
Das Landesgericht St. Pölten traf eine Entscheidung. Es entschied sich für die big player, die ihre fünf Minuten-Sequenzen machen und deren Waffe nicht das Wort, sondern das Kameraobjektiv samt Satellitenschüssel ist.
Think global, act local
Das Ablehnungsschreiben ist eindeutig: „Ihre persönliche Anwesenheit bzw. die persönliche Anwesenheit eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin Ihres Mediums bzw. Ihrer Gesellschaft im Verhandlungssaal ist daher nicht möglich.“
Es bleibt zu hoffen, dass das Neunkirchner Bezirksblatt dabei ist, Al Jazeera und der Hessische Rundfunk. Diese Medien taten sich bisher durch Berichterstattung zum österreichischen Gerichtswesen besonders hervor.
Auserwählte
Was entgeht den Nicht-Zugelassenen? Das begehrte „Fritzl-Foto“ des Angeklagten. Ein Vortrag der Staatsanwältin zur Anklage, die bereits in „News“ veröffentlicht wurde und daher in Printform vorliegt. Ein Vortrag eines Viersterneanwalts aus Wien mit Namen Rudolf Mayer. Dann nichts mehr. Nach diesem Schauspiel ist der Gerichtssaal wieder zu räumen. Bis Freitag. Dann dürfen die Auserwählten wieder hinein.
Soll man deshalb verbittert sein? Nein, man muss es locker sehen. Dieses Journal hofft auf Gespräche mit Medienvertretern, die ebenso vom Hofrat des Landesgerichts Sankt Pöltens selektiert wurden.
Fachwissen
Man soll nicht hinterfragen, nach welchem Kriterium ausgewählt wurde. Die Frage, ob es grundrechtswidrig ist, ohne Fachkenntnis gewisse Medien zuzulassen und gewisse nicht, ist zugelassen.
Noch dies: Es gibt in jedem Gerichtssaal auch Stehplätze. Es ist nicht gesagt, dass nur 98 Sitzplätze vorhanden sein müssen. Mit Stehplätzen wären es 140 Plätze gewesen. Das ist in jedem großen, österreichischen Gerichtssaal so. Überall wird bei großen Prozessen auch gestanden. Nur St. Pölten tickt anders.
Masse und Klasse
Wie man 98 Plätze mit Leuten füllen kann, die teilweise von der Materie des Strafrechts keine Ahnung haben, bleibt sowieso fraglich. Selbst bei größten Prozessen in Wien oder in Korneuburg sind nie mehr als zehn Medienvertreter anwesend. Damit ist der Plafond an Personen, die sich in Österreich mit Strafrecht im Gerichtssaal zu beschäftigen bereit sind, erreicht.
Es ist eine merkwürdige Auswahl, die der 55-jährige Hofrat Franz Cutka getroffen hat, wenn er die wenigen bemühten Berichterstatter, die es in Österreich gibt, durch höchstpersönliche Auswahl noch einmal reduziert. Womit ihm freundliche Berichterstattung auf dieser Seite garantiert bleibt.
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Am Sonntag vor dem Prozessauftakt wird der Hofrat und gebürtige Wiener vom niederösterreichischen Landesradio (ORF) hofiert. Er darf am 15. März 2009 zwischen 9 Uhr 04 und 10 Uhr 00 in einer „Nahaufnahme“ mit Inge Winder-Holcik über die „vielfältigen Vorbereitungen und das enorme Medieninteresse an dem Prozess“ plaudern. Er erklärt in der Sendung, warum er die Aufmerksamkeit am Prozess „nicht ganz nachvollziehen kann“ und, dass ihm das internationale Medienecho bereits „im Vorfeld schlaflose Nächte“ bereitet hat. Darüber hinaus berichtet er, „wie er privat abschaltet – beispielsweise mit klassischer Musik und Theaterbesuchen.“ So soll es sein. Auch jemand, der „nicht ganz nachvollziehen kann“, warum man sich für den Fall Fritzl interessiert, soll seine entspannenden Momente im Landestheater genießen dürfen. Man muss sich die Lebensqualität nicht rauben lassen.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Intern – Erfreulicher Zuwachs – 61,36 Prozent

