Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin

Erfolge

Archiv, 29.01.09)

Blaulicht und Graulicht im Google-Verbund. (Foto: Archiv, 29. Jänner 2009)

Zusammenfassung – Teilerfolge und Erfolge!

Marcus J. Oswald holt den Wiener Einbrecherkönig Ernst Walter Stummer bei der Entlassung aus der JA Simmering ab. Mit dabei ein Kamerateam vom ATVplus. (B&G/29.01.2004)

Marcus J. Oswald holt den Wiener Einbrecherkönig Ernst Walter Stummer zu seiner Entlassung aus der JA Simmering ab. Mit dabei ein Kamerateam von ATVplus. (B&G/29.01.2004)

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Marcus J. Oswald als einziger Begräbnisgast bei der Beerdigung von Josef Weinwurm am Armenfriedhof Krems. Weinwurm saß 41 Jahre durchgehend im Gefängnis. Im Gespräch mit Sargträger Wagner. (B&G/7.09.2004)

Marcus J. Oswald als einziger Begräbnisgast bei der Beerdigung von Josef Weinwurm am Armenfriedhof Krems. Weinwurm saß 41 Jahre durchgehend im Gefängnis. Im Gespräch mit Sargträger Wagner. (B&G/7.09.2004)

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Marcus J. Oswald macht am 1. Jänner 2006 Neujahrsbesuch in Wien-Währing. (Foto: Marcus J. Oswald)

Marcus J. Oswald macht Neujahrsbesuch in Wien-Währing.
(Marcus J. Oswald+MDK-privat/1.01.2006, 19 Uhr 53)

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In der Februar-Ausgabe 2009 berichtet das Salzburger Fachblatt DER ÖSTERREICHISCHE JOURNALIST auf Seite 16 über Marcus J. Oswald und die Online-Zeitung Blaulicht und Graulicht. (Quelle: DÖJ 1-06)

In der Jänner-Ausgabe 2006 berichtet das Salzburger Fachblatt
DER ÖSTERREICHISCHE JOURNALIST auf Seite 16 über Marcus J. Oswald
und die Online-Zeitung Blaulicht und Graulicht. (Quelle: DÖJ 1-06)

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Am 5. April 2006 war Termin bei Oliver Voigt. Er ist CEO der News-Gruppe in Wien. Er verschiebt durch seine Sekretärin sechs Tage zuvor den Termin auf diesen Mittwoch. Als der Herausgeber dieses Journals mit seiner Mappe um 11 Uhr den „News-Tower“ betritt, bescheidet ihm der Empfangsdienst im Erdgeschoss, dass Herr Voigt „nicht da“ ist. Auf die Antwort „Dann warte ich, bis er kommt“ folgt: „Er ist den ganzen Tag außer Haus.“ Antwort: „Dann warte ich eben den ganzen Tag.“ Der Portier macht einen entsprechenden Gesichtsausdruck. Es wird verstanden. Oliver Voigt hat den Termin selbst auf diesen Tag verschoben. Dann ließ er sich verleugnen. Oliver Voigt sagt heute noch in Medienfachzeitschriften, dass „er die besten Mitarbeiter aus Österreich“ in der „News-Gruppe“ beschäftigt. Wirklich? Der Nicht-Termin mit Oliver Voigt am 5. April 2006 wird als Erfolg gewertet.

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Marcus J. Oswald im Zweithaus in Raabs an der Thaya. (B&G/17.09.06)

Marcus J. Oswald im Wochenendhaus in Raabs an der Thaya. (B&G/17.09.2006)

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Marcus J. Oswald beim Bogenschießen im Waldviertel. (B&G/30.09.06)

Marcus J. Oswald beim Bogenschießen im Waldviertel. (B&G/30.09.2006)

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Marcus J. Oswald huscht durchs Bild der Zeitung Heute. Vorne Ex-Polizei-Kapo Roland Horngacher. Ort: Oberlandesgericht Wien. (Quelle: TZ Heute/18.12.2008)

Marcus J. Oswald huscht durchs Bild der Tageszeitung Heute. Vorne Ex-Polizei-Kapo Roland Horngacher. Ort: Oberlandesgericht Wien. (Quelle: TZ Heute/18.12.2008)

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Am 15. Jänner 2009 lädt der Verlagsmanager des „WIENER“ den Herausgeber von „B&G“ für 9 Uhr zum Frühstück zu Zweit ins Döblinger „Café Cottage“ am Saarplatz ein, das bis 10 Uhr 30 dauert.

