Blaulicht und Graulicht: Monatsplus von 45,58 Prozent!
(Wien, im Oktober 2008) Diese Webseite wirkt auf viele langweilig. Denn sie hat sich Seriosität auferlegt. Langweilig auch, dass seit der Wiedereröffnung am 28. April 2008 keine Quoten kommuniziert werden. Denn
auch Quoten sind langweilig, weil wetterabhängig. Ist das Wetter schlecht, sitzen viele vor dem PC. Ist es gut,
liegen die Leser am Nacktbadestrand ohne Hosen und PC.
Lob der Langeweile
Die Zugriffzahlen sind (noch) nicht so hoch wie früher. Es entwickelt sich. Neu ist, dass nur mehr die IPs gezählt werden - harte Währung. Am 8. Oktober 2008 betraten 971 IP-Nummern diese Webseite. Sie produzieren den Durchklickfaktor (weiche Währung) von 1:3,5. Es finden rund 3.500 Seitenbewegungen pro Tag statt.
Prognose: Dieser Wert steigt konstant und ist in einem Jahr verdreifacht. Dann: 3.000 IPs und 10.000 PIs (Page Impressions) pro Tag. Das war die Schlagkraft der alten Seite von 2005 bis 2007. Fernziel ist: 5.000 IPs
und 15.000 PIs pro Tag.
Nahziel bleibt, was real erreichbar ist: 100.000 IPs und 300.000 Seitenclicks pro Monat. Noch ist Aufwärmphase. Im Moment geschieht, was Hemingway so nennt: “Finger Exercises”. Vieles muss im Format abgestimmt werden. “Desktop-Publishing” ist Klein-Klein.
Steigerung von August auf September 2008: 45,58 %!
Eine Zahl noch: Relationswert August und September. Im Vergleich wurde eine Steigerung von 45,58 Prozent erreicht! (Achtung: Editoreneinstiege bleiben immer ungezählt; “Hochklicken” ist nicht möglich.)
Im September 2008 griffen fast um die Hälfte mehr IP-Adressen auf die Seite zu als im August.
Fazit: Seit Neueröffnung steigt die Fieberkurve stetig an, zuletzt steil. In keinem einzigen Monat gab es einen Millimeter Rückschritt. Durch Fachlichkeit fehlt Breite, was nicht heißt, dass Tiefe fehlt. Es gab auch noch keine Medienklage. Auf jene der “Interventionsstelle Wien” warten wir heiß und sehnsüchtig. Man ist bereit für die erste Gerichtsauseinandersetzung mit dem Verein, den wir in drei Jahren eigenhändig auflösen.
Handkantenschlag (Max Goldt)
So. Nachdem Sie das nun (auch) wissen, können Sie sich in das “per Handkantenschlag in Hasenohren verwandelte Kopfpolster” legen (Achtung: Literaturzitat) – und ruhig schlafen.
Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)
Alexander Knoll schreibt allen Ernstes an Diplomarbeit
(Wien, im Juni 2008) Der selbsternannte “Stalking-Experte” der Wiener Polizei mit Doppelengagement
(Polizei und Privatpraxis), Alexander Knoll, dürfte neben seinen drei Kindern ein drittes Engagement haben.
Er schreibt an einer “Diplomarbeit”. Noch nicht verifiziert ist, an welcher Fach- oder Volkshochschule.
Fix ist das Thema, wie die “Kronen Zeitung” am 24. Juni 2006 in einem Nebensatz andeutet, die den Opferschutzbewegten, der Teil der hystrionischen Opferschutzindustrie ist, aus unklaren Gründen oft ins Rampenlicht rückt.
Das Diplomthema ist symptomatisch für Alexander Knoll, der sich immer auch ein wenig selbst verfolgt fühlt. Arbeitstitel: “Mediziner und Therapeuten sind häufiger beharrlicher Verfolgung ausgesetzt als andere Bürger.”
Kunstfehler, Justizirrtümer
Ob man dem Satz von Arthur Schopenhauer folgt oder nicht, der sagte, “jeder Mensch ist für sein Verhalten selbst verantwortlich“, ist eine Grundsatzfrage.