Erfreuliches Plus im Jänner 2009. (Foto: BG-statistics, Status 1.02.09)
(Wien, im Februar 2009) Viele versuchen sich im Internet und machen eine Seite auf mit 70 Zugriffen am Tag. Das stimmt sie zufrieden und ist in Ordnung. Will man mehr, muss man Faktoren bedenken, wie das funktioniert. Möglicherweise kann jeder im Internet Zuspruch ernten. Die Mär vom basisdemokratischen Internet lebt noch immer. Das Web als ein Medium, wo der Sender und Empfänger auf einer Ebene stehen, Räume der Civil Society geöffnet werden, jeder mitreden kann und es auch tut. Wenn das so wäre, hätte jeder, der eine Webseite aufmacht, Riesenzulauf.
Webseiten, die interessante Inhalte aufbereiten, muss man in Österreich lange suchen. Wohl ist das Internet durch den Umstand, dass 70 Prozent der Bevölkerung Zugang haben, ein leicht erreichbares, niederschwelliges Medium. Jeder kennt die Volkssuchmaschine Google, die das Konversationslexikon Brockhaus abgelöst hat. Aber ein Medium zu gestalten, täglich in Schwung zu halten, eine Lesergemeinde heranzuziehen, diese zu vergrößern, miteinander in Kontakt zu bringen, das ist viel Arbeit. Das ist dennoch der eigentliche Sinn des World Wide Webs: Es verkündet nicht, sondern wird von einigen für viele gemacht, die man einlädt, mitzumachen.
Plus 61,36 Prozent
Diese Worte gelten dem heutigen Umstand, dass die Jänner-Zugriffe eingetroffen sind. Das Journal hat zugelegt. 61,36 Prozent Zuwachs von Dezember 2008 auf Jänner 2009 gibt die unbestechliche Serverzählung aus. Ungezählt bleiben Eigeneinstiege (Editorenzugriffe). Die Zahl ist also nicht künstlich hoch geschraubt.
Auf diesem Sockel geht es weiter. Ob das Ergebnis im Kurzmonat Februar übertroffen wird, liegt an neuen Themen und Ereignissen. Es muss aber nicht immer Höher, Schneller, Weiter sein. Kontrolliertes Wachstum steht im Vordergrund. Derzeit liegen 403 Beiträge auf der Seite. Exakt 736 Fotos, auf die immer Wert gelegt wird.
Globales Medium
Wer das Internet als das begreift, was es ist – mächtigste Informationsmühle am Planeten -, muss weiter sachlich und verantwortungsbewußt auftreten. Die Verbreitung der Inhalte reicht bis nach Deutschland und in die Schweiz. Präzision tut Not. Und Zeit: Eine Arbeitswoche hat 70 Stunden. In 300 Stunden im Monat kann etwas geschehen – oder auch nicht. Es ist eine Frage des Geldes und der Zeit. Der Kombinationsbegriff lautet: Arbeitsökonomie. Jeder Tag, an dem nichts geschieht, wird vom Herausgeber des Journals als „leerer Tag“ empfunden.
Form und Inhalt
„Blaulicht und Graulicht“ ist eine dynamische Webseite. Das unterscheidet sie von der statischen Webseite (Firmenwebseite) und stellt Anforderungen an die Herstellung: Die wöchentliche Themenwahl (Was), das Formaltextliche (Wie), das Programmsprachliche (Womit). Diese Probleme muss man beherrschen und verschleiern. Es zählt, was am Desktop (Laptop) sichtbar ist. Wie es dort hinkommt, interessiert keinen.
Hinzu kommt das Rechtliche. Man kann im Internet sehr weit gehen. Diese Webseite versucht Grenzen manchmal zu dehnen, da nach zwanzig Jahren Zeitungsstudium ein Grad der Langeweile erreicht ist. Man kann im Web weiter gehen als mancher glaubt. Aber nicht bis ans Ende der Welt. Ungeschulte verwechseln oft das Tresengespräch mit qualifizierter, weltweiter Veröffentlichung. Im Grunde gelten auch im Internet die gleichen Richtlinien wie bei Printmedien, nur bieten sich mehr Möglichkeiten der Verknüpfung von Denkketten (Hyperlinks, Bild, Ton, Video).
Im Grunde gilt auch im Web die alte Medienweisheit: Viele sind unzufrieden, wenn es in Beiträgen gegen sie geht. Andere sind zufriedener, weil es für sie geht.
Ungewisse Zukunft
Was der Februar bringt, weiß niemand: Der Herausgeber kann am Mittwoch tot sein, wenn ihn ein Auto überfährt. Dann hört alles auf. Bei 800 Verkehrstoten im Jahr auf Österreichs Straßen könnte das der Fall sein. Auf jeden Fall kommen im Februar eine Menge neue Fälle, die durch ihren exemplarischen Charakter berichtenswert sind.
Der „Mohammed Mahmoud-Prozess“ (Aktenverlesung, ab 10.02.09) wird so ein exemplarischer Fall sein, weil es um die elementare Frage geht, wie weit der Staat ein Individuum observieren und ausleuchten darf. Es geht am Fall auch um eine versteckte Leitkulturdebatte, wie der rückständige Islam mit dem modernen Abendland in Kontrast steht. Die Aktenverlesung wird deshalb hier vollinhaltlich und taxfrei gespiegelt. Das schluckt fünf volle Tage, muss aber sein. Es gibt Bedarf, einige Dinge in einer höheren dokumentarischen und wertfreien Dichte festzuhalten.
Diese Seite hält weiter nur wertneutral fest und erlaubt sich selten subjektive Meinung. Die „Leserkommentare“ bleiben weiter ausgeschaltet, weil Kleinteiligkeit nicht das Konzept der Seite ist. Wer etwas Längeres zu sagen hat, kann ein Email schreiben und den Vermerk „Für Veröffentlichung bestimmt“ darunter setzen. Es muss aber Hand und Fuß haben und geschieht nicht unter Pseudonym. Grundsätzlich ist zu kritisieren, dass viele Webseiten unter jedem Kleinstartikel Foren öffnen. Das folgt der durchsichtigen Absicht, Zugriffe künstlich in die Höhe zu treiben. Das braucht diese Seite nicht.
Wachsame Solidargemeinschaft
Dank also an Leser und Freunde in ganz Österreich. Solidarität von dieser Seite weiterhin an geschundene Väter, ehrliche Rechtsanwälte, idealistische Richter, vorbildliche Sozialarbeiter im Sektor der Elendsverwaltung, fleißige Journalisten und jene Teile der Bevölkerung, die merken, dass sie nicht Mittelpunkt der Erde sind, sondern dass es außerhalb ihres Sichtfelds noch andere Personen gibt, die Solidarität brauchen.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
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Thema: Anstieg Leserkurve „Blaulicht und Graulicht“ + Von Dezember 2008 auf Jänner 2009 um 61,36 % + Webseite macht seit Neustart am 27. April 2008 kontinuierliches Plus.
Webseite neun Monate alt, schon zehn Kilo!
(Interner Eintrag – Ende Jänner 2008): Das Kind wächst, kann aber noch nicht stehen. Es krabbelt am Boden. Manchmal richtet es sich auf. Bald lernt es gehen. Das Kind wird aber auch dick. Es isst zu viel.
Am 25. Jänner 2009, Status 23 Uhr 20, war der Zuwachs im Vergleich zum Dezember auch in der Kurve zu sehen.

