Stimmen zum Spiel
Stimmen zu…
Wer ist Marcus J. Oswald?
„Er ist ja mit acht Tanten und zwei Omas aufgewachsen. Er hat sich mit meinem Sohn identifiziert, weil der mit Frauen aufwächst. Er will das männliche Vorbild von meinem Sohn sein, das will ich nicht.“

Es muss ein grober Mangel an Respekt sein, wenn man zu jemandem eine Briefmarke anfertigen läßt. Kriminelle Organisationen wie die Interventionsstelle deuten eine Briefmarke als gefährlich.
Stimme ist: Marianne D. Kintaert, heute gut gefaltete 41, am 11. April 2008 in einem Gerichtsprozess, den sie gegen Marcus J. Oswald anstrengte. (Zit. n. Schriftprotokoll 31 Hv 34/08g, s. 21, LG Wien.) Der Prozess führte natürlich zum Freispruch. Marianne D. Kintaert ist ideologische Verfechterin der vaterlosen Gesellschaft und läßt sich in allen Lebensbelangen von der Interventionsstelle Wien vertreten. Sie hat drei Kinder von drei Männern und warf alle drei Kindväter hinaus. Jahrelang an „Panikattacken“ leidend war sie in psychiatrischer Behandlung. Von 2002 bis 2006 mit Oswald befreundet. Richterin Bettina Neubauer (LG Wien) sprach in einem anderen Prozess 2007, den sie gegen Oswald anstrengte (ebenso Freispruch), von „einer komplizierten Beziehung“. Das ist richtig, denn Oswald wurde mehr als Sozialcoach und Psychotherapeut denn Freund und Familienmitglied missbraucht. Marianne D. Kintaert und Marcus J. Oswald führten ab 2004 in Summe fünf Prozesse gegeneinander. Daneben wurden mehrere wechselseitige Strafanzeigen (je zwei) von der StA Wien eingestellt. Der von ihr erwähnte Sohn ist heute 11 Jahre alt. Er wächst mitten in Wien gänzlich vaterlos auf. Frauenrechtsorganisationen decken das.
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+++weitere „Stimmen zum Spiel“ folgen+++Die „Stimmen zum Spiel“ sind diejenigen Stimmen, die das bestimmte „Rumoren im Bauch“ erzeugen und Grund dafür sind, warum es diese Webseite überhaupt gibt. Es sind Stimmen, die mit sensiblen Dingen gerne Politik machen und Krieg spielen. Die Folge ist: Jede Ursache erzeugt im aristotelischen Sinn ihre Wirkung (engl.: cause and effekt)+++Der vernünftige Mensch hört auf diese Stimmen und setzt entsprechende Reaktionen. Er sieht nicht weg, sondern hin.+++
Nächste „Stimme“, die etwas zu sagen hat, ist: Alexander Knoll, BPD Wien. Zwischen Sommer 2003 und Herbst 2006 arbeitete Marcus J. Oswald für die Wiener Fachzeitschrift „Der Kriminalbeamte“. Die Zeitschrift lag praktischerweise nur einen halben Kilometer von seiner Wohnung entfernt. Im Zeitraum entstanden 14 Ausgaben der Zeitschrift. Marcus J. Oswald war in jeder Redaktionssitzung und in der Schlusssitzung, bevor sie in Druck ging. Der Chef Oberst Franz Kössler war sehr fördernd, er brauchte Schreiber für das Fachorgan, das seit über 50 Jahren erschien. Eines Tages ruft der Oberst den Herausgeber im Juni 2004 an einem Freitag um 10 Uhr vormittag zu Hause an und sagt: „Du, Du wurdest angezeigt. Bei uns rufen dauernd Leute an, wieso wir Dich noch schreiben lassen!“ Marcus J. Oswald war überrascht, wusste nichts von einer Anzeige. Auf Nachfrage, „wer“ sich beschwert und Intrigen spinnt, fiel der Name Alexander Knoll. Knoll gehört zur „linken Fraktion“ der Wiener Polizei, hingegen standen die Autoren des „Kriminalbeamten“ eher der ÖVP nahe. Kurze Zeit später ließ sich Marcus J. Oswald bei diesem Herrn in der Wiener Wasagasse einen Termin geben. Vorerst verweigerte dieser. Marcus J. Oswald machte ihm klar, dass er zwei Möglichkeiten hat: Anzeige gegen ihn oder Termin mit Oswald. Er sagte: „Sie bekommen keinen Termin, denn Sie sind Täter. Wir reden nur Opfer.“ Knoll hatte noch immer nicht kapiert: Wenn eine politisch gesteuerte Alibi-Einrichtung wie der „kriminalpolizeiliche Beratungsdienst“ für eine Psychiatriepatientin wie Marianne D. Kintaert Zeit hat und Zeit mit solchen Leuten verschwendet, muss es auch Termine für Leute, die von solchen Leuten bezichtigt werden, geben. Schließlich gab es Termin. Vier Leute nahmen Teil: Alexander Knoll mit Verstärkung, Marcus J. Oswald und sein Diktiergerät. Das Sieben-Ohren-Gespräch dauerte eine Stunde und Marcus J. Oswald riet Knoll, sich nicht in sein Privatleben einzumischen. Beim Hinausgehen fiel der entscheidende Satz nach einer Frage: „Sagen Sie: Haben Sie bei der Zeitschrift angerufen und gegen mich interveniert?“ Freche Antwort Knolls: „Ja, habe ich.“ Damit setzte er nicht nur eine Verletzung der Unschuldvermutung, sondern auch das berufliche Fortkommen des Marcus J. Oswald aufs Spiel. Er drohte also. Er wollte also von Außen (weil eine Anzeige vorlag) in einen privat organisierten Verein (Förderverein der Zeitrschrift) eingreifen und seine Macht ausüben. So etwas merkt man sich. Alexander Knoll „sorgte“ später dafür, dass der Herausgeber im November 2006 nicht an einer öffentlich zugänglichen Tagung im Wiener Rathaus teilnehmen konnte. Alexander Knoll sorgte dafür, dass die „Blaulicht und Graulicht“ (I) vom Provider Knallgrau fiel. Ein Intrigenschmied. Einer, der „Psychotherapeut und Polizist“ ist, was nur im politischen Sumpf der Wiener Polizei geht. Einer, der einen „Doppelberuf“ ausübt. Einer, der seine Diplomarbeit während der Dienstzeit schreibt. Einer, der es sich richtet. Ein Machtmensch, der aus der Polizei umgehend entfernt gehört. Figuren wie Knoll sind Grund, warum es diese Webseite gibt. Denn diese intrigante Drecksau hat dazu beigetragen, dass zwei Kleinkinder in der Stadt Wien vaterlos aufwachsen.
Übernächste „Stimme“, die etwas zu sagen hat: Marlene Perschinka, ehemalige Richterin am BG Wien-Josefstadt. Und so weiter.