Erwiesen ist, dass Mediziner aus Schlampigkeit, Unernst oder Unwissen fatale Kunstfehler (Dunkelfeldziffer
hoch angenommen) begehen und sich dann hinter den dicken Mauern der Großspitalsbürokratie verschanzen.
Das Herz von “Blaulicht und Graulicht” schlägt dabei für die zurecht zornigen, rachsüchtigen, gedemütigten Angehörigen und nicht für die Bonzen in Weiß. Sind gravierende Kunstfehler geschehen, gehören die verantwortlichen Ärzte sofort, fristlos und ohne Schonung gekündigt. Es drängen viele Jungärzte nach,
die den Job ernster und präziser nehmen.
Alexander Knoll hat in seiner Laufbahn viele Leben ruiniert. Aus Parteilichkeit (nachweisliche Nähe zu Personen der SPÖ), Voreingenommenheit (in Feminismusdiskussion überholtes, “altlinkes” Täter-Opfer-Schema:
“Mann immer der Täter, Frau immer Opfer” oder, auch schon gehört, “Sie sind Täter, mit Ihnen reden wir nicht; die Frau ist das Opfer” - diese Aussage wurde von Alexander Knoll vor einem Gerichtsverfahren getätigt!), politischer Befangenheit (Dunstkreis zur SPÖ - er wurde eine Art “Max Friedrich der Stalking-Analyse”) und Bequemlichkeit (besser bei der SPÖ im Nest, als komplett ignoriert).
Sein Kaffeesudtipp an Frauen “immer anzuzeigen”, hat unzählige Partnerschaften und Familien zerrissen, Väter in den Ruin, Alkohol, Arbeitslosigkeit getrieben, Kinder vaterlos gemacht (Achtung: § 84 Abs 1-Delikt) sowie Beziehungen mit dem Vorschlaghammer in seinem Polizeibüro vorsätzlich zertrümmert.
Neurotische, hochgradige innere Zerissenheit
Sein aus der Doppelpflicht (Polizist und Therapeut) abgeleitetes Kernproblem ist, dass er unentschlossen ist, ob er im Machtrausch der Exekutivarbeit zwischenmenschliche Beziehungen abtötet oder sie als wertneutraler Therapeut heilt. Genau an dieser Trennscheide beginnt Knolls Unglaubwürdigkeit.
Man kann nicht weisungsgebundener Beamter und freier Therapeut zugleich sein. Das ist unglaubwürdig, weil es nicht die Aufgabe eines Staatsorgans ist, Beziehungen zu heilen wie es nicht Aufgabe des Therapeuten ist, Beziehungen zu töten. Er hat einfach einen Beruf zu viel.
Knoll, der um seine neurotische und hochgradige, innere Zerrissenheit weiß, verschanzt sich noch eine Weile hinter der Videoüberwachungsanlage der Wasagasse 22, 1090 Wien. Im sicheren Büro des Kriminalpsychologischen Beratungsdienstes muss er niemanden fürchten. Er wird weiterhin beim Italiener in der Berggasse mit vier Kollegen am großen Tisch im Schanigarten seine Pizza essen. Nach Mittag schreibt er im Büro seine Forschung fertig.
Jeder ist mitverantwortlich
Doch es bleibt, wie es ist: Wenn eine Frau mit einer flickgeschusterten Rührgeschichte zu ihm kommt, um den Freund/Exfreund/Mann/Exmann loszuwerden, weil sie zu faul ist, an der Beziehung zu arbeiten und lieber die Kinder allein haben will, Alimente obendrauf, mehr Wohnraum und bessere Aussichten im Scheidungsverfahren - die Motivforschung hat Spielraum), muss sich jeder klar sein, dass er sich in Gefahr begibt. Durch Einmischung wird jeder mitverantwortlich. Knoll hat wahrscheinlich mehr Männern die minderjährigen Kinder weggenommen, aus dem Nichts rechtliche Probleme und Schwierigkeiten gemacht, als ein Scheidungsrichter in seiner ganzen Karriere.
Wer plump im Beruf agiert, macht sich - was Wunder - Feinde. Hier geht es ihm wie Anwälten, die vorsätzlich schlampen oder Ärzten, die nicht ordentlich operieren. Subsumiert: Berufsrisiko.