Zuwachs von 18,36 % im Jänner 2009
Nach moderatem Wachstum von November auf Dezember war bereits am 25. Jänner 2009 zum gesamten Vormonat ein Wachstum von 18,36 % zu verbuchen. Die Gewichtskurve zieht nach Oben.
Diese Seite ist neun Monate alt und noch immer ein zahnloser Säugling. Bis zum ersten Geburtstag ist sie weiterhin sehr betreuungsintensiv. In der Nacht schläft sie kaum. Mit den Jahren ändert sich das gewiss und sie findet Stabilität. Die Weltwahrnehmung nimmt stetig zu. Die Webseite hat schon zehn Kilo!
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Out of Line – Telefon verloren!

Derzeit wenig Außenkommunikation möglich. (Foto: Marcus J. Oswald)
(Wien, im Dezember 2008) Der Kommunikator dieses Journals ist derzeit „out of line“ und telefonisch nicht erreichbar. Grund: Am 24. Dezember 2008 ging das Telefon verloren! Darauf viele Telefonnummern und rund 120 abgespeicherte SMS. Kein Beinbruch. Es wird wieder auftauchen.
Weise
Derzeit wird flächendeckend gesucht. Ergebnis nicht vor Heiligen Drei König. Vielleicht bringen die vier Weisen aus dem Morgenland etwas. Dann dürfen sie auch die Tür bemalen: C(aspar)+M(elchior)+B(althasar)+N(okia). Übergangsnummer (leihweise): 0676-794 78 39.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Neunkirchen – Das Dorf an der Grenze