Am 19. Jänner ruft um 10 Uhr vormittag ein Mann aus Salzburg (Thalgau) mit den Worten an: „Hallo, ist dort die Korruptionsstaatsanwaltschaft?“ Er bezieht sich auf einen Bericht über die Korruptionsstaatanwaltschaft am Journal. Nach einem längeren Gespräch wird geklärt, dass hier nicht die Korruptionsstaatsanwaltschaft ist. Ihm wird der Weg samt Adresse und Telefonnummer zur Korruptionsstaatsanwaltschaft erklärt.

Am 24. Jänner 2009 werden in einem Wiener Café nahe Meiselmarkt im engsten Kreis der Medienherausgeber ab 10 Uhr dieses Samstags Strategien beratschlagt, wie es mit der Väterrechtsbewegung weitergeht.

Am 27. Jänner 2009 zitiert der Schwurgerichtshof am Landesgericht Korneuburg zwei Artikel von dieser Webseite, lässt sie ausdrucken und in 24-facher Ausführung an die elf Geschworenen, drei Opferanwälte, drei Gutachter, drei Verteidiger, drei Richter und die Staatsanwältin verteilen. Aus diesen Artikeln wird der Angeklagte 15 Minuten befragt (ab 11 Uhr). Er bestätigt bis auf ein kleines Detail alle Angaben aus den Beiträgen, die zu seiner Entlastung beitragen. Ein Artikel wird von zwei Richtern direkt ins Protokoll verlesen, da er, wie ein Richter sagt, „Dinge enthält, die das Gericht noch nicht weiß“. Der Angeklagte erhält in erster Instanz nicht Lebenslang, sondern nur 20 Jahre Haft.

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Marcus J. Oswald im Hausflur des Josef Fritzl. (B&G/29.01.2009)

Marcus J. Oswald im Hausflur des Josef Fritzl. (B&G/29.01.2009)

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Am 29. Jänner 2009 ruft die BILD-Zeitung an und fordert Strategien, wie man zu Josef Fritzl-Fotos kommt.

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Am 10. Februar 2009 von 11 Uhr bis 13 Uhr 15 endet das stellenweise emotional und lautstark geführte Mietrechtsverfahren (Kündigung) gegen Marcus J. Oswald am BG Wien-Josefstadt. Urteil ergeht schriftlich.

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Am 13. Februar 2009 gelingt am LG Wien ein großartiger Freispruch im „Stalking-Prozess Eichberger“, dem zwei Wochen lang intensive Vorbereitungen zwischen Tulln und Wien vorangingen. Im Akt hatte das Gericht Artikel der Online-Zeitung „Blaulicht und Graulicht“, die man amtswegig ausgedruckt hatte.

Am 14. Februar 2009 freut sich Friedrich Olejak über einen Besuch in der JA Stein sehr. Der bissige Kolumnist, der seit 24 Jahren einsitzt, verspricht neue schreiberische Taten. Herbert Petsch wäre vom Herausgeber auch besucht worden. Doch dieser verweigerte den Besuch.

Am 16. Februar 2009, Anruf Erich Reder: „Schon wieder a’ Büdl von da Wagner drinnen! Sag, hast Du was mit der?“
(Abwehrende, händeringende Reaktion des Herausgebers.)