Berufsrisiko
Dass jemand Feinde hat, ist noch nichts Schlechtes. Es hält den Angefeindeten wachsam und zwingt ihn, das Gute und Althergebrachte als Feind des Besseren zu sehen. Das Thema des Alexander Knoll in seiner “Diplomarbeit” auf einer Fach- oder Volkshochschule lautet “Stalking von Ärzten und Therapeuten”. Es dient wohl auch der Selbstheilung und Neuorientierung für eine bessere Zukunft.
Irgendwann wird dieser Mann den Polizeidienst quittieren. Er wird ein guter Beziehungstherapeut werden. Dann hat diese Seite eine neutrale Position zu ihm. Solange er den exekutiven SPÖ-Machtrausch mit altfeministischen Ansichten im Amt auslebt und toleriert, steht er in der Kritik.
Im übrigen soll sich Alexander Knoll nicht ins Hemd machen. In den USA werden Anwälte mit der Utzi erschossen, wenn sie schlecht arbeiten. In Russland werden Journalisten, die querdenken, erschossen oder zwangspsychiatriert. Was in China mit Leuten passiert, die regimekritisch leben, wissen wir nicht.
Soweit ist man mit Ärzten, Therapeuten, Anwälten in Österreich nicht. Aber den Ball flach halten war Knolls Sache noch nie. Er braucht das Psychodrama. Das Histrionische. Es ist Teil seiner neurotischen Struktur.
Marcus J. Oswald (Ressort: Stalking)
BIA Anfrage zu so genanntem Stalking-Experten Alexander Knoll
Blaulicht und Graulicht - Das Online Magazin
Dokumentations Archiv Oswald (DAO)
1090 Wien
Festnetz: 01-xxxxxxx
Email: marcusjoswald@live.at
Internetpräsenz: http://diegalerie.wordpress.com
Büro für Interne Angelegenheiten BIA
Herrengasse
Postfach 100
1014 Wien 28. Dezember 2006
betrifft: Bezirksinspektor und Psychotherapeut Alexander Knoll
Anfrage zur Doppelfunktion
Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Bezirksinspektor Alexander Knoll ist für die BPD Wien in der Wasagasse 22, 1090 Wien tätig. Er arbeitet dort im so genannten “Operschutz” in der Abteilung für so genannte “Gewaltprävention”. Selbst ernannt ist er “Stalking-Experte”, was in der Öffentlichkeit so kolportiert wird, aber so nicht ganz stimmt, da er über keine Publikationsliste einschlägiger Fachaufsätze verfügt.
Der “Kriminalpsychologische Beratungsdienst” ist also sein beruflicher Standort in der Bundespolizeidirektion Wien im Rang des Bezirksinspektors.
Zugleich ist Alexander Knoll niedergelassener Psychotherapeut und so genannter Spezialist für “Hypnose-Psychotherapie”. Einige Zeit firmierte die von ihm geleitete Praxis im 4. Wiener Bezirk, mittlerweile ist sie in das Zentrum von Wien gewandert und firmiert in der Singerstraße 11, 1010 Wien, hinter dem Stephansdom.
Der erste Teil der Anfrage richtet sich auf die Praxis der Doppelbeschäftigung. Ist es üblich, dass ein staatlicher Polizeibeamter einen zweiten Beruf mit einer psychotherapeutischen Praxis betreibt? Vergleiche: Wäre ein polizeilicher Brandexperte üblich, der auch ein Fachgeschäft für Feuerwehrausrüstung führt?
Teil zwei der Anfrage richtet sich auf das enge Streufeld der beiden Tätigkeiten des Alexander Knoll und die daran anknüpfende Frage, ob es Überschneidungen (”Korruption”) in seinem Arbeitsbereich gibt? Klartext: Können Sie gänzlich ausschließen, dass der Behördenvertreter des Kriminalpsychologischen Beratungsdienstes Alexander Knoll Kunden, die zu ihm ins Amt in die Wasagasse beziehungsweise in die Andreasgasse kommen, in seiner Privatpraxis therapeutisch behandelt oder befreundeten Ärzten weiter vermittelt?
Mit freundlichen Grüßen
Marcus J. Oswald (Multimedienherausgeber)
(Eingestellt in Ressort: Dokumente)