Kind: 3 Jahre. Zahnbild - Untätige Richter am BG Neunkirchen
(Wien, im Dezember 2008) Ein echter Lutheraner fordert kopernikanische Wenden. Lutheranisches Reformdenken bedeutet ernst zu meinen, was man meint. Martin Luther wetterte einst gegen traditionelle Ethik des Aristoteles und ideologische Durchmischung von Theologie mit Philosophie. Er lehnte Scholastik und äußerliche Heiligenverehrung ab und kritisierte in Predigten den Lebenswandel der Theologen. Er kritisierte die Geldgier der römischen Kurie und den Ablasshandel. Das waren elementare Einschnitte ins Fleisch einer elitären Kaste. Martin Luther war der erste Kirchenpolitiker. Derb, geschliffen, laut, tiefgründig, offensiv, unkonventionell. Im Jahr hielt er bis zu 170 Predigten. Zur Hochblüte seines Schaffens 1516-1518 veröffentlichte Luther einmal 151 Thesen, dann 99 Thesen, dann 95 Thesen. Seine 95 Thesen wider den Ablasshandel Roms schlug er demonstrativ am Tor der Wittenberger Kirche an. Mit einer Schar hochkarätiger Vordenker spaltete er die Katholische Kirche.
Thesen-Anschlag in Evangelischer Kirche
Wer ein echter Lutheraner, dazu Kämpfer für Väterrechte, schlägt Internetartikel an der Evangelischen Kirche in Neunkirchen an. Das tat ein Arzt aus Wien gestern. Er wird vom Gerichtsvorsteher des Bezirksgerichts Neunkirchen (NÖ) Johannes Sluka – um mit Martin Luther zu sprechen – nach Strich und Faden verarscht. Der Richter missachtet nach Ansicht von DDr. Arnold Sterk aus Wien Väterrechte.
Der Wiener Arzt nahm die Gelegenheit zum Anlass und druckte zwei „Blaulicht und Graulicht“-Artikel aus. Mit Schere geritzt, damit sie gut aufs Brett passen, klebte er sie für die Kirchengemeinde auf.
Internetartikel sollen aufklären
Neunkirchen, das Dorf an der Grenze zur kopernikanischen Wende. Heißt es am Ende: Alles dreht sich um die Erde (Mutter) oder doch um die Sonne (Kind)? Oder werden Väterrechte zum Wohl des Kindes an diesem einen der 141 Bezirksgerichte Österreichs von einem Richterquartett weiterhin mit Füßen getreten?
Es handelt sich um diese beiden Artikel. „Blaulicht und Graulicht“ stellt fest, dass wir diese Aktion weder angeregt noch initiiert haben, sie aber voll befürworten.
Artikel 1 (im Ausdruck in Evangelischer Kirche Neunkirchen):
Webberichte: Bezirksgericht Neunkirchen lehnte sich zur Gänze als befangen ab (2.11.2008, B&G)
Artikel 2 (im Ausdruck in Evangelischer Kirche Neunkirchen):
BG Neunkirchen: Arzt kämpft gegen Mutter (8.07.2008, B&G)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern, Väterrechte, Männerpolitik)
Freundliche Nasenlöcher – wohin man sieht

Wo es nun schön wäre: Museumsplatz in Philadelphia. Sie kennen den Film. (Foto: Sony)
(Wien, im Dezember 2008) Das drohende Weihnachtsfest – Opium für das Volk. Alle sind freundlich. Gut zueinander. Ohne Hintergedanken. Kürzlich schrieb ein Wiener Kollege, der beim Internetzstehsegeln auf den Genuß kam, selbst eine Seite aufzumachen, im emotionalen Anflug sehr freundliche Worte zum B&G-Herausgeber. Er notierte in sein Webtagebuch: „Wir möchten Ihnen heute einen Menschen vorstellen. Er ist kein Nobelpreisträger, Schauspieler, Politiker und die meisten Menschen werden von seiner Existenz überhaupt nichts wissen. Er ist aber in einschlägigen Fachkreisen bekannt und auch gefürchtet. Nein, nein, er ist kein Gewalttäter. Seine Waffe ist die Computertastatur. Er ist Wiens einziger Online-Gerichtsreporter.“
Hier spielt die Musik
Der Kollege: „Im Jänner 2005 gründete er sein erstes Online-Magazin „Blaulicht und Graulicht“. Leider machte
er damals den Fehler (was er zum damaligen Zeitpunkt aber nicht wissen konnte), sich beim zahnlosen und furchtsamen Provider Knallgrau einzuquartieren. Dort ist man gut aufgehoben, wenn man über Wellensittichzucht schreibt. Für ein mediales Kaliber wie Oswald war dies dort kein idealer Aufenthaltsort.“ (…) „Seine Artikel, die offensichtlich der Wahrheit sehr Nahe waren, veranlassten sogar unbekannte Personen dazu, Oswald telefonisch massiv zu bedrohen. Einige Zeit war es sogar notwendig, daß ihm ein Unternehmer aus seinem Bekanntenkreis einen Leibwächter zur Verfügung stellte, der ihn rund um die Uhr bewachte.“ So war das 2007.