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Stalking-Fall Baumgartner (Schweiz)

Am 17. Februar 2009 entwickelt sich eine große Zitierschleife:

http://www.7sur7.be/7s7/fr/1520/Sexe-Relations/article/detail/702310/2009/02/17/Folle-amoureuse-d-un-cure-elle-tente-une-approche-dans-le-confessionnal.dhtml
(französisch)
http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004702&arub=100211489&orub=100211474&osrub=100211489&Artikel_ID=102041120
(deutsch)
http://derstandard.at/?url=/?id=1234507280158
(deutsch)
http://wien.orf.at/stories/343063/ (deutsch)

Auch die größte Schweizer Kauf-Tageszeitung „Blick“ berichtet an diesem Tag:
http://www.blick.ch/news/ausland/schweizerin-belaestigt-jahrelang-oesi-pfarrer-112402

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basierte. (Quelle: Blick, Titelseite, 18.02.2009)

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basiert.
(Quelle: Blick, Titelseite, 18.02.2009)

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basiert. Das Online-Journal wird sauber zitiert. (Quelle: Blick, Seite 2, 18.02.2009)

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basiert. Das Online-Journal wird sauber zitiert. (Quelle: Blick, Seite 2, 18.02.2009)

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basiert. (Quelle: Blick, Seite 3, 18.02.2009)

Am 18. Februar brachte die größte Schweizer Tageszeitung einen Hauptbericht, der zur Gänze auf Berichten von Blaulicht und Graulicht basiert. (Quelle: Blick, Seite 3, 18.02.2009)

Am 22. Februar 2009 ruft das Produktionsteam von Sky News an, das Auskunftspersonen zum Fall Fritzl braucht.

Am 23. Februar 2009 ruft ein österreichischer Gerichtsgutachter aus Kroatien an, der in Kroatien ein rechtliches Problem mit einer Mole hat. Er wünscht Berichterstattung darüber. Man vereinbart ein Treffen, wenn er wieder in Wiener Neustadt ist.

Am 24. Februar 2009 betritt ein uniformierter Polizist die Stammtrafik des Herausgebers und fragt: „Kennen Sie den Oswald?“ Trafikant: „Aber ja.“ Polizist: „Ich habe mir diese Webseite einmal angeschaut. Der schreibt ziemlich aggressiv.“ Trafikant (500 Kunden täglich): „Finden wir nicht.“

In der Ausgabe 2-2009 berichtet das Salzburger Fachblatt DER ÖSTERREICHISCHE JOURNALIST auf Seite 17 über Marcus J. Oswald und die Online-Zeitung Blaulicht und Graulicht. (Quelle: DÖJ 2-09)

In der Februar-Ausgabe 2009 berichtet das Salzburger Fachblatt
DER ÖSTERREICHISCHE JOURNALIST auf Seite 17 über Marcus J. Oswald
und die Online-Zeitung Blaulicht und Graulicht. (Quelle: DÖJ 2-09)

Das Fachblatt Der Österreichische Journalist vergibt als einziges jährlich einen Journalistenpreis in Österreich. 2008 erhielt ihn Oscar Bronner, Herausgeber des „Standard“. Preis für das „Lebenswerk“ geht an Boulevardkönner Michael Jannée (Kronen Zeitung). Der Titel des Berichts (Seite 17) über Marcus J. Oswald ist sehr schön gelungen: „Vom Ehrgeiz ins Internet getrieben“.

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Marcus J. Oswald hat viel Schuld auf sich geladen und geht am 1. März 2009 beichten. (Foto: n.n.)

Marcus J. Oswald hat Schuld auf sich geladen und geht am
1. März 2009 zum Beichten. (Foto: n.n.)

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Am 10. März 2009 bringt der Wiener Junganwalt Ralph Kilches einen Schriftsatz beim BG Wien-Favoriten ein, in dem er die Berichterstattung dieses Journals denunziert.

https://share.acrobat.com/adc/document.do?docid=ddc8b91f-9ce0-4ca2-b2c6-4659dd4ea89a

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Am 18. März 2009 um 16 Uhr 33 wirft der Vizepräsident des LG St. Pölten Franz Cutka den Herausgeber dieser Webseite, Marcus J. Oswald, vor über hundert Journalisten und 40 laufenden Kameras ohne Begründung während der Pressekonferenz aus dem Medienzelt. Der Herausgeber erhebt sich aus der dritten Reihe von seinem Stuhl und folgt dem Verweis wortlos. Er gibt danach der norwegischen Zeitung Dagbladet in englischer Sprache ein Interview.