Der Kollege schuf 2006 zum Herausgeber dieser Webseite den Spitznamen: Pitbull des Justizjournalismus. Das gefiel dem Herausgeber, sodass er diese Visitenkarte anfertigte. (Foto: B&G-Archiv/2006)
Aufrechter Gang, Leibwächter, Lesegenuß
Jedoch: „Oswald hat aus seinen alten Fehlern gelernt. Denn heute steht Recherche bei ihm an erster Stelle. Seine alte Gangart hat er beibehalten, jedoch in einem neuen Stil verpackt. Ein Lesegenuß sind seine in Dialogform geschriebenen Gerichtsreportagen.“ So soll es sein. Am 19. Dezember 2008 beginnen leider die Wiener Gerichtsferien. Das TV-Gerät wurde im Mai 2008 aus dem Hause Oswald verbannt. Was dann?

Respekt von WordPress.com: Die Webseite, weltweit die 27. größte, verbreitet auf der Subdomain diegalerie täglich unseren stuff. Man schmeichelt - und reiht uns unter den deutschsprachigen (Subdomain-)WordPress-Blogs am
14. Dezember 2008 auf Position 48 der Rubrik most popular. (Foto: B&G)
Ja, was dann? Weitermachen, heißt das wohl. Immer gerade aus. WordPress.com zum Beispiel, die Goliath-Domain, bei der die Seite auf Untermiete ist, die im (zugegeben fragwürdigen) Alexa-Ranking drei Prozent des weltweiten (!) Internettraffics abdeckt, listet täglich in duzenden Landessprachen die „Most-Popular-Websites“. „Blaulicht und Graulicht“ lag am 14. Dezember 2008 im deutschen Sektor in den Top 100 und auf Position 48.
Heute, 17. Dezember 2008, siehe Link hier (BOTD – WordPress) liegt die Seite auf Position 42. Es ist erfreulich, wenn Wirken wirkt. Der Zug fährt in die richtige Richtung. Niemand hält ihn auf.

Führende Webseite aus Winterthur. (Foto: www.paperholic.com)
Paperholic schmeichelt
Andere Leute sind auch sehr schmeichelhaft. Die beste Webseite aus Winterthur, www.paperholic.com, hat „Blaulicht und Graulicht“ wieder als „bona fide“ gereiht. Das schafft Wärme im linken Brustbereich, wenn nicht der Herzkranz zieht. Überhaupt sind die Eidgenossen sehr freundlich.
Verein für die Fisch
Zufällig auch aus Winterthur, Heinzpeter Studer: Der Fachstellenleiter des „Verein fair-fish – aus Rücksicht auf Tier, Natur und Fischer/frauen“ hat kürzlich ein Bild von B&G gekauft. Er brauchte das Foto für sein Vereinsblatt. Es stammte von einer Wiener Tierschützer-Demonstration. Wir dankten!
Der Verein will, dass Tierschutz auch in die Schweizer Verfassung kommt. Er setzt sich für Rechte der Fische ein (großes Lob, denn Fische haben keine Lobby!). Man erreicht ihn genau hier: www.fair-fish.ch. Die Mission ist alpenbachklar: „Fisch ist im Trend. Wenn das so weiter geht, sind die Meere bald leer gefischt. Darum kommt ein wachsender Teil der Speisefische aus Zuchtanlagen. Auch nicht unproblematisch für die Umwelt. Wie sieht das
für die Fische aus?“

Zu Weihnachten nur glücklichen Fisch essen! (Foto: www.fair-fish.ch)
„Im Meer leiden sie nach dem Fang zu Tausenden in engen Netzen, bis sie halb noch lebend verarbeitet werden. In Zuchtanlagen vegetieren sie im Dauerstress, dicht gedrängt in einer artfremden Umwelt.“ Folge: „Der Rohstoff Fisch stammt von Tieren. Gegessen von Menschen, die entscheiden können.“ Das Problem ist angesprochen.
B&G meint: Denken Sie einmal darüber nach!
Im Oktober 2008 gab uns Studer, Umweltaktivist erster Stunde, telefonisch bekannt, dass er 2009 in Wien ein Zweigbureau eröffnen will. Auch in der „blauen Donau“ tanzen die Fisch nicht nur Walzer.
Merkwürdige Schweizer
Manche Schweizer werden uns lieb haben. 2009 schlägt für die Schweizer Stalkerin Hildegard J. Baumgartner die letzte Stunde (weder verwandt noch verschwägert mit dem Wiener „Justizrebellen“ Mag. Herwig Baumgartner)! Das Landesgericht Wien wird ein Psycho-Gutachten zu ihr schneidern und sie einnähen.
Interessant wird auch, was Erhebungen gegen den Schweizer „Geschäftsmann“ Stefan Cavelti aus Meilen ergeben. Das wird uns 2009 ausgiebig beschäftigen.
Amigo-Tarife
Ja, die Schweiz: Hat man Zeit, lohnt ein Besuch in Fribourg. Anreise ist zäh – zehn Stunden ab Wien. Quartier sollte man unbedingt im höchsten Hotel der Altstadt beziehen. Natürlich: Ein NH-Hotel. Denn dort ist die Schwester des Herausgebers Direktorin. Französisch sollte man sprechen, die Region ist frankophil.
Zum wertvollsten Privileg als Medienmacher zählt nicht nur der kostenlose Zugang in Bordelle, sondern auch, dass man weltweit auf drei Kontinenten zum „Amigo-Tarif“ in NH-Hotels nächtigen kann. Also theoretisch auch in Havanna, Veracruz, Cordoba oder New York. Der Herausgeber zahlt nur 54 Euro pro Nacht und Zimmer (Doppelzimmer für zwei Personen!).

Wo es nun schön wäre: NH-Hotel New York - Jolly Madison. Der Herausgeber könnte ein Doppelzimmer um 54 Euro pro Nacht haben. Ob man ihn in die USA einreisen läßt?
(Foto: NH-Hotels New York)
Dazu braucht man gute „Beziehungen“. Zur Schwester. Zu NH-Hotels. Zur Schweiz. Und nicht nur zum Wiener Christkind(lmarkt).
Amigos, Freunde, liebe Leute!
In Wien macht Weihnachten einfach keine Freude. Allein am Samstag (13.12.2008) waren 1.2 Millionen auf den Sohlen, um Einkäufe in Einkaufsstraßen zu tätigen. „Starkes Gedränge“, so Zeitungen. Allein am Rathausplatz beim so genannten „Christkindlmarkt“ tranken 100.000 Glühwein. „Die Händler freuen sich über klingende Kassen“, heißt es. „Finanzkrise nicht spürbar“, so Sonntagszeitungen. Freundliche Nasenlöcher, wohin man sieht.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Webseite wie Zins – Stetig steigend

Webseite steigt wie Zins.
(Wien, im Dezember 2008) Mit dieser Webseite verhält es sich wie mit dem Zins: Es steigt ständig. Der Zins in der Wohnung des Herausgebers stieg von Oktober auf November um 4,33 Prozent. Die Webseite gibt es billiger. Von Oktober auf November 2008 – Monatsplus von 0,32 Prozent!
Das ist nicht viel. Aber ein Erfolg, wenn man die Hintergründe weiß:
1. Im November 2008 starb kein Jörg Haider (sondern im Oktober 2008).
2. Der November 2008 hatte einen Tag weniger als der Oktober. Ein fehlender Werktag in der Monatsstatistik macht messbare 4,5 Prozent auf oder ab.
3. Im Oktober erschienen 52 Neubeiträge. Im November 2008 folgten nur 31.
Also: Kein Jörg, ein Tag und 21 Beiträge weniger – trotzdem steigt die Kurve. Sanft, aber spürbar.
35,6 Grad – Schüttelfrost
Heißt das nun: Man muss nichts mehr tun? Kann man über Katzenklos, Tamponbinden und Autoreifen schreiben? Nein. Aber man sieht: Es muss nicht jeden Monat ein Hausherr oder Landesvater sterben, um „Zugriffe“ zu erzielen. Seit Neustart der Seite am 27. April 2008 geht es aufwärts. Bedenklich ist nur eines: Die Körpertemperatur des Herausgebers betrug heute: 35,6 Grad. Trotz drei Schichten Kleidung Schüttelfrost. Arzt sagt: Unterkühlung. Prognose: In zwei Tagen bricht die Grippe aus.

Fiebriger Anstieg.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
NEU EDIERT – Einatmen, Ausatmen – TASER 26