Welches in kurzen Zügen hier erscheint: http://www.dagbladet.no/2009/03/18/nyheter/fritzl/utenriks/5353052/

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Am 2. Mai 2009 ruft um 21 Uhr 16 ein Mann aus Tirol mit serbokroatischem Dialekt an, und fragt, ob er hier bei der „Wiener Polizei“ ist. Er wird aufgeklärt, dass er bei einer Webseite ist. Er erklärt, dass er sich bei der Wiener Polizei bewerben will. Er wird im siebenminütigen Gespräch aufgeklärt, bei welcher Dienststelle der BPD Wien er sich bewerben muss und welche Formulare, die auf B&G öffentlich gestellt sind, er zu diesem Zweck genau studieren und ausfüllen soll.

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Am 27. Mai 2009 wird die Konsequenz aus der mangelnden Zahlungsmoral für erbrachte Leistungen gezogen und es werden rund 100 Beiträge auf der Webseite „Blaulicht und Graulicht“ mit Passwort versehen. Sie sind damit nicht mehr für jedermann lesbar. Sollte die Einsicht zur Kostenwahrheit bei Manchen eintreten, dass ein volles Jahr Hocharbeiten dieser Webseite nicht kostenlos geschieht und Public Relations nirgendwo auf der Welt gratis ist, werden manche Beiträge für ein Jahr wieder flat on screen geschalten. Dazu wird regelmäßig das Konto überprüft.

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Am 30. Juni 2009 bringt die Zeitung „Österreich“ einen Bericht, der auf Basis eines B&G-Berichts erstellt wurde. Damit zeigt sich, dass Online-Qualitäten nicht so schlecht sind, wie sie von Werbefritzen immer geredet werden.

Zeitung Österreich verfasst auf Basis dieses Journals einen Beitrag am 30. Juni 2009. (Foto: TZ Österreich, 30. Juni 2009, S. 13)

Zeitung Österreich verfasst auf Basis dieses Journals einen Beitrag am 30. Juni 2009.
(Foto: TZ Österreich, 30. Juni 2009, S. 13)

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Am 15. Oktober 2009 hat die Großmutter und Taufpatin des Herausgebers „brustentfernende Opferation“ am Klinkum Melk. Sie hatte Brustkrebs. Die Operation verläuft hervorragend und ist ein Erfolg.

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Am 29. Oktober 2009 findet ein Treffen mit einem Anwalt im 12. Wiener Bezirk statt. Gegen 15 Uhr ruft der Herausgeber den Parlamenatrier Gerhard Huber an, der unterrichtet ist. Es kommt um 16 Uhr zu einem Treffen in seinem Büro im Hohen Haus, das bis 19 Uhr 15 dauert. Darin schildert er seine Probleme. Das Magazin verspricht zu helfen.

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Am 30. Oktober 2009 ist eine Väterrechtedemonstration auf der Wiener Ringstraße angesetzt. Auf Grund des schlechten Wetters und der schlechten Stimmung innerhalb der Vätervereine nimmt Marcus J. Oswald an der Demonstration nicht teil, lässt sich aber vom Fortgang unterrichten. Die Demonstration ist die erste dieser Art seit 2006, als der „Aufbruch der Väter“ begann. Es kommen leider nur 200 Demonstranten. Sie wird als Auftakt schön geredet. Es ist durchaus ein Erfolg: Vor 2007 gab es keinen einzigen Väterrechteverein, heute mit Stichtag aber in Österreich schon sieben.

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Am 3. November 2009 ist medienrechtliche Verhandlung am Landesgericht Wien gegen Mag. Herwig Baumgartner. Überraschend, dass schon vor Beginn des Prozesses um 9 Uhr mehr als ein Duzend Polizisten vor dem Gerichtssaal 305 warten. Um 9 Uhr 55 ist die Verhandlung aus und es bewahrheitet sich die Befürchtung, warum so viel Polizei da ist. Baumgartner wird festgenommen und in die JA Linz verbracht, wo Anklage gegen ihn erhoben werden wird. Warum das in der Rubrik „Erfolge“ steht? Baumgartners Weg war von Extremismus ohne Auffangnetz, von Wurstigkeit und bedingungslosem Angriff getrieben. Das hat zu sehr polarisiert und die Männergruppen weit auseinander gebracht. Die Ära „post Baumgartner“ setzt nun ein.

Fortsetzung folgt.