Die Grafik zeigt, welche Mittel einen Menschen unschädlich machen können: Pfeffersprays wirken leider nur auf den Kopf, Schußwaffen nur auf Kopf oder Herz. Erst die Wunderwaffe TASER 26, von der allein im 4. Quartal 2004 11.000 Stück verkauft wurden, eliminiert den Menschen für kurze Zeit als Ganzes. (Grafik: TASER - Film Hollow Man läßt grüßen)
(Wien, im November 2008) Aus Anlass, da sich aktuell die Justizwachegewerkschaft beschwert, dass das Justizministerium unter dem Dirigat Maria Berger (SPÖ) die TASER 26 wieder einsammeln ließ und somit die Justizwache „entwaffnete“, bringt „Blaulicht und Graulicht“ den alten, aber noch immer lesbaren Beitrag zu dieser Schußwaffe TASER 26 vom 12. März 2005 nochmal.
Er erschien damals auf der „Blaulicht und Graulicht“-alt, die bekanntlich nach Intrigen von gewissen Personen im Februar 2007 untergegangen, nun aber – gleich Lazarus – wieder auferstanden ist.
Lazarus und Intrigen
Die „Intrigen“ dürften weitergehen: Erst am 17. November 2008, 11 Uhr, hatte sich der Herausgeber vor einer Behörde zu einer „Anonymen Anzeige“ die Webseite betreffend für ein Protokoll äußern müssen. Es wurde (anonym, aber – wie es sich für eine gute Intrige gehört – schriftlich) ein „Finanzvergehen“ im Rahmen dieser Webseite unterstellt. Es wurde ein amtliches Protokoll aufgenommen.
Ad hoc: Erst am 3. November 2007 hatte sich der Herausgeber – abermals vor einer Behörde um 11 Uhr – ebenso
die Webseite betreffend für ein Protokoll äußern müssen. Hier war zumindest klar, wer aus der Hecke schießt: Interventionstelle Wien. Auch hier wurde Akteneinsicht verwehrt.
Die Grazer Anzeige gegen die Webseite (Marek Sihelsky) vom Mai 2008 wurde mit Juni-Stellungnahme und Juli-Einspruch beschlossen und ergab eine Straferkenntnis am 26. September 2008 (Geldstrafe, wie berichtet).
Durchsage Ende. Zurück zur Sache und damit zum Wesentlichen.
–>HIER nun der (alte) Pistolen-Beitrag – noch einmal ins Web gehoben:
Einatmen, Ausatmen, Taser 26 (12. März 2005)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern, Justizanstalten, Waffenkunde)
Blaulicht und Graulicht: Monatsplus von 45,58 Prozent!

Blaulicht und Graulicht
(Wien, im Oktober 2008) Diese Webseite wirkt auf viele langweilig. Denn sie hat sich Seriosität auferlegt. Langweilig auch, dass sie seit der Wiedereröffnung am 28. April 2008 keine Quoten kommuniziert. Denn
auch Quoten sind langweilig, weil wetterabhängig. Ist das Wetter schlecht, sitzen viele vor dem PC. Ist es gut,
liegen die Leser am Nacktbadestrand ohne Hosen und PC.
Lob der Langeweile
Die Zugriffzahlen sind (noch) nicht so hoch wie früher. Es entwickelt sich. Neu ist, dass nur mehr die IPs gezählt werden – harte Währung. Am 8. Oktober 2008 betraten 971 IP-Nummern diese Webseite. Sie produzieren den Durchklickfaktor (weiche Währung) von 1:3,5. Es finden rund 3.500 Seitenbewegungen pro Tag statt.
Prognose: Dieser Wert steigt konstant und ist in einem Jahr verdreifacht. Dann: 3.000 IPs und 10.000 PIs (Page Impressions) pro Tag. Das war die Schlagkraft der alten Seite von 2005 bis 2007. Fernziel ist: 5.000 IPs
und 15.000 PIs pro Tag.
Nahziel bleibt, was real erreichbar ist: 100.000 IPs und 300.000 Seitenclicks pro Monat. Noch ist Aufwärmphase. Im Moment geschieht, was Hemingway so nennt: „Finger Exercises“. Vieles muss im Format abgestimmt werden. „Desktop-Publishing“ ist Klein-Klein.
Steigerung von August auf September 2008: 45,58 %!
Eine Zahl noch: Relationswert August und September. Im Vergleich wurde eine Steigerung von 45,58 Prozent erreicht! (Achtung: Editoreneinstiege bleiben immer ungezählt; „Hochklicken“ ist nicht möglich.)
Im September 2008 griffen fast um die Hälfte mehr IP-Adressen auf die Seite zu als im August.
Fazit: Seit Neueröffnung steigt die Fieberkurve stetig an, zuletzt steil. In keinem einzigen Monat gab es einen Millimeter Rückschritt. Durch Fachlichkeit fehlt Breite, was nicht heißt, dass Tiefe fehlt. Es gab auch noch keine Medienklage. Auf jene der „Interventionsstelle Wien“ warten wir heiß und sehnsüchtig. Man ist bereit für die erste Gerichtsauseinandersetzung mit dem Verein, den wir in drei Jahren eigenhändig auflösen.
Handkantenschlag (Max Goldt)
So. Nachdem Sie das nun (auch) wissen, können Sie sich in das „per Handkantenschlag in Hasenohren verwandelte Kopfpolster“ legen (Achtung: Literaturzitat) – und ruhig schlafen.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Technischer Umbau! – Retour zum alten Layout
Allgemeine Information: Diese Seite befindet sich wieder im technischen Umbau. Es erfolgt eine Rückkehr zum alten Layout, das nun in den USA wieder angeboten wird. Das Layout The Journalist 1.9 wird aufgegeben. Diese Seite geht wieder auf Version 1.3 zurück.
Das bisherige Layout, das drei Wochen lief, wirkte zwar frischer und moderner, doch es läuft auf Internet Explorer fehlerhaft (nur auf Firefox gut). Das notwendige „2-Spaltensystem“ funktionierte nicht, da in irgendeinem Text ein Foto zu groß oder ein „Tag nicht geschlossen“ war. Nach langer Suche konnte der Fehler nicht gefunden werden. Und überhaupt: Was heißt „Tag nicht zu“? Der Herausgeber ist kein Programmierer. Es interessiert ihn nicht die Bohne. Es gibt Wichtigeres zu tun! „Google“ muss die Themen gut erkennen. Das ist wichtig. Die Themen müssen gut sein. Das ist wichtig. Wie es aussieht, ist drittrangig. Wer zeitlose Schönheit sucht, soll sich „Wallpaper“ oder die „Vogue“ kaufen.
Wissen generieren
Diese Seite generiert Wissen über die Gesellschaft. Das geschieht in Erzählform. Es werden Fakten umgeschlagen und in Umlauf gebracht. Man kann sich nicht mit Layoutfragen herumschlagen. Somit kehrt diese Seite wieder zum bewährten, schlanken Layout zurück – und zur größeren Schrift. Die Schrift war ja auch so ein Problem:
Es gibt serifenlose Schrift und Serifenschrift. Serifenlose Schrift (etwa Helvetica, der Klassiker unter den „Groteskschriften„) ist eine eher technische Schrift, sie eignet sich für Fachmagazine für Automationstechnik. Serifenschrift hingegen (etwa Times Roman) hat mehr Wärme, sie eignet sich für Gesellschaftsthemen. Außerdem ist sie größer. Schließlich ist der Herausgeber auch kein ganz Junger mehr und die Buchstaben sind auf Dauer zu klein.
Größere Schrift für ältere Leser
Der Umbau bewirkt, dass nun abermals die Layouts von 240 Texten neu „nachbearbeitet“ werden müssen.
Also wieder jeden Beitrag öffnen und auf neue Seitenbreite „einrichten“. Das bewirkt aktuell, dass einige Beiträge Weißfelder haben und durch frühere Zeilenumbrüche kaum lesbar sind. Dieser Missstand wird binnen sieben Tagen für das gesamte Seitenangebot behoben sein. Und dann will man sich wieder inhaltlichen Fragen widmen und nicht technischem Schnickschnack.
Ende der Durchsage.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Marcus J. Oswald in der Zeitung! – HEUTE (Wien) – 7.10.2008

Mann im Hintergrund.
(Wien, im Oktober 2008) Der Herausgeber war wieder einmal in der Zeitung.
Leider diesmal sehr klein (geht’s noch kleiner?). Nur in einem Bildausschnitt, nur mit Gesichtsanschnitt.
Die Zeitung „Heute“ veröffentlichte ein Foto des gestürzten Polizeigenerals Roland Horngacher in ihrer Printausgabe vom 7. Oktober 2008. Das Foto datiert vom 6. Oktober 2008.
Wie gesagt: Ausschnitt ist sehr klein. Aber das war auch besser so. Denn in der Nacht vom 5. Oktober auf den
6. Oktober 2008 kam der Herausgeber dieses Journals zu keinem Schlaf und daher war die Haut um 11 Uhr 40
des Montags etwas blass.
+++
Am 5. Oktober 2008 abend war der Herausgeber drei Sekunden in der ORF-Sendung „Seitenblicke“ zu sehen. Seine Begleiter beim Empfang der „Langen Nacht der Museen“ waren Senior Diego V. und Seniora Astrid W.
Könnte insgesamt ein bisserl mehr sein als halber Quadratzentimeter und drei Sekunden. Doch man soll nicht klagen.
Weitere heiße Themen:
Marcus J. Oswald war heute beim Röntgen (30. Juli 2008)
Marcus J. Oswald hat heute Geburtstag (29. Juli 2008)
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)




